Mitteldeutsche Zeitung: zu Doping
(ots) - Tatsache ist, dass der Sport des Dopings nicht Herr
wird und die Funktionäre einzelner Sportarten bisweilen den Eindruck
erwecken, dies auch gar nicht zu wollen. Immer mehr geht es im Sport
um Macht, Prestige und Big Business. Die Olympischen Spiele in
Sotschi sind dafür ein aktueller Beleg, die geplante Fußball-WM in
Katar ist ein weiterer. Es geht beim Doping daher nicht bloß um
Vorteile im Wettkampf, sondern um Wirtschaftskriminalität. Wer dopt
und gewinnt, kassiert Prämien und Werbeverträge. Der Verlierer geht
leer aus. Legt man den Koalitionsvertrag zugrunde, wird es kein
Anti-Doping-Gesetz geben, das diesen Namen verdient. Hoffentlich
kommt es anders.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 05.02.2014 - 20:33 Uhr
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