Mitteldeutsche Zeitung: zu Justizvollzug
(ots) - Verurteilte Straftäter kommen hinter Gitter, weil
sie eine Gefahr sind. Doch der Justizvollzug in Sachsen-Anhalt kann
nicht immer die Sicherheit für die Bediensteten und die
Öffentlichkeit gewähren, wie Pannen der letzten Wochen und Monate
gezeigt haben. Straftäter konnten ausbrechen, weil zu wenig Personal
da ist. Und Strafgefangene können in jeder Haftanstalt des Landes
Drogen und Alkohol konsumieren. Kontrollen finden wegen der dünnen
Personaldecke viel zu selten statt. Ein Unding. Dabei haben manche
Pannen auch schlichtweg mit Schlamperei zu tun: Dass nun beim
Transport von Gefangenen die Begleitpapiere ausführlicher sein
werden, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Schließlich muss
klar sein, ob Schwierigkeiten zu erwarten sind und wenn ja, welche.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 25.01.2014 - 02:00 Uhr
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