Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Deutschen Bank:
(ots) - Langsam wird klar, warum das Führungsduo
Jain/Fitschen beim Amtsantritt einen Kulturwandel in der Deutschen
Bank beschwor: Das Institut war offenbar jahrelang ein Hort der
Unkultur: "toxische" Wertpapiere, Manipulation des Interbankenzinses,
Kirch-Prozess, Umsatzsteuerbetrug, Manipulationen im Devisenhandel.
Die Liste der Altlasten ist lang. Die Führungsspitze ist seit Monaten
dabei, die Sünden der Vergangenheit aufzuarbeiten. Immerhin scheint
das Bemühen echt, umzuschwenken. All das jedoch kostet viel Geld.
Wodurch die Bilanz auch 2013 arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2014 - 18:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1007644
Anzahl Zeichen: 783
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...