Schilddrüsenerkrankungen sind die häufigsten hormonbedingten Störungen im Kindesalter. Zugleich ist es jedoch auch für viele Eltern beruhigend zu wissen, dass Kinder direkt nach der Geburt auf mögliche Veränderungen an der Schilddrüse untersucht werden.
(firmenpresse) - „Es gibt Kinder, die mit einer Schilddrüsenunterfunktion auf die Welt kommen. Das passiert bei 1 von 3000 Neugeborenen und ist damit also gar nicht so selten. Dabei unterscheiden wir bei den Neugeborenen zwischen einer vorübergehenden und einer dauerhaften Form der Unterfunktion. Das Tückische ist, dass die Kinder direkt nach der Geburt keine Symptome zeigen, da sie ja während der Schwangerschaft durch die Mutter gut mit Schilddrüsenhormon versorgt worden sind“, sagt Dr. med. Jennifer Krüger, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin am Endokrinologikum Ruhr, Bochum- Wattenscheid (Zentrum für Hormon- und Stoffwechsel-Erkrankungen), im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de.
Und woran können Eltern erkennen, dass ihr Kind unter einer Schilddrüsenunterfunktion leidet? „Wir sehen Säuglinge, die eine schlaffe Muskulatur haben, nicht richtig trinken möchten, unter Verstopfung leiden und eine trockene Haut aufweisen. Viele Kinder leiden nach der Geburt auch unter einer Gelbsucht“, so die Expertin. Welche weiteren Symptome stutzig machen müssen, erfahren Sie im ausführlichen Interview auf (s. weitere Infos zur Pressemeldung; Link unten)
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