Nach neusten Experten-Schätzungen sind in Deutschland bis zu neun Millionen Menschen vom Burnout-Syndrom betroffen und eine hohe Dunkelziffer wird vermutet. Ausgebranntheit,
Erschöpfung und verminderte Leistungsfähigkeit zählen zu den Symptomen. Die psychische Belastung im Berufsalltag hat nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Jährlich gehen dadurch mehr als sechs Milliarden Euro verloren.
(firmenpresse) - Stressbelastungen mit der Endstation Burnout kosten den westlichen Industrie- Gesellschaften jährlich drei bis fünf Prozent des Bruttoinlandproduktes. In Europa geht die
Europäische Kommission davon aus, dass etwa ein Viertel der EU-Bevölkerung psychischen Leiden ausgesetzt sind, 80 Prozent davon Depressionen. Die Krankenkassen geben jährlich
etwa 81,3 Millionen Euro allein für Antidepressiva aus. In der modernen, leistungsorientierten Gesellschaft haben sich die Spielregeln am Arbeitsmarkt verändert. Psychischer Stress,
Bewegungsmangel, ein raues Betriebsklima und die Angst um den eigenen Job begleiten viele Menschen tagtäglich. Der immer größer werdende Stressballast ist eine tickende Zeitbombe. Besonders die Führungsetagen von Betrieben und Unternehmen sind daher gefragt vorbeugende Maßnahmen für ihre Mitarbeiter und sich selbst zu treffen. „Das Bewusstsein in Unternehmen bezüglich der Wichtigkeit von Burnout-Prävention ist leider noch nicht stark genug ausgeprägt. Hier besteht akuter Aufklärungs- und Weiterbildungsbedarf.“, so Klaus Forsthofer, Gründer und Geschäftsführer der
Internetplattform burnout.net. Burnout kann die verschiedensten Konsequenzen für die innerbetriebliche Struktur bzw. den Erfolg eines Unternehmens haben. Mitarbeiter mit hoher Stressbelastung sind zum einen weniger kreativ und produktiv. Zum anderen treffen ausgebrannte Führungskräfte oftmals schlechte Entscheidungen und arbeiten nicht effizient mit anderen zusammen. „Ein
verantwortungsvoller Umgang mit dem Personal und dessen Gesundheit ist für den Erfolg von Unternehmen unumgänglich.“, ist daher Klaus Forsthofer überzeugt.
Burnout.net versteht sich als interdisziplinäres Netzwerk zu den Themen Burnoutforschung, Burnoutinformation, Burnoutprävention und Burnoutbehandlung. Wir sind der Meinung, dass BURNOUT nicht nur eine der häufigsten psychosomatischen Erkrankungen (Stichwort Volkskrankheit) in Europa ist, sondern der bestehende medizinische und soziale Versorgungsapparat für viele Betroffene ein ungeeigneter bzw.
sehr steiniger Weg in einer Phase der Schwäche ist.
Burnout.net hat sich einer nachhaltigen Informationspolitik sowie hochqualitativen und nachhaltigen Behandlungsmethoden auf wissenschaftlich fundierter, privatmedizinischer Ebene verschrieben, die weit über eine temporäre Symptombehandlung hinausgehen und das multikausale Problem an der Wurzel analysieren bzw. ihm gegensteuern. Unsere erfahrenen Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen sind dabei bemüht das
bestmöglichste Ergebnis für jeden einzelnen Kunden (Burnoutprävention) bzw. Patienten (Burnoutbehandlung) aufgrund seiner persönlichen Bedürfnisse zu erzielen.
Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von
burnout.net kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen.
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