PresseKat - Frankfurter Rundschau: Kommentar zur 32-Stunden-Woche

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur 32-Stunden-Woche

ID: 1003687

(ots) - Der erste Aufschlag der neuen Familienministerin
ist ziemlich daneben gegangen. Es scheint, als habe Manuela Schwesig
den Wechsel auf die Regierungsbank noch nicht verarbeitet. In der
Opposition darf und soll man Pläne schmieden, Forderungen erheben und
Modelle basteln. Im Ministerium sollte man erst einmal den
Koalitionsvertrag abarbeiten. Dort wird eine Weiterentwicklung des
Elterngeldes versprochen. Dafür muss Schwesig einen Gesetzesentwurf
vorlegen und durchs Kabinett bringen. Danach darf sie auch gerne über
Visionen für die nächste Legislaturperiode philosophieren.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Viadrina bildet Fakultät mit polnischer Uni Südwest Presse: Kommentar: Zuwanderung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2014 - 17:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1003687
Anzahl Zeichen: 758

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur 32-Stunden-Woche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau