PresseKat - Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende

ID: 1001439

(ots) - Warum nicht einfach die Sparschweine in
deutschen Kinderzimmern schlachten und daraus die Kosten für die
Energiewende bezahlen? Denn nichts anderes bedeutet der Vorschlag der
bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), einen
milliardenschweren Fonds zur Finanzierung der Energiewende
aufzulegen. Das senkt zwar ruckzuck die Stromrechnung für Otto
Normalverbraucher - doch die Zeche zahlen seine Kinder und
Kindeskinder.

Nein: Wer die Kosten in den Griff bekommen will, muss die
ausgeuferte Subventionierung von Wind- und Solarenergie senken und
den Missbrauch der Ausnahmeregelungen bei der Ökostromumlage beenden.
Nur so kann auch die von Ilse Aigner angeführte Wettbewerbsfähigkeit
der deutschen Industrie dauerhaft gesichert werden. Mit billigen
Taschenspielertricks aber wird die Energiewende in Deutschland nicht
gelingen.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  BERLINER MORGENPOST: Gefahr für den Bürgersinn - Leitartikel von Joachim Fahrun Neue OZ: Neue OZ - Meldung zum Kfz-Markt in Niedersachsen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.01.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1001439
Anzahl Zeichen: 1093

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Westfalen-Blatt