Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende
(ots) - Warum nicht einfach die Sparschweine in
deutschen Kinderzimmern schlachten und daraus die Kosten für die
Energiewende bezahlen? Denn nichts anderes bedeutet der Vorschlag der
bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), einen
milliardenschweren Fonds zur Finanzierung der Energiewende
aufzulegen. Das senkt zwar ruckzuck die Stromrechnung für Otto
Normalverbraucher - doch die Zeche zahlen seine Kinder und
Kindeskinder.
Nein: Wer die Kosten in den Griff bekommen will, muss die
ausgeuferte Subventionierung von Wind- und Solarenergie senken und
den Missbrauch der Ausnahmeregelungen bei der Ökostromumlage beenden.
Nur so kann auch die von Ilse Aigner angeführte Wettbewerbsfähigkeit
der deutschen Industrie dauerhaft gesichert werden. Mit billigen
Taschenspielertricks aber wird die Energiewende in Deutschland nicht
gelingen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.01.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1001439
Anzahl Zeichen: 1093
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...