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Übersicht der Pressemitteilungen nach Kategorien / / Museen




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Digitaldruck jetzt in Museumsqualität

Digigraphie ist ein noch recht junges Medium für Fotografen, Illustratoren und Künstler im Bereich des Digitaldrucks. Durch ein spezielles von EPSON entwickeltes Verfahren können zertifizierte und limitierte Kunstdrucke angefertigt werden. Die Qualitäts- und Gütesiegel nach festgelegten Kriterien können nur durch professionelle Digigraphie-Labore eingehalten werden. Der Künstler bekommt ein Zertifikat und erhält eine Prägung des Digigraphie-Labors auf seinem Kunstdruck. Dadurch ist der hohe Qualitätsstandart der Reproduktionen gewährleistet. Die Technologie der Digigraphie basiert ...

08.11.2017

Dem Bild gegenüber, 22.10.17-28.01.18, Draiflessen Collection

Eine Geschichte der Leidenschaften Die Beurteilung von Kunst ist zum einen von ihrer wissenschaftlichen Erforschung, zum anderen von der Anerkennung durch öffentliche und private Museen sowie Sammlungen abhängig. Klassischerweise wird ein Werk mit Blick auf Intention der Künstlerin oder des Künstlers untersucht und durch stilistische Vergleiche und rezeptionsgeschichtliche Fragen in einen klaren Kontext gestellt. Bei der Betrachtung von Kunst geht es jedoch nicht nur um Stilkritik, Form- und Gattungsanalyse, um Geschmacksurteile und Ermittlung von Bedeutungen, sondern vor allem auch um das in ...

13.10.2017

Museum Industriekultur: Begeisterung und Spaß für Naturwissenschaften

Vom 10. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018 öffnet im Museum Industriekultur zum fünften Mal das Lernlabor „Technikland“ seine Pforten. Dieses Lernlabor ist Teil einer breiten Palette an Angeboten unter dem Dach der gleichnamigen Marke die sich an Schüler aller Schularten, aber auch an die Öffentlichkeit, insbesondere an Familien richten. Kinder und Jugendliche für Wissenschaften begeistern Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, auf spielerische und kreative Weise naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag zu erfahren, Freude und Interesse ...

11.10.2017

Die Natur als unbarmherziger Gegner

„Nirgends sonst wie an der Alpenfront bot sich den Soldaten im Ersten Weltkrieg so schwieriges Gelände. Da sich alle Gegner den Naturgewalten ausgeliefert sahen, zollte man sich gegenseitig teils mehr Respekt als an manch anderem Kriegsschauplatz. Dies trug zur Heroisierung und Romantisierung dieser Front bei“, erläutert Museumsdirektor Dr. Alexander Jordan. Erste Kampfhandlungen mit deutscher Beteiligung gab es kurz nach Kriegsausbruch, im Sommer 1915 in den Dolomiten, als das Deutsche Alpenkorps den Grenzschutz unterstützte. 1917 kam es zur Schlacht am Isonzofluss (heute die Soč ...

28.09.2017

Fünfbettzimmer GmbK. Kunstausstellung im Kurfürstlichen Gärtnerhaus Bonn

Bei den Künstlerinnen der Gruppe ‚Fünfbettzimmer’ steht der Mensch im Mittelpunkt ihres jeweiligen künstlerischen Schaffens. Gemeinsam arbeiten sie regelmäßig an Fragestellungen, die den Menschen betreffen um sich dann in einem kreativen Gedankenaustausch wechselseitig zu inspirieren und zu entwickeln. Für das aktuelle Projekt ‚Frischeduft und Alpenluft’ wählten die Künstlerinnen den ‚Discounter’ als soziokulturellen Raum. Ein Ort, der sich vom Image als Billigsupermarkt für soziale Randgruppen befreien und in die Mitte der Gesellschaft vordringen konnte, der aber durch seine triste Raumatm ...

23.08.2017

"Der Tod des Hyacinth" von Giovanni Battista Tiepolo - neu restauriert

Die Geschichte zu diesem berühmten Ölgemälde von Giambattista Tiepolo Der Sage nach verliebte sich Apoll in den Jüngling Hyacinth (Hyakinthos), nachdem er aufgrund dessen hervorstechender Schönheit auf ihn aufmerksam geworden ist. Doch die Liebe währte nicht lange, da Apoll den jungen Hyacinth versehentlich beim Diskuswerfen tödlich verletzte. Da der Auftraggeber des Ölgemäldes, der Graf Wilhelm Friedrich Schaumburg-Lippe, ein besessener Tennisspieler war, ließ er auf dem Gemälde des Diskus durch einen Tennisschläger ersetzen. Aktueller Bezug der LGTB-Szene zu dem Werk Diese Liebe unter G ...

30.06.2017

Dreister Diebstahl zweier Murillo Gemälde-Kopien von Chinamaler

In einem Akt gewaltsamer Entwendung wurden einem unserer Kunden zwei Kunstkopien von Werken des berühmten spanischen Malers Bartolomé Esteban Murillo, die sich im Stiegenhaus eines Schlosses befanden, mit einem Messer aus dem Rahmen geschnitten. Bei den rabiaten Räubern kann es sich jedoch kaum um versierte Kenner der Kunstszene gehandelt haben, da sich die Originale der beiden Meisterwerke bekanntlich in Museen in München und London befinden. Zudem wurde die Größe der Reproduktionen marginal auf die vorhandenen wertvollen Rahmen angepasst und unterscheidet sich somit etwas zur Originalgrö ...

12.06.2017

ARTLAB MUNICH - Die Erfolgschance für Nachwuchskünstler

Am 30. Juni wird das erste ARTLAB MUNICH in der neuen Galerie Benjamin Eck II stattfinden und rund zwanzig Arbeiten von zwanzig verschiedenen neuen Künstlern und Kreativen ausstellen. Einen Abend lang verwandelt sich die Galerie Benjamin Eck II in das ARTLAB MUNICH und präsentiert allen Besuchern, Kunstinteressierten und Sammlern eine kollektive Werkschau innovativer neuer Künstler. Das Projekt ARTLAB MUNICH eröffnet jungen Künstlern damit die Möglichkeit, sich auf dem Kunstmarkt zu etablieren und einen Weg in die professionelle Kunstgalerie zu finden. Das ARTLAB versteht sich als Projekt ...

29.05.2017

HJ LINDEN News Plant Community Concept

Zu den vielschichtigen Naturthemen verbindet HJ LINDEN neue Interpretationen unter dem Dach des Plant Community Concepts. Wie schon mit GLOBAL WARMING (GALLERY V – sein derzeit größtes Werk, 540 cm breit x 300 cm hoch) reagiert er mit DEATH OF NATURE auf die zerstörerischen Folgen der Umweltprobleme. Kontraste und Konturen sind wichtige „Attribute“ seiner Bildsprache in der Auseinandersetzung mit den vielseitigen Themen der Natur. Der Künstler integriert erstmalig nicht natürliche Bildelemente in die Kompositionen, sondern in diesem Fall die Symbolik des Totenkopfs. Dass seine Werke einerse ...

03.04.2017

Erreicht Kunst das Publikum?

Ein interdisziplinärer Grenzgänger zwischen Kunst und Kommunikation ist der Künstler HJ LINDEN. Er geht stets von der Realität aus, schafft fotografisches Bildmaterial von Pflanzen und Bäumen der besonderen Art. Die Grundlage seiner Arbeiten sind mehrere tausend Fotos, aus denen er seine vielschichtigen Interpretationen von verfälschtem Realismus bis zu Abstraktionen schafft. Hieraus entwickelt er das Plant Community Concept, welches ihn durch alle seine Arbeiten begleitet. Die Bildsprache wirkt auf das Unterbewusstsein des Betrachtenden, sie kann Gefühle wecken, Entspannung oder Spannung e ...

07.02.2017

Indoor-Gardening erreicht die Kunst

Seine über 3.500 Fotos sind die Basis seiner Arbeiten, aus denen er schöpft. Mit immer neuen Formen der eigens entwickelten Techniken ergeben sich im Sinne seines Konzeptes neue Eindrücke (s. auch Homepage). Pflanzen können wie Menschen reagieren, Erinnerungsvermögen und Gefühle haben, optische und akustische Eindrücke können sie wahrnehmen. Mit diesen und anderen Themen setzt sich der Künstler permanent auseinander und wird diese Ideen zukünftig verstärkt in die Öffentlichkeit tragen. Dabei wird es nicht nur bei der Bildsprache bleiben, sondern vorgenannte Eindrücke und weitere werden di ...

25.01.2017

Temporärer Ausstellungsbau auf der Museumsinsel nach dem Entwurf von „spreeformat architekten“.

Einfache Formensprache und reduziertes Material- sowie Farbkonzept mit sichtbaren Konstruktionselementen sind Kern des gestalterischen Konzepts und stützen temporären Charakter des Gebäudes. Die Ausstellungshalle ist ein länglicher, eingeschossiger Hallenbau, welcher sich entlang des S-Bahnviadukts entwickelt. Der vordere Hallenabschnitt bietet auf einer Zwischenebene ein Café mit spektakulären Blick auf die Museumsinsel. Etwa mittig wird der Hallenbau mit der Rotunde verschnitten, einem zylindrischen Baukörper. Die Rotunde wird 32 Meter hoch und 36 Meter breit sein. Im künftigen 2000qm gro ...

17.11.2016

Patara – Lykiens Tor zur Römischen Welt und der Ort, wo der heilige Nikolaus zur Welt kam

Im Südwesten der heutigen Türkei liegt die Landschaft Lykien, die als Provinz unter Kaiser Claudius in das Imperium Romanum integriert wurde. Patara, einer der bedeutendsten Handels- und Hafenorte der Region, war der Sitz der römischen Statthalter in Lykien. Seit 1988 erforschen deutsche und türkische Archäologen und Epigraphiker die Stadt, in der – der Überlieferung gemäss – der heilige Nikolaus geboren wurde. Auch einige seiner legendären Wunder lassen sich mit Patara in Verbindung bringen. Patara war einer der zentralen Umschlagplätze der Region. Hier wurden Waren aus der Umgebung un ...

17.11.2016

Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

(Nürnberg) - In der 1. Hälfte hat das vierte Lernlabor "Technikland - staunen @ lernen" im Museum Industriekultur bereits viele Schüler und Lehrer begeistert. Nun wurde mit einem Festakt die 2. Halbzeit gestartet. Wie schon im ersten Teil gibt es wieder spannende Workshops und Mitmachveranstaltungen, das ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern mit den bewährten Hands-on-Stationen entwickelt und aufgebaut hat. Das Lernlabor bietet dazu den kleinen Besuchern fünf Themenkomplexe mit rund 30 Experimenten an. Das Lernlabor Technikland ist das zentrale und umfangreic ...

11.11.2016

GEMOTEG - Auf den Spuren der Antike

Wo heute ein beliebtes Freilichtmuseum steht lebten und arbeiteten bis vor ca. 1700 Jahren die in Südwestdeutschland angesiedelten Römer. Etwa 6 km entfernt der GEMOTEG GmbH & Co. KG steht diese historische Stätte und wurde im Zuge der Ausgrabungen weitestgehend wieder aufgebaut. Neben der bereits wiederhergestellten Villa Rustica wurde nun eine weitere Tempelanlage auf dem Gelände des Freilichtmuseums gefunden. Damit diese wiederhergestellt werden kann benötigt der Förderverein römisches Freilichtmuseum e.V. Unterstützung. Da wir hier leider nicht mit Getriebemotoren, Elektromotoren od ...

03.11.2016

Museum Industriekultur Nürnberg: Vorführungen in der historischen Druckerei

(Nürnberg) – Im Museum Industriekultur lassen erfahrene Drucker und Setzer die im Stil der 1930er Jahre eingerichtete Bleisatzdruckwerkstatt lebendig werden. Bei einer Führung erläutern sie neben den geschichtlichen Hintergründen auch allerlei kuriose Fachausdrücke. Handsatz und Buchdruck, Maschinensatz und Produktion von Massenmedien – beides hat Nürnberg vor und nach der Industrialisierung geprägt. Heute beherrschen nur noch wenige das traditionsreiche Handwerk, da auch in diesem Bereich der Computer alles verändert hat. Im Museum Industriekultur geben Setzer und Drucker, seit vielen Jah ...

31.10.2016


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