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Übersicht der Pressemitteilungen nach Kategorien / / Forschung




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Zeitmanagement in der Arztpraxis: Freiräume durch die Best Practice-Technik

Ärzte sehe sich als Zeit-Opfer Anlässlich von Praxisanalysen oder Interviews findet sich kaum ein Arzt, der nicht im Laufe der Gespräche über Zeitmangel klagt. Nach den vermuteten Ursachen befragt verweisen die Mediziner auf die Zunahme administrativer Tätigkeiten, anspruchsvolle und / oder undisziplinierte Patienten oder auf ihr Personal, das die Organisation nicht im Griff hat. Allen gemeinsam ist, dass sie sich dieser Situation mehr oder weniger ausgeliefert fühlen und in dem ihnen vorgegebenen Rahmen agieren. Einmal und nie wieder Die Praxisinhaber bedenken hierbei jedoch nicht die Ta ...

01.11.2017

Leistungspotenzial-Entwicklung in deutschen Arztpraxen: Wie Haus- und Fachärzte durch gezielte Prävention dem No-Show-Problem begegnen können

Ärger und Kosten durch No-Shows Ein Problem, das verhindert, dass Praxisteams ihre Ressourcen bestmöglich entfalten können, sind die „No-Shows“, d. h. fest vereinbarte Termine, zu denen Patienten nicht erscheinen. Die Konsequenzen des unangekündigten Nichterscheinens für eine Praxis hängen von den Maßnahmen ab, die für die betroffenen Patienten geplant sind. Der Ausfall eines kurzen Gesprächs zu Laborwerten besitzt natürlich eine ganz andere Auswirkung auf den Praxisbetrieb als eine vorbereitete Darmspiegelung. Die Terminvereinbarung blockt Ressourcen (Raum, Personal, Geräte) und Zeit für de ...

31.10.2017

Klassifikationen und Gesundheitsstatistik in der medizinischen Dokumentation

Wenn der DVMD am 2. März 2018 zu seinem zweiten Frühjahrssymposium einlädt, erwartet die Teilnehmer eine Vielzahl von Fachvorträgen, die in diesem Jahr die Schwerpunktthemen Klassifikationen und Gesundheitsstatistik beleuchten werden. Besonders die Klassifikationen stehen im Vordergrund. Die Referenten werden dabei einen Überblick über internationale medizinische Klassifikationssysteme geben, dabei insbesondere auf die ICD-11 eingehen und differenziert dazu den aktuellen Stand in Deutschland beleuchten. Ebenso erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in die Verschlüsselung seltene ...

30.10.2017

Digitalisierung der Arztpraxis: Minimalnutzen durch Ineffizienz

Das Praxis-Missmanagement In Arztpraxen wird viel und lange gearbeitet, doch das Ergebnis ist für alle Beteiligten – Ärzte, Personal, Patienten und Kooperationspartner – oft mehr als unbefriedigend. Der Grund: ein unzureichend konzipiertes und / oder umgesetztes Praxismanagement. In deutschen Praxisbetrieben werden nur etwas mehr als die Hälfte der Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen eingesetzt, die einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb gewährleisten. Betrachtet man die Defizite näher, erschließt sich sofort, welche negativen Auswirkungen sich hieraus für die Anwendungs-Mö ...

26.10.2017

Digitalisierung der Arztpraxis: Die meisten Ärzte kennen die Anforderungen und Wünsche ihrer Patienten nicht

Was wollen die Patienten? Bei der Digitalisierung von Arztpraxen ist zwischen einer administrativen und einer patientenbezogenen Transformation zu unterscheiden. Befragt man niedergelassene Ärzte zum zweitgenannten Aspekt und hier speziell zu ihrer Einschätzung, wie ausgeprägt die Anforderungen der eigenen Patienten in Bezug auf digitale Praxisangebote sind, schwanken die Antworten zwischen Unkenntnis und Zweifel, dass diese in größerem Umfang überhaupt existieren. Umso überraschender ist für die meisten, wenn sie mit objektiven Daten zur Bedarfssituation konfrontiert werden. Exploration m ...

25.10.2017

Pitchgewinn: Forschungsmagazin für die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)

wirDesign konnte die Ausschreibung für sich entscheiden und arbeitet derzeit gemeinsam mit dem Auftraggeber an der gestalterischen und redaktionellen Umsetzung des Magazins. Die erste Ausgabe ist für das 2. Quartal 2018 geplant. Zusätzlich ist auch eine Online-Version des Forschungsmagazins in Arbeit. ...

23.10.2017

Alzheimer/Demenz

Wenn nun der Verdacht auf Demenz/Alzheimer besteht, sollte das Gespräch mit dem Hausarzt (ist der erste Ansprechpartner) besonders ausführlich ausfallen. Wenn sich der Verdacht auf eine Demenz/Alzheimer erhärtet, wird der Hausarzt den Patienten an Spezialisten weiter vermitteln. Von selbst durchgeführten Demenz-Tests wird abgeraten. Es ist immer noch sehr schwierig, die Diagnose Demenz und Alzheimer zu stellen. Es können zwar bestimmte Symptome sowie der Verlauf der Beschwerden auf Demenz und Alzheimer hinweisen, aber das braucht viel Zeit. Bei der Diagnosestellung müssen unbedingt ähnlich ...

20.10.2017

Autismus

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung. Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik. Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose. Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins ...

19.09.2017

Digitalisierung der Arztpraxis: Praxisteams starten mit geringer Technik-Kompetenz in die digitale Zukunft

Die Technik überfordert In einer Exploration im Rahmen der Valetudo Check-up© „Praxismanagement“-Untersuchungen wurden Praxisinhaber nach den Auswirkungen technischer Pannen (Kopierer, PCs etc.) in ihren Betrieben gefragt. Sie konnten ihre Situation mit der Aussage „Wenn in unserer Praxis ein technisches Gerät ausfällt…“ auf einer Skala von „0“ („…herrscht immer eine Art Notstand und die gesamte Praxisarbeit gerät durcheinander.“) bis 10 („…haben wir die Situation stets gut im Griff und können unsere Arbeit weitgehend störungsfrei fortsetzen.“) bewerten. Als Resultat ergab sich ein Durchschni ...

06.09.2017

Versorgungsforschung: Arztnetze arbeiten unter ihren Möglichkeiten

Die Netz-Performance hängt vom Leistungspotenzial der Mitglieder ab Praxis-Netze verfolgen im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung der Patienten ihrer Mitglieder das Ziel, eine möglichst hohe medizinische Qualität durch eine optimierte Betreuung, Kooperation und Kommunikation zu gewährleisten. Aber nicht die Tatsache allein, Mitglied eines Netzes zu sein, trägt zu einer insgesamt qualitativ hochwertigen Patientenversorgung bei, sondern vor allem die in den einzelnen Betrieben eingesetzten Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen der Praxisführung. Sie bestimmen darüber hinaus auf Praxis ...

05.09.2017

Die Zukunft des Gesundheitswesens ist digital, der zukünftige Erfolg von Arztpraxen besteht in der Kommunikationsfähigkeit der Praxisteams

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten Auch wenn viele niedergelassene Ärzte derzeit (noch) nichts davon wissen wollen: digitale Veränderungen werden im Gesundheitswesen – und damit auch in Arztpraxen – umfassend Einzug halten, denn bei der Transformation handelt es sich um keine kurzlebige Nischenlösung, sondern um eine generelle strategische Entwicklung. Wie intensiv die Digitalisierung des einzelnen Praxisbetriebs sein wird und in welchen Bereichen bzw. Umsetzungsformen sie stattfindet, ist hingegen eine individuell-unternehmerische Entscheidung jedes Praxisinhabers, die dann natürlich ...

04.09.2017

Leistungspotenzial-Entwicklung in Arztpraxen: Analoge und digitale Low Performance

Die Probleme kommen aus dem Außenbereich!? Befragt man niedergelassene Ärzte nach ihren größten Problemen im Praxisalltag, wird an erster Stelle ein als deutlich zu hoch empfundener Arbeits- und Zeitdruck genannt. Analysiert man die Handlungsweisen und Tätigkeiten der Mediziner, zeigt sich schnell, dass die „üblichen Verdächtigen“ wie Bürokratie, fordernde Patienten und unfähige Mitarbeiterinnen hierfür nur zu einem kleinen Teil verantwortlich sind. Im Mittelpunkt einer objektiven Situationsanalyse stehen drei ganz andere Bereiche mit einer Vielzahl bislang ungenutzter Leistungspotenziale: ...

25.08.2017

Viele Proteine müssen laufen, um Fett zu aktivieren

Jeder Marathonläufer erreicht diesen Punkt: Nach dem schnellen Energielieferanten Glukose (aus Kohlenhydraten) fängt der Körper mit der Fettverbrennung an, um Energie zur Verfügung zu stellen. Wer sich ausdauernd und bei niedrigem Puls bewegt, setzt nach etwa 30 Minuten die Lipolyse in Gang. Das Gleiche passiert, wenn wir Hunger haben: Die Fettzellen bekommen ein hormonelles Signal, das Depot verfügbar zu machen und eingelagerte Fett-Tröpfchen in Fettsäuren aufzuspalten. Selbst wenn wir im moderaten Laufschritt unterwegs sind, laufen diese Prozesse im Körper blitzschnell ab. "Die Aktivier ...

14.08.2017

Ungenutzte Leistungspotenziale in Krankenhäusern: Deutliche Steigerungsmöglichkeit der Patientenzufriedenheit mit Klinik-Sprechstunden

Befragungen sind ein Standardinstrument Patientenbefragungen zum Krankenhaus-Aufenthalt zählen inzwischen zum Standard der Klinik-Marktforschungsaktivitäten. Sie beziehen sich auf die medizinische und pflegerische Betreuung während des Aufenthaltes sowie auf die mit der Unterbringung verbundenen Grund- und Serviceleistungen. Sprechstunden im Analyse-Abseits Kaum analytische Beachtung findet bislang die Zufriedenheit von Patienten mit den verschiedenen Sprechstunden-Arten, die Kliniken anbieten. Sie bilden ein eigenständiges Untersuchungs-Objekt, das organisatorisch vom Aufenthalt abgekopp ...

16.07.2017

Junge Menschen mit Demenz

Die frühe Demenz hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Ehe/Partnerschaft und Kinder. Plötzlich wird die gemeinsame Lebensplanung umgeworfen und der Partner wird vom anderen abhängig. Je nach Alter der Kinder, ist es schwierig zu verstehen, wenn ein Elternteil an einer Demenz erkrankt. Sie brauchen hier Unterstützung, um zu lernen, wie sie damit umgehen können. Hier ist eine therapeutische Betreuung sehr sinnvoll. Junge Demenzerkrankte und Angehörige haben meist andere Bedürfnisse als ältere Demenzerkrankte. Leider gibt es bis heute noch keine dafür spezialisierte Hilfen und Unterstützungsmö ...

07.07.2017

Demenz ist bis heute nicht heilbar

ALZHEIMER ist weltweit die häufigste Form von Demenz. Fast jeder Mensch kennt im Kreise seiner Familie und Freunde/Bekannte einen Menschen der von dieser Krankheit befallen ist. Dies hängt mit der steigenden Lebenserwartung zusammen, je älter wir werden, umso höher ist die Chance erste Symptome zu entwickeln. Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen. Menschen, die an Demenz leiden, bem ...

20.06.2017

Alzheimer Plaques

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Ablagerungen giftig sind. Die Neuronen könnten schon lange vor dem eigentlichen Ausbruch der Alzheimerkrankheit geschädigt sein (in einem sehr frühen Stadium der Demenz) – ohne dass die Betroffenen etwas davon spüren. Man konnte bisher noch nicht ganz abklären, warum es zu diesen krankhaften Ablagerungen kommen kann. Das Amyloid (Amyloidose ist ein Sammelbegriff für Ablagerungen abnorm veränderter Proteine im Interstitium) entsteht das ganze Leben über. Es ist ein Nebenprodukt eines normalen Stoffwechselvorganges und führt nur als "krankhaft ...

20.06.2017

Die Intelligenz bei verschiedenen Trisomie-Formen

So wie in jedem anderen Menschen stecken auch in jedem Menschen mit Down-Syndrom Möglichkeiten, Talente und Neigungen, die entdeckt und gefördert werden können. Ihre Intelligenzentwicklung steigt kontinuierlich, soziale und emotionale Fähigkeiten sind in der Regel sehr gut ausgeprägt. Sehr entscheidend ist eine frühe Förderung entsprechend der individuellen Fähigkeiten. Je früher sie gefördert werden, umso besser können sie ihr Potenzial ausschöpfen. Auch eine schnelle Akzeptanz des Kindes nach der Geburt trägt zur geistigen Entwicklung des Kindes mit Down-Syndrom mit. Der IQ bei den ve ...

20.06.2017

Jintropin und Doping: Neue Studie stellt bisherige Erkenntnisse auf den Kopf

Ein Kurzstreckenläufer, der ungewohnt dünn aussieht, wenn man ihn mit den Muskelprotzen vergangener Zeiten vergleicht; ein Olympionike, der die 100 Meter um 0,8 Sekunden zügiger läuft als alle anderen. Solcherlei Sportler, wahre Laufbahnmagier, die mit ihrer Performance Zuschauer und Journalisten in Erstaunen versetzen, müssen keine gentechnisch veränderten Übermenschen sein. Eine ausgeklügelte Dopingkur mit den passenden Hormonen genügt. Durch eine genau abgestimmte Kombination aus Jintropin (hGH) mit einem Testosteronpräparat liegt die Hervorbringung eines solchen Ausnahmeläufers im Bereich ...

13.06.2017

Multiple Sklerose und Cannabis

Für schwerkranke Schmerzpatienten soll es leichter werden, Cannabis zu konsumieren. "In Zukunft sollen mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können", sagt die Drogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU). Schwierig bleibt die Abgrenzung, wer die Droge wirklich als Medikament braucht. Quelle: http://www.zdf.de/volle-kanne/praxis-taeglich-cannabis-als-medizin-34161384.html Top-Thema |05.03.2015 Cannabis als Medizin. Zum Beispiel: Hilfe in der Schmerztherapie und bei Multipler Sklerose. In der Schmerztherapie kann Cannabis gute Erfolge erzielen. Doch gibt es auch Risiken? ...

12.06.2017


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