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Übersicht der Pressemitteilungen nach Kategorien / / Umweltpolitik




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NABU: Durchbruch in Nagoya - Weltnaturschutzkonferenz endet mit Rettungspaket für die biologische Vielfalt

Nach einem äußerst zähen und zeitweise dramatischen Verhandlungsmarathon, der mehrmals kurz vor dem Scheitern stand, haben die Staaten der Welt heute um halb zwei Uhr morgens Ortszeit einen Durchbruch für den Schutz der biologischen Vielfalt erzielt. Das Nagoya-Paket ist geschnürt und wurde soeben von den 193 Vertragsstaaten verabschiedet. Das Paket besteht aus einer insgesamt ambitionierten Naturschutzstrategie für 2020, einer Einigung auf einen verbindlichen Vertrag gegen Biopiraterie (ABS-Protokoll) und einem Plan zur Bereitstellung von Finanzen für Entwicklungsländer. Der NABU, ...

29.10.2010

Terminhinweis und Presseeinladung: NABU-Bundesvertreterversammlung in Lübeck (6.-7.11)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, am 6. und 7. November treffen sich in Lübeck über 200 Delegierte zur jährlichen NABU-Bundesvertreterversammlung (BVV). Neben verbandsinternen Fragen und der Bilanz der Aktivitäten im Jahr des 111-jährigen NABU-Jubiläums stehen wie immer umwelt- und naturschutzpolitische Themen auf der Tagesordnung. Wie steht es um die Umweltpolitik in Bund und Bundesländern? Haben die Regierungen im UN-Artenschutzjahr die richtigen Konzepte gegen den weiteren Verlust biologischer Vielfalt? Was tut Schleswig-Holstein für eine umweltvertr ...

01.11.2010

Hiegel Campanile siegt in Zwischenstopp

Nach einer Entwicklungszeit von 25 Jahren: der Etappensieger kommt aus Karlsruhe. Wie jetzt bekannt geworden, erhielt das Projekt Campanile des Architekten H.R.Hiegel in einem internationalen Online-Wettbewerb vor wenigen Tagen mit großem Abstand die meisten Stimmen. Nur die Besucher der Webseiten konnten ihre Stimmen abgeben. Aus aller Welt, aus allen Kontinenten. Die Zusammensetzung des kleinen und tendenziell zusammengesetzten Preisgerichtes allerdings, das aus allen Etappen-Siegern Mitte Januar des kommenden Jahres die Endauswahl treffen werden wird, läßt vermuten, daß der Campanile in de ...

24.11.2010

Weltklimakonferenz: NABU verfolgt Verhandlungen in Cancún/Mexiko

Vom 29.11. bis 10. 12. trifft sich die internationale Staatengemeinschaft im mexikanischen Cancún zur UN-Klimakonferenz. Vor einem Jahr ist in Kopenhagen die Vision eines umfassenden Klimavertrags zwischen allen Staaten der Weltgemeinschaft zunächst gescheitert. Trotzdem sieht der NABU in Mexiko Chancen, bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Anpassung an den Klimawandel, der Verbreitung von Klimaschutztechnologien und zum Erhalt von Wäldern in Entwicklungsländern zu schaffen. Auch kritische Fragen zur Überprüfung der bisher angekündigten Klimaschutzziele ...

26.11.2010

UNI-SOLAR™ versorgt das Dach über dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Cancun, Mexiko mit Strom

Dieses bedeutende Weltereignis zieht mehr als 20.000 Delegierte aus allen Nationen an. Sie kommen vom 29. November bis zum 10. Dezember nach Cancun, mit dem Ziel, die zukünftigen Zugeständnisse der Industrieländer in Bezug auf das Kyoto-Protokoll zu diskutieren. Das Photovoltaikprojekt auf dem Moon Palace Hotel wurde durch Enel Green Power installiert, einer der weltweit führenden Betreiber von erneuerbarer Energiequellen, und das italienische Umweltministerium und SEMARNAT, dem mexikanischen Umweltministerium unterstützt. “Mit unseren Solarlaminaten für den Standort dieser hochkarätigen u ...

30.11.2010

NABU warnt vor leeren Kompromissen in Cancún
Tschimpke: Kyoto-Protokoll bleibt Stolperstein der Klimaverhandlungen

Zu Beginn der zweiten Woche der UN-Klimaverhandlungen im mexikanischen Cancún fordert der NABU die angereisten Minister auf, über ambitionierte Ziele und Maßnahmen zu entscheiden, mit denen die Staatengemeinschaft die Bewältigung des Klimawandels voranbringen will. "Es kann nicht nur darum gehen, Formelkompromisse einzugehen und dabei wichtige Inhalte unter den Tisch fallen zu lassen. Vor allem bei den Reduktionszielen für den Treibhausgasausstoß dürfen wir nicht hinter die Ergebnisse des gescheiterten Kopenhagen-Gipfels zurückfallen", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. St ...

06.12.2010

NABU: Weltklimakonferenz am Scheideweg
Tschimpke: Endlosschleife der Klimaverhandlungen durchbrechen

Cancún - NABU-Präsident Olaf Tschimpke zur Endphase der Klimaverhandlungen in Cancún/ Mexiko: "Entweder die Weltgemeinschaft stellt sich in Cancún ernsthaft den Herausforderungen des Klimawandels oder die UN-Verhandlungen drohen in einer Endlosschleife weiter an Bedeutung zu verlieren. Immer mehr Staaten erarbeiten nationale Programme für die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen, den Erhalt von Wäldern und zur Anpassung an den Klimawandel. Jetzt ist es an der Zeit, diese Anstrengungen verbindlicher und überprüfbar zu machen. Wenn wir mit konkreten Entscheidungen in Cancún die ...

10.12.2010

NABU: Weltklimakonferenz in Cancún schrammt am Eklat vorbei
Tschimpke: Positive Signale, aber Klimakrise lässt sich nicht aussitzen

Die Weltklimakonferenz in Mexiko schrammte knapp an einem Eklat vorbei, als die mühsam ausgehandelten Kompromisse trotz der Ablehnung Boliviens beschlossen wurden. In den Abschlussdokumenten wiederholen die Staaten lediglich ihre bisher angekündigten Klimaschutzbeiträge, ohne sich im notwendigen Umfang zu deren Umsetzung zu verpflichten. "Zwar hat die Weltgemeinschaft das Trauma von Kopenhagen von vor einem Jahr überwunden, doch die Beschlüsse von Cancún sind kein Grund, um in übertriebene Euphorie zu verfallen. Wir wissen dank den Bremsern aus Japan und Russland auch nach Can ...

11.12.2010

NABU: Bundesfreiwilligendienst darf kein fauler politischer Kompromiss werden

Die Absicht der Bundesregierung, einen Bundesfreiwilligendienst an die Stelle des Zivildienstes treten zu lassen, führt aus Sicht des NABU in die richtige Richtung. Von einem Freiwilligendienst, der für Männer und Frauen jeden Alters offen ist, können gerade in Ehrenamtsorganisationen wie dem NABU Initialzündungen für die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements ausgehen. "Ich sehe eine gute Chance dafür, dass Bundesfreiwillige zu Kristallisationspunkten und Motoren für das Ehrenamt im Natur- und Umweltschutz werden", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Damit dies g ...

15.12.2010

NABU zieht verhaltene Bilanz zum Ende des UN-Jahres der Biologischen Vielfalt
Tschimpke: 2011 Ernst machen mit Abbau umweltschädlicher Subventionen

Mit Blick auf das zu Ende gehende Internationale Jahr der Biologischen Vielfalt hat der NABU eine mäßige Bilanz gezogen. Die Vereinten Nationen hatten 2010 zum Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt erklärt. Weltweit wollten die Regierungen bis dahin den Rückgang der Arten aufgehalten oder zumindest stark gebremst haben. In der Realität ist dieses Vorhaben gescheitert. "Das Internationale Jahr der Biologischen Vielfalt geht zu Ende, ohne das Ziel, den Verlust an Arten und Lebensräume zu stoppen, global, in der EU oder auch nur in Deutschland erreicht zu haben. Das Jahr ...

17.12.2010

NABU zieht Bilanz: Umweltzonen wichtig für saubere Luft und Gesundheit

Drei Jahre nach der Einführung der ersten Umweltzonen in Deutschland hat der NABU eine positive Bilanz gezogen. "Die Einführung von Umweltzonen ist eines der wenigen sofort wirksamen Instrumente, um die zu hohe Feinstaub- und Stickoxid-Konzentration in der Luft zu senken. Umweltzonen tragen nachweislich zur Luftreinhaltung in den Städten und somit zur Gesundheit ihrer Bewohner bei", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Untersuchungen über die älteste und größte Umweltzone in Berlin zeigten bereits binnen Jahresfrist nach Einführung der Umweltzone (Stufe 1 in 2008) ...

30.12.2010

NABU zum Internationalen Jahr der Wälder: Deutschland braucht Urwälder

Zu Beginn des internationalen Jahres der Wälder 2011 hat der NABU auf die besondere Funktion der Wälder weltweit und in Deutschland aufmerksam gemacht. "Wälder gehören zu den wichtigsten und gleichzeitig am stärksten bedrohten Lebensräumen der Erde. Sie zu schützen und zu erhalten ist unsere Pflicht, hier und weltweit", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke." Jeden Tag verliert unser Planet rund 356 Quadratkilometer Wald, vor allem in den Tropen, aber auch in den weitläufigen Gebieten der russischen Taiga. Diese immense Waldvernichtung verursacht rund 20 Prozent der glob ...

05.01.2011

Werden wir systematisch vergiftet? - Erneuerbare Zahlungsmittel

In Schweden ist ein ganzer Vogelschwarm tot vom Himmel gefallen. Die Ursache ist ebenso unklar wie bei einem Vorfall im US-Bundesstaat Arkansas mit 5000 toten Tieren. (Quelle zeit online 2011) Ganze Walherden stranden an den Küsten der Kontinente orientierungslos. Fischsterben zu Tausender in Flüssen, Seen und Meere. Was geschieht hier? Gibt es hier mysteriöse Zusammenhänge oder hat alles einen wissenschaftlich erklärbaren Ursprung. Zu uns Menschen. 2005 in der BRD wurden die Menschen die an Krebs starben auf 222.000 Krebstote von Fachleuten geschätzt. Die Experten gingen von einer sc ...

15.01.2011

„Die Schieflage muss beseitigt werden“

Eichenzell-Lütter. Im Rahmen eines Expertengesprächs zur Verpackungsverordnung – oder besser: der Thematik Mehrweg- und Einweggebinde im Getränkebereich – diskutierte Hessens SPD-Chef und Fraktionsvorsitzender Thorsten Schäfer-Gümbel mit der Führungsriege des Mineralbrunnens Förstina. Um die problematischen Wettbewerbsvorteile der Einwegflaschen-Produzenten in der Wirtschaft in Erinnerung zu rufen, trafen sich Seniorchefin Doris Ehrhardt, die Geschäftsführer Ulrich Ehrhardt und Andreas Richardt, die Verkaufsleiter Gerhard Bub und Peter Seufert und Betriebsrat Frank Häberle mit dem Landesvo ...

03.02.2011

Welthungerhilfe zu Nahrungsmittelpreisen: Exzessive Spekulation stoppen - "Die Zeit drängt"

Die Welthungerhilfe fordert die Bundesregierung auf, sich für einen Stopp der exzessiven Spekulation mit Agrarrohstoff-Derivaten einzusetzen. Frankreich, das zurzeit den G20-Vorsitz innehat, hat das Thema steigende Nahrungsmittelpreise hoch auf die Agenda gesetzt. Dazu äußern sich heute FAO-Generalsekretär Diouf und der französische Landwirtschaftsminister Le Maire in Rom. "Die Zeit drängt. In einzelnen Ländern, vor allem in Asien, ist die Lage schon kritisch. Wenn die Vorräte zu Ende gehen, werden Millionen Menschen in den Hunger getrieben, weil sie sich ihre täglichen Mahl ...

04.02.2011

NABU kritisiert magere Ergebnisse des EU-Energiegipfels /
Miller: "Statt Vorreiterrolle nur unverbindliche Appelle der Bundesregierung"

Der NABU hat die Ergebnisse des Sondergipfels der EU-Staats- und Regierungschefs als völlig unzureichend und enttäuschend bewertet. "Statt für verbindliche Ziele und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Europa einzutreten, findet sich Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar mit dem Scheitern der bisherigen EU-Politik ab", kritisiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Damit verabschiede sich die Bundesregierung von ihrem eigenen Energiekonzept, indem sie bis 2020 nur noch eine Energieeinsparung von 12,8 statt wie vereinbart von 20 Prozent gegenüber 2008 anstreb ...

07.02.2011

Tierbefreiung: Henne aus Freilandhaltung gerettet

Für das Huhn erwies sich das als Glücksfall. Den Tierrechtlern gelang es, die Henne hervorzuholen. Um sie nicht wieder in ihr Gefängnis zurücksetzen zu müssen, entschieden sie, den Vogel mitzunehmen. Bei der Anlage handelte es sich um eine kombinierte Freiland- und Bodenhaltung. Zunächst hatten die Tierbefreier angenommen, beide Teile der Halle seien Bodenhaltung. Beide Abteilungen, das zeigen die Dokumentarfotos der Aktion (http://tierrechtsbilder.de), waren äußerlich nicht voneinander zu unterscheiden, zumal auch die Bodenhaltung mit einem Kaltscharrraum ("Wintergarten") ausgest ...

07.02.2011

NABU: Endlich stellt sich Ramsauer dem Fehmarnbelt-Irrsinn vor Ort
Miller: "Minister muss Protest der Bürger wirklich ernst nehmen"

Grundsätzlich begrüßt der NABU die Ankündigung von Verkehrsminister Peter Ramsauer, mit der Protest-Bewegung gegen die geplante Fehmarnbeltquerung nach Dänemark einen "offenen Dialog" zu führen. "Aber der Minister widerspricht sich selbst, wenn er einen offenen Dialog mit den besorgten Bürgern ankündigt - und sich gleichzeitig schon darauf festlegt, die Anbindung zügig zu erschließen", kritisiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Viel zu lange hat das Bundesverkehrsministerium die ökologischen und ökonomischen Einwände der Bürger vor Ort sowie zahlreicher ...

09.02.2011

NABU: Schärfere Umweltstandards für Schiffskraftstoffe überfällig /
Bundesregierung unterstützt Initiative von NABU und IG Metall Küste

Der NABU begrüßt, dass nun auch die Bundesregierung die geplante Verschärfung der Umweltstandards auf den europäischen Meeren unterstützt. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag. "Doch die Regierung darf es jetzt nicht bei Lippenbekenntnissen belassen, sondern muss auf allen Ebenen entschieden für eine Reduzierung des Schwefelgehalts im Schiffskraftstoff kämpfen", betont NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Zumal die geplante Verschärfung der Richtlinie zum Schwefelgehalt nur ein erster ...

15.02.2011


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