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Übersicht der Pressemitteilungen nach Kategorien / / Umweltpolitik




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Köhlbrandbrücke: Greenpeace-Kletterer fordern in 50 Meter Höhe Ausstieg aus der Kohle / G20-Gipfel muss Maßnahmen zum Schutz des Klimas beschleunigen

8. 7. 2017 - Für einen Ausstieg aus der Kohle demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute friedlich an der 50 Meter hohen Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen. "G20: End Coal" fordern die Umweltschützer auf einem 18 mal 40 Meter großen Banner, mit dem sich Kletterer von der Brücke abgeseilt haben. Die 65 Aktivisten aus Deutschland, Schweden, Spanien und anderen europäischen Ländern fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren G20-Kollegen, klimaschädliche Kohle schneller durch saubere Erneuerbare zu ersetzen. "Nur wenn die G20-Staaten beim Umstieg von Kohle auf ...

08.07.2017

Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Trump-Großplastik auf der Elbe für Klimaschutz G19-Chefs dürfen sich nicht hinter Blockade des US-Präsidenten verstecken

7. 7. 2017 - Für die schnelle und konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens durch die G20-Staaten demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor der Elbphilharmonie. Die Umweltschützer ziehen eine sieben Meter hohe Großplastik des US-Präsidenten Donald Trump auf einem Ponton vor das Konzerthaus. Dort besuchen die G20-Chefs heute Abend ein Konzert. Die Plastik zeigt Trump als schreiendes Baby mit vollen Windeln auf einem Globus sitzend. In den Händen hält er das zerrissene Pariser Klimaabkommen. Unter der Figur steht "Time For A Change". "Die anderen G20-Chefs könn ...

07.07.2017

G20 Auftakt: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit Ballon unmittelbarüber dem Tagungsort Protestballon am Fernsehturm fordert Maßnahmen zum Schutz des Planeten

7. 7. 2017 - Über dem Tagungsort des G20-Gipfels fordern Greenpeace-Aktivisten heute auf einem fünf Meter großen Weltkugel: "Planet Earth First". Der Protestballon hat sich ferngesteuert an der Unterseite des Fernsehturms auf dem Messegelände aufgeblasen. Dort startet heute unter massiven Sicherheitsvorkehrungen das Gipfeltreffen der G20-Chefs. "Dieser Gipfel mit all seinen Kosten, Einschränkungen und Zumutungen ist nur zu rechtfertigen, wenn er konkrete Maßnahmen zum Schutz unseres Planeten beschließt", sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. "Die G20 si ...

07.07.2017

Greenpeace-Studie: Erneuerbare Energien schon heute in der Hälfte der G20 günstiger als Kohle und Atom Windkraft und Solar bis spätestens 2030 in allen 20 Staaten billigste Stromquelle

5. 7. 2017 - Windräder und Solaranlagen werden spätestens bis zum Jahr 2030 in allen G20-Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. In rund der Hälfte der Staaten sind Erneuerbare Energien seit 2015 billiger oder gleich teuer wie Strom aus klimaschädlichen Kohlemeilern oder gefährlichen Atomkraftwerken. Dies ist das Ergebnis einer Studie der finnischen Lappeenranta University of Technology im Auftrag von Greenpeace. Sie vergleicht die Stromerzeugungskosten für Erneuerbare Energien mit denen konventionellen Energien in allen G20-Staaaten. "Klimaschutz wird in den G20 imme ...

05.07.2017

Greenpeace-Studie belegt: Deutschland subventioniert Kohle,Öl und Gas mit 46 Milliarden Euro pro Jahr / Künstlich verbilligte fossile Energien blockieren Klimaschutz

4. 7. 2017 - Mit 46 Milliarden Euro begünstigt die Bundesregierung jährlich den Abbau und das klimaschädliche Verbrennen von Kohle, Öl, und Gas in Deutschland. Diese Politik verteuert die Energiewende und wälzt einen großen Teil der Folgekosten fossiler Energien auf die Gesellschaft ab. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace. "Jeder für die dreckigen Energien verschleuderte Euro ist eine Investition in die weitere Klimazerstörung.", sagt Greenpeace-Energieexperte Tobias Aust ...

04.07.2017

Vor G20-Gipfel: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren an Kohlefrachter für mehr Klimaschutz Deutschlands Kohleverbrauch lässt Treibhausgase auf hohem Niveau stagnieren

2. 7. 2017 - Für eine saubere Energieversorgung ohne Kohle demonstrieren etwa 100 Greenpeace-Aktivisten heute vor einem Kohlefrachter im Hamburger Hafen. Wenige Tage vor Beginn des G20-Gipfels am kommenden Freitag fordern die Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und anderen europäischen Ländern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren G20-Kollegen, aus der klimaschädlichen Kohleverstromung auszusteigen. An die Bordwand des Schiffs Golden Opportunity, das etwa 75.000 Tonnen Steinkohle aus Russland nach Hamburg liefert, haben die Klimaschützer in zwei Meter g ...

02.07.2017

Greenpeace-Studie: Deutschland kann Klimaziele durch Kohleausstieg erreichen Fahrplan für schrittweisen Ausstieg bis 2030 untersucht jedes einzelne Kraftwerk

1. 7. 2017 - Deutschland kann seine gefährdeten Klimaziele erreichen, wenn die Bundesregierung rasch den schrittweisen Ausstieg aus der Kohle bis zum Jahr 2030 einleitet. Dies zeigt eine neue Studie der Berliner Analysten von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace. Kernbestandteil ist ein Fahrplan, der zeigt, welcher Kraftwerksblock in welchem Jahr abgeschaltet werden muss, um den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken, wie es die Bundesregierung zugesagt hat. "Mit dem 40-Prozent-Ziel steht und fällt die Glaubwürdigkeit der Kanzlerin im internationalen Klimasch ...

01.07.2017

"Planet Earth First": Greenpeace-Aktivisten projizieren Klimaforderung auf Elbphilharmonie Michael Abramovich spielt auf schwimmendem Konzertflügel Chopins Nocturne

16. 6. 2017 - Ein leuchtendes Zeichen für den Schutz des Klimas setzen Greenpeace-Aktivisten heute früh an der Hamburger Elbphilharmonie. Drei Wochen vor dem G20-Gipfel projizieren die Klimaschützer eine herzförmige Erde mit der Forderung "Planet Earth First" auf das Konzerthaus - eine Antwort auf Donald Trumps "America First"-Politik. An einem schwimmenden Konzertflügel auf der Elbe spielt der Pianist Michael Abramovich gleichzeitig Frédéric Chopins Nocturne op. 9, Nr. 2 in Es-Dur. Mit der nächtlichen Aufführung des Werks will Greenpeace ein musikalisches Zeichen fü ...

16.06.2017

Veranstaltungshinweis: Berliner Unternehmensgespräche: #7 Wahre Preise

Berliner Unternehmensgespräche: #7 Wahre Preise Vortrag und Diskussion Wann: 14. Juni 2017; 19:00 – 21:00 Uhr anschließend: Zeit für den persönlichen Austausch Wo: taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin Über die Veranstaltung: Wie schaffen wir den Wandel der Wirtschaft? Muss die Last wirklich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern liegen, die mit dem Aufpreis auf Bio-Bananen, faire T-Shirts und Co nachhaltige Produkte fördern? Oder muss nicht viel eher die Politik dafür sorgen, dass Produkte die wahren Preise ausweisen? Dann wäre nämlich die Pestizid-Bana ...

12.06.2017

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit "Mahnmal der armen Sau" vor Bundeslandwirtschaftsministerium / Minister Schmidt muss Tierhaltung in den Ställen dringend verbessern

8. 6. 2017 - Eine wirksame politische Strategie für bessere Tierhaltung in der Landwirtschaft fordern Greenpeace-Aktivisten heute mit einem zwei Meter hohen "Mahnmal der armen Sau" von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Auf einem Banner werfen sie Schmidt vor, ein "Bundesminister für Tierleid" zu sein. Auf die anhaltende Kritik an den Haltungsbedingungen in der Schweinemast hatte der Minister angekündigt, in diesen Tagen eine Nutztierstrategie vorzulegen. Die aktuelle Schweinemast verstößt gegen Tierschutzgesetz und Verfassung wie ein von Greenpea ...

08.06.2017

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren in Berlin gegen Trumps Ausstieg aus Klimaabkommen "Total Loser, so sad!" - Klimaschützer projizieren auf US-Botschaft

2. 6. 2017 - Gegen die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, aus dem UN-Klimaschutzabkommen auszusteigen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten an der US-Botschaft in Berlin seit 4 Uhr früh. Auf die Fassade des Gebäudes projizieren die Klimaschützer "Total Loser, so sad!" und persiflieren damit Trumps Twitter-Stil. "Trump offenbart mit dieser rücksichtslosen Entscheidung eine gravierende Führungsschwäche der USA", sagt Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling. "Statt das Problem der Erderhitzung anzugehen, das die USA maßgeblich mitverursacht haben, bürdet T ...

02.06.2017

Vor Trump-Entscheidung: Greenpeace-Aktivisten protestieren im Hamburger Hafen an US-Kohlefrachter Pariser Klimaabkommen verlangt Ausstieg aus Kohle,Öl und Gas

1. 6. 2017 - Wenige Stunden vor der erwarteten Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum UN-Klimaabkommen demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivisten im Hamburger Hafen für konsequenten Klimaschutz. Die Aktivisten folgen in Schlauchbooten einem Frachtschiff, das etwa 60.000 Tonnen US-Steinkohle von Texas nach Deutschland transportiert. An die Bordwand der SBI Subaru pinseln sie in zwei Meter großen Lettern "No Trump - No Coal". "Wer über Trumps rückständige Energiepolitik klagt, muss es selbst besser machen", sagt Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid. "Ohne ...

01.06.2017

Greenpeace-Aktivisten protestieren vor G20-Konferenz für besseren Schutz der Meere / 50 Aktivisten fordern im See vor Bremer Tagungshotel weniger Plastikmüll

Für den Schutz der Meere demonstrieren rund 50 Greenpeace-Aktivisten heute vor der G20-Konferenz zu Plastikmüll in Bremen. Im See vor dem Tagungshotel formen die Aktivisten in Überlebensanzügen schwimmend das englische Wort "ACT". Ein 32 Quadratmeter großes Schwimmbanner ergänzt den Schriftzug "for plastic-free oceans" ("Jetzt handeln, für Meere ohne Plastik"). Vertreter der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer diskutieren auf Einladung der Bundesregierung Wege, wie sich die wachsende Menge Plastikmüll in den Meeren reduzieren lässt. "Die Ve ...

01.06.2017

Bernie Sanders: "Es wäre töricht, das Klimaschutzabkommen zu kündigen"

Bei einer ZEITmagazin Veranstaltung in Berlin sagte US-Senator Bernie Sanders: "Es ist meine Überzeugung, dass es für die Vereinigten Staaten töricht und gefährlich wäre, das Pariser Klimaschutzabkommen zu kündigen." Anlässlich eines Gesprächs mit ZEITmagazin Chefredakteur Christoph Amend an der Freien Universität Berlin stellte er fest: "Der Klimawandel ist bereits bedrohliche Realität." Sanders betonte die Bedeutung des Abkommens: "Wenn es ein eindeutiges Beispiel für die Notwendigkeit zur internationalen Zusammenarbeit gibt, ist es die Krise, die durch den K ...

01.06.2017

Greenpeace-Kommentar zum Abschluss des G7-Gipfels

27. 5. 2017 - Die Staats- und Regierungschefs der G7 haben sich auf ihrem Gipfeltreffen in Taormina nicht auf eine gemeinsame Position zum Klimaschutz einigen können, berichten Nachrichtenagenturen. Das Ergebnis des Gipfels kommentiert Sweelin Heuss, Geschäftsführerin von Greenpeace: "US-Präsident Trump hat sich beim Klimaschutz ins Aus geschossen. Die anderen Staats- und Regierungschefs der G7 müssen nun geschlossen vorangehen. Ernst zu nehmen bleibt Bundeskanzlerin Merkel dabei nur, wenn sie zu Hause endlich den Kohleausstieg beginnt. Diese Glaubwürdigkeit braucht Merkel, u ...

27.05.2017

G7-Gipfel: Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Freiheitsstatue in Schwimmweste für mehr Klimaschutz / Industriestaaten sollen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas vorantreiben

26. 5. 2017 - Für einen schnellen Schutz des Klimas demonstrieren 26 Greenpeace-Aktivisten heute zum Auftakt des G7-Gipfels mit einer rund vier Meter hohen Freiheitsstatue. Im Meer in der Nähe des Tagungsortes Taormina auf Sizilien steht die Statue im Wasser und ist mit einer Schwimmweste bekleidet. Die Umweltschützer fordern von den Staatschefs der G7, das Klimaabkommen von Paris zügig umzusetzen. Das Ende 2015 von knapp 200 Staaten unterzeichnete Abkommen soll den Temperaturanstieg bei 1,5 Grad stabilisieren und so die katastrophalen Folgen der Erderhitzung verhindern. Immer mehr Über ...

26.05.2017

Greenpeace-Studie: Dürren, Stürme und Überflutungen vertreiben jährlich 21,5 Millionen Menschen / Aktivisten fordern mit Banner von G7 am Gipfel-Tagungsort mehr Klima-Gerechtigkeit

25. 5. 2017 - Für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit Menschen, die bereits heute von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, haben Kletterer von Greenpeace heute am G7-Tagungsort Taormina auf Sizilien protestiert. Einen Tag vor Beginn des G7-Gipfels hängten die Aktivisten ein 110 Quadratmeter großes Banner an eine Brücke unterhalb des auf einem Berg gelegenen Tagungsortes. Auf dem Banner steht: "Climate Justice Now!". Dürren, Stürme oder Überflutungen vertreiben pro Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen - mehr als doppelt so viele wie Kriege und Gewalt. Damit sind we ...

25.05.2017

Projektion auf den Petersdom: "Planet Earth First!" / Greenpeace-Aktivisten senden zum Papst-Treffen Klimabotschaft an Donald Trump

Wenige Stunden vor dem Treffen zwischen Papst Franziskus und US-Präsident Donald Trump haben Greenpeace-Aktivisten am frühen Mittwochmorgen in Rom für mehr Klimaschutz demonstriert. Auf die Kuppel des Petersdoms projizierten sie aus rund 800 Metern Entfernung mit Laserstrahlen die Botschaft "Planet Earth First!" als Antwort auf Trumps Regierungsmotto "America First!". Der Präsident hatte zuletzt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz des Klimas aufgehoben, um die heimische Kohle- und Ölindustrie zu begünstigen. Die USA sind der weltweit zweitgrößte Verursacher klimaschädli ...

24.05.2017

Greenpeace auf G7-Gipfel in Taormina(Sizilien)

Presse-Information Greenpeace auf dem G7-Gipfel in Taormina/Sizilien Folgen des Klimawandels eines der Hauptthemen des Treffens Sehr geehrte Damen und Herren, Sicherheit und ökologische Nachhaltigkeit sind zwei zentrale Themen auf dem diesen Freitag beginnenden G7-Gipfel in Taormina. Sie rücken den Klimawandel und seine schon heute immer deutlicher werdenden Folgen in den Fokus des ersten Auftritts von US-Präsident Donald Trump im Rahmen der G7. Trump will nach dem Treffen entscheiden, ob die USA aus dem internationalen Klimaschutzabkommen von Paris aussteigen oder nicht. ...

23.05.2017

Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Petersberger Klimadialog für den Ausstieg aus der Kohle Deutschlands hoher Kohleverbrauch macht die Energiewende unglaubwürdig

23. 5. 2017 - Für den konsequenten Ausstieg aus der Kohle demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des Petersberger Klimadialogs am Brandenburger Tor mit einer vier Meter großen Abbildung des Globus. Die Umweltschützer haben der Weltkugel eine überdimensionale Schwimmweste umgehängt und fordern auf einem Banner: "Klimaschutz braucht Kohleausstieg." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die heute auf der Veranstaltung zu Teilnehmern aus 35 Ländern sprechen wird, nennt Klimaschutz "eine Frage des Überlebens", blockiert in Deutschland jedoch den Ausstieg au ...

23.05.2017


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