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Übersicht der Pressemitteilungen nach Kategorien / / Umfrage




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„Ja“ zur Liebe auf Distanz: Jeder zweite Single nimmt größere Entfernungen zum Partner in Kauf

Jeder zweite Single kann sich eine Liebe auf Distanz gut vorstellen, bei welcher der Partner bis zu 100 Kilometer oder sogar noch weiter weg wohnt. Jedem fünften Single ist es sogar völlig egal, wo der Partner wohnt, solange nur die Gefühle stimmen. Dies hat jetzt eine Umfrage der Singlebörse Dating Cafe unter 2.755 Männern und Frauen ergeben. Nur jeder achte Single (13 Prozent) möchte dagegen, dass der Partner am eigenen Wohnort lebt. Eine magische Grenze scheint allerdings für viele Partnersuchende eine Distanz von 50 Kilometern zu sein. Immerhin für 38 Prozent der Befragten wäre eine sol ...

14.09.2012

„FREUDE. IMPULSE: Mit Vergnügen zur Spitzen-Confiserie“

Freitag, 23. Oktober 2015, 19 Uhr im Hotel Dolder Grand, Kurhausstrasse 65, Zürich, Schweiz Welche grossartigen Impulse beflügeln unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft durch Freude! Welche ungeahnten Höhen erreichen wir durch freudvolles Herangehen an unser Lebenswerk! Im beruflichen Umfeld und in der Gesellschaft nehmen wir heute immer höheren Druck, wachsende Komplexität und Unsicherheit wahr. Die Orientierung an der Freude statt an der Angst eröffnet uns unglaubliche Perspektiven zur Weiterentwicklung unserer Unternehmungen. Schokolade ist per se ein Anlass zur Freude. Drei Conf ...

14.08.2015

Ökostrom-Umlage: Nur jeder fünfte Bundesbürger glaubt an sinkende Strompreise

Die bevorstehende Senkung der Ökostrom-Umlage stößt auf Skepsis bei den Bundesbürgern: Nur 20 Prozent der Deutschen glauben daran, dass die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes den Strompreis für private Haushalte langfristig senken wird. Insgesamt zeigt sich große Unzufriedenheit mit der Energiepolitik der Bundesregierung - auch weil bisher vor allem die privaten Haushalte die Last der Energiewende zu tragen haben. Das sind Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage von Stiebel Eltron. Dazu wurden 1.000 Bundesbürger befragt. Jeder fünfte Deutsche bemängelt, dass die E ...

15.10.2014

Ökostrom-Ranking: LichtBlick baut Position als Marktführer aus

Der Energieanbieter LichtBlick konnte im Fukushima-Jahr 2011 seine Rolle als Marktführer für Ökostrom und Ökogas in Deutschland weiter ausbauen. Dies geht aus dem diesjährigen Energieanbieter-Ranking hervor, das in der kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift "Energie & Management" (E&M) veröffentlicht wird. Zum Stichtag der Umfrage versorgte LichtBlick 495.000 Haushalte und 47.000 Großkunden den mit Ökostrom. 2011 setzte das Unternehmen 2,7 Milliarden Kilowattstunden grüne Elektrizität ab. Bundesweit bezogen laut der Erhebung Ende 2011 vier Millionen Haushalte grünen ...

15.07.2012

Ökostrom-Marktführer LichtBlick senkt den Strompreis: Kunden profitieren von der Energiewende / Strommarkt-Umfrage: 37 Prozent der Deutschen wollen bei Preiserhöhung Anbieter wechseln

Während zahlreiche Anbieter ihre Stromtarife anheben, können sich die Kunden des Ökostrom-Marktführers LichtBlick im kommenden Jahr über eine Preissenkung freuen. "Die Energiewende zahlt sich nun auch für Haushalte aus. Das steigende Angebot an Wind- und Sonnenstrom senkt die Einkaufspreise für Strom. Diese Ökostrom-Dividende geben wir in vollem Umfang an unsere Kunden weiter", erläutert Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. LichtBlick versorgt 530.000 Privat- und Firmenkunden mit Strom aus erneuerbaren Energien. Zwar muss LichtBlick wie ...

27.11.2013

Ökostrom schon vor Fukushima auf Rekordkurs

- Mehr als drei Millionen Haushalte setzen auf erneuerbare Energien - Wettbewerb wird mit dem Atomausstiegsbeschluss weiter zunehmen Mehr als 3 Millionen Haushalte haben im vergangenen Jahr Ökostrom bezogen. Im Vergleich zu 2009 bedeutet das ein Plus von annähernd 40 Prozent. Den neuen Kundenrekord dokumentiert die mittlerweile 7. Ökostromumfrage von Energie & Management (E&M). Gemeinsam mit dem Ökostromanbieter Naturstrom AG und der Clean Energy Sourcing GmbH, die ausschließlich Gewerbekunden mit grünem Strom beliefert, präsentierte die Fachzeitung die Zahlen am ...

13.07.2011

Ökonomen-Umfrage: Konsolidierung statt Konjunkturprogramme

Haushaltskonsolidierung sollte nicht zugunsten staatlicher Wachstumsprogramme aufgegeben werden. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 119 Ökonomen, die die IW Consult, ein Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, im Auftrag der WirtschaftsWoche (WiWo) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. 98 von 119 Ökonomen lehnen es ab, den Konsolidierungskurs zu verlassen, um mit staatlichen Mehrausgaben Wachstumsprogramme zu fördern. Nur 15 sind anderer Meinung. "Wachstum und Haushaltskonsolidierung schließen sich entgegen man ...

20.07.2012

Öko-Lifestyle zwischen Nachmachen und Vormachen

Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen brauchen mehr Öko-Vorbilder, so das Ergebnis einer Studie der GfK und Polarstern. Über drei Viertel setzen auf ihre Zugkraft, um die Energiewende zu fördern. Dabei wissen 70 Prozent auch, dass es letztlich an jedem Einzelnen liegt, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen. ...

01.02.2012

Öffentliche Verwaltung speckt mit Hilfe privater Dienstleister ab

Die E-Government-Angebote der öffentlichen Verwaltungen sollen besser werden und weniger kosten. Um diese Ziele zu erreichen, setzen 90 Prozent der Entscheider verstärkt auf Expertise privater Unternehmen. Geplant sind bevorzugt Projektpartnerschaften sowie der Einkauf technischer Dienstleistungen von externen IT-Spezialisten. Das sind die Ergebnisse der Studie "Branchenkompass 2012 Public Services" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Automatische und elektronische Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen, papierlose Prozesse durch den neue ...

14.06.2012

Öffentliche Verwaltung sieht neuen Personalausweis als Chance für E-Government

90 Prozent der Entscheider in der öffentlichen Verwaltung sehen den neuen Personalausweis als Schlüssel zu einem verbesserten elektronischen Leistungsangebot von Bund, Ländern und Kommunen. 87 Prozent der Befragten heben als Pluspunkt hervor, dass der neue Personalausweis viele Behördengänge von zuhause aus online ermöglicht, ohne auf Öffnungszeiten angewiesen zu sein. 85 Prozent bewerten den sicheren Datenaustausch als Stärke. Das ist das Ergebnis der Studie "E-Government mit dem neuen Personalausweis", einer Entscheider-Befragung von Steria Mummert Consulting, die im Auftrag ...

06.03.2012

Öffentliche Verkehrsmittel und eine moderne Heizung: So wollen die Deutschen CO2 einsparen (FOTO)

Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen in Deutschland um 55 Prozent sinken. Das ist eines der Ziele, das die Bundesregierung im November in ihrem Klimaschutzplan 2050 bekanntgab. Einsparmöglichkeiten gibt es an vielen Stellen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, worin die Deutschen das größte Potenzial sehen. Mit dabei ist eine effiziente Heizungsanlage. Diese lässt sich 2017 noch umweltschonender betreiben: mit dem neuen Energieträger Biopropan. Was glauben Sie, wie sich im Privaten am meisten CO2 einsparen lässt? Das war die Frage, die Kantar Emnid im November im Auftrag des Flüssiggasve ...

21.12.2016

Öffentliche Beteiligung ist Erfolgsfaktor für Windenergie-Projekte / Unternehmen der Windbranche handeln noch nicht strategisch genug

Die Akzeptanz von Windparkanlagen steht und fällt mit der frühzeitigen und umfassenden Einbindung der Öffentlichkeit. EU-weit nutzen daher Unternehmen der Windbranche vermehrt Kommunikations- und Kooperationsmaßnahmen, allerdings setzen sie diese nicht strategisch genug ein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter rund 200 Stakeholdern der Windbranche wie etwa politischen Entscheidern aus Kommunen, NGOs, Banken und Genossenschaften, die im Rahmen des EU-Projekts WISE Power zwischen August 2014 und Februar 2015 durchgeführt wurde. Die Befragung in Deutschland koordinierte die Deutsche ...

01.04.2015

Ärztinnen empfehlen Nachwuchs Arbeit in der Praxis

Lässt sich die eigene Arztpraxis auch mit Familie realisieren? Passen Kind und Kittel zusammen? Der Ärztenachrichtendienst (änd) hat in einer aktuellen Umfrage ausschließlich niedergelassene Ärztinnen zum Thema Freiberuflichkeit sowie über ihre Einschätzung zur Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf befragt. Das Ergebnis ist insgesamt ein starkes Votum für die Freiberuflichkeit: Neun von zehn Ärztinnen (87 Prozent) haben den Schritt in die Niederlassung nicht bereut. Lediglich 6 Prozent halten die getroffene Entscheidung im Nachhinein für einen Fehler. Im Rahmen der vom 19. bis zum ...

02.11.2015

Ärzteschaft: Ohrfeige für Standesvertretung (FOTO)

Wie zufrieden sind die niedergelassenen Haus- und Fachärzte in Deutschland mit der Arbeit ihrer Landesärztekammer? Der Ärztenachrichtendienst (änd) startete eine bundesweite Umfrage unter den Medizinern. Das erste Ergebnis liegt nun vor - und sollte den Kammern schwer zu denken geben: Zwar erhielten sie in den Bereichen Fort- und Weiterbildung sowie bei der Schlichtung von Patientenbeschwerden noch brauchbare Noten. Ohrfeigen gab es jedoch für die kaum wahrnehmbare Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Vertretung ärztlicher Interessen nach außen. Zu den Aufgaben einer Ärztekammer ...

06.11.2016

Ärzte: "Alternative für Deutschland" muss in den Bundestag

Manche Beobachter rechnen fest mit dem Einzug in den Bundestag - andere spotten über die "Ein-Themen-Partei" und sprechen von einer vorübergehenden Erscheinung: Die "Alternative für Deutschland" (AfD) polarisiert derzeit. Obgleich die junge Vereinigung kein gesundheitspolitisches Konzept hat, scheint der Rückhalt in der Ärzteschaft groß - bei einer aktuellen Umfrage des Ärztenetzwerkes Hippokranet überholte die AfD sogar die Liberalen. 30,7 Prozent der insgesamt 866 teilnehmenden Ärzte sprachen sich bei der Wahlumfrage am vergangenen Mittwoch für die AfD aus. Ges ...

16.05.2013

Ärzte-Umfrage: Jeder Dritte hat zu wenig Zeit für Herzpatienten und Menschen mit Bluthochdruck (FOTO)

98 Prozent der deutschen Allgemeinärzte und Kardiologen betreuen Patienten mit dem Risikofaktor Bluthochdruck. Dieser kann lebensbedrohlich sein, ist aber heilbar. Doch dafür muss der Patient mitspielen. Leider scheitern Ansätze, Betroffene zu mehr Sport oder gesunder Ernährung zu motivieren, häufig. Das sind Ergebnisse einer bundesweiten Befragung unter 200 niedergelassenen Allgemeinmedizinern und Kardiologen, die im Auftrag von Philips durchgeführt wurde. Das Votum der deutschen Mediziner ist eindeutig: Der Wille zur optimalen Behandlung ist da, doch die Zeit leider selten. 37 ...

20.10.2016

Ärzte-Umfrage: Impact und Potential von Rote-Hand-Briefen

Eine aktuelle Umfrage unter Ärzten bestätigt den deutlichen Einfluss von Rote-Hand-Briefen auf den Arzt und zeigt zugleich Optimierungspotential für Arzneimittelhersteller. Überraschend Nahezu jeder dritte Arzt (27 Prozent) ist nach einer Risiko-Meldung dem betreffenden Arzneimittel gegenüber automatisch skeptischer eingestellt. Nur 1 Prozent gibt an, sich davon gar nicht beeinflussen zu lassen. Eindeutig 90 Prozent der Ärzte verordnen das jeweilige Präparat nach einem Rote-Hand-Brief seltener: 58 Prozent davon deutlich seltener, 32 Prozent davon etwas seltener. Verb ...

30.10.2012

Ärzte-Umfrage: Digitale Unterstützer motivieren spielerisch zu mehr Bewegung

Dem Patienten Spaß an der Bewegung zu vermitteln, ist für Ärzte eine Herkules-Aufgabe. Denn die wenigsten Patienten sind motiviert genug, für ihre Herzgesundheit mehr Sport oder körperliche Aktivität in ihren Alltag zu integrieren. Das ist sogar für viele Risiko-Patienten dann schwierig, wenn ihr Arzt ihnen dazu rät. Das zeigt eine Befragung von 200 Allgemeinmedizinern und Kardiologen, die im Auftrag von Philips durchgeführt wurde. Zur Prävention von Herzerkrankungen raten deutsche Allgemeinärzte und Kardiologen am häufigsten zu mehr Sport und Aktivität. Vor allem 90 Prozent der er ...

19.12.2016

Ärzte verkaufen immer mehr Privatleistungen an gesetzlich Krankenversicherte / Jede siebte Privat-Leistung ohne Rechnung

Niedergelassene Ärzte verkaufen immer mehr private Leistungen an gesetzlich Krankenversicherte. Inzwischen wird mehr als jedem vierten Versicherten (28,3 %) binnen Jahresfrist eine medizinische Leistung auf Privatrechnung verkauft, die Zusatzeinnahmen der Ärzte bei der Behandlung von gesetzlich Krankenversicherten sind damit auf rd. 1,5 Mrd. Euro im Jahr angewachsen. Die geforderte schriftliche Vereinbarung von Privatleistungen an gesetzlich Krankenversicherte unterblieb in 54,4 Prozent der Fälle, die Einnahmen für jede siebte Privatleistung entstanden sogar ohne Rechnung. Dies ist ein ...

08.12.2010

Ärzte und Bahr einer Meinung? / CompuGroup Medical erhebt repräsentative Umfrage zur GOÄ-Reform

Seit 2009 wird das Honorarsystem in mehreren Schritten verändert, um dem Ziel einer leistungsgerechten Vergütung nachzukommen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will sich der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) noch in dieser Legislaturperiode annehmen. Was meinen Deutschlands Ärzte dazu? Als Spezialist im Gesundheitswesen hat CompuGroup Medical sie zu den Reformplänen befragt. Die aktuelle Umfrage des CGM-GesundheitsMONITORs hat ergeben: Die GOÄ-Reform ist unverzichtbar und längst überfällig. 80 Prozent der Ärzte sind dieser Meinung und stimmen mit der Forderung vom Deutschen Ärzte ...

02.09.2011


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