Herrmann: "18 Millionen Euro für bayerische Welterbestätten"
(pressrelations) - >Die fünf bayerischen UNESCO-Welterbestätten erhalten rund 18 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket I des Bundes. Innenminister Joachim Herrmann begrüßte die Mittelzuweisung: "Der Einsatz des Freistaats für die eingereichten bayerischen Projektvorschläge hat sich gelohnt."
Alle fünf Welterbestätten in Bayern erhalten Mittel im Rahmen des Sonderförderprogramms "Investitionen in nationale UNESCO-Welterbestätten". Mit dabei sind die Altstädte von Bamberg und Regensburg, die Residenz in Würzburg, die Wieskirche in Steingaden und der Limes. Insbesondere in Bamberg und Regensburg werden durch die zusätzlichen Investitionen die bisherigen Anstrengungen der Stadterneuerung für den Erhalt der historischen Altstädte im Rahmen der Städtebauförderung wesentlich unterstützt. Auch das mittelständische Handwerk wird von den Projekten profitieren.
Die Mittel zum Erhalt und Schutz der historischen Orte von Weltrang stellt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen des Konjunkturpakets I zur Verfügung. Die Mittel verteilen sich wie folgt:
- Bamberg
4,9 Millionen Euro,
- Regensburg
7,5 Millionen Euro,
- Würzburg
1,7 Millionen Euro,
- Steingaden
1,6 Millionen Euro
und die Limesgemeinden
- Burgsalach
400.000 Euro,
- Neustadt an der Donau
297.000 Euro,
- Obernburg am Main
1,2 Millionen Euro und
- Pförring
275.450 Euro.
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