PresseKat - Einladung zur Eröffnung der Deutschen Phosphor-Plattform DPP

Einladung zur Eröffnung der Deutschen Phosphor-Plattform DPP

ID: 978007

(PresseBox) - Unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers wird am 15.11. 2013 die Deutsche Phosphor-Plattform DPP Plattform in der Vertretung des Freistaats Bayern beim Bund in Berlin aus der Taufe gehoben. Der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, wird zusammen mit namhaften Vertretern aus Forschung und Wirtschaft die DPP eröffnen und in einer Gemeinsamen Erklärung die Unterstützung der Ziele und Aufgaben der neuen Einrichtung, die Politik, Wissenschaft, Produzenten und Nutzer an einen Tisch holen wird, bekunden. Erreicht werden soll ein verantwortungsbewussterer Einsatz des lebenswichtigen und gleichzeitig kritischen Elements Phosphor.
Phosphor ist ein besonderer Stoff im Naturhaushalt und spielt eine wesentliche Rolle bei einer Vielzahl von biologischen Vorgängen. Darüber hinaus wird Phosphor in erheblichen Mengen auch in industriellen Anwendungen genutzt, u. a. in der Lebensmittelund Getränkeindustrie, der Baustoff- und Waschmittelindustrie, der Halbleiter- und Leuchtstoffindustrie. Neben den bekannten Auswirkungen wie Überdüngung und Gewässerbelastung durch Phosphate stehen heute weitere Fragen im Vordergrund - wie lässt sich der steigende Bedarf in der Nahrungsmittelproduktion durch eine wachsende Weltbevölkerung langfristig befriedigen, wie die wachsende Nachfrage in technischen Anwendungsbereichen?
Um dem Problem der Versorgungssicherheit einerseits und dem der Umweltbelastung andererseits wirkungsvoller begegnen zu können, hat die Umweltministerkonferenz auf ihrer 80. Sitzung am 7. Juni 2013 die Initiative begrüßt, eine Deutsche Phosphor- Plattform unter dem Dach der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS einzurichten.
Zur offiziellen Eröffnung der Deutschen Phosphor-Plattform DPP am 15. 11. 2013 um 17 Uhr in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund, Behrenstr. 21/22, 10117 Berlin sind Vertreter von Presse und Medien herzlich eingeladen. Im Anschluss an die Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit den Unterstützern und den Initiatoren der DPP sowie dem designierten Leiter, Prof. Stefan Gäth.




An der Eröffnung wird neben Dr. Marcel Huber, dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, auch Arnoud Passengier, Präsident der Europäischen Phosphorplattform ESPP teilnehmen und Eckpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit vorstellen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 60 Institute an Standorten in ganz Deutschland. Mehr als 20 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Davon fallen 1,5 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Niederlassungen sorgen für Kontakt zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.
Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg erschließt als Materialforschungsinstitut im Kundenauftrag neue Werkstoffpotenziale - im Blick die effiziente und sichere Energienutzung, den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und eine bezahlbare Gesundheitsversorgung. Der Fokus liegt dabei in der Entwicklung neuer nichtmetallischer Materialien und Technologien für innovative Produkte.
Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS mit Standorten in Alzenau und Hanau wurde im Jahr 2011 von der Fraunhofer-Gesellschaft unter dem Dach des Fraunhofer ISC gegründet. In den Geschäftsbereichen Ressourcenstrategie, Recycling und Wertstoffkreisläufe und Substitution wird daran gearbeitet, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit eine führende Position in der Hochtechnologie auch zukünftig zu ermöglichen. Dafür werden zusammen mit Industriepartnern innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 60 Institute an Standorten in ganz Deutschland. Mehr als 20 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Davon fallen 1,5 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Niederlassungen sorgen für Kontakt zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.
Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg erschließt als Materialforschungsinstitut im Kundenauftrag neue Werkstoffpotenziale - im Blick die effiziente und sichere Energienutzung, den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und eine bezahlbare Gesundheitsversorgung. Der Fokus liegt dabei in der Entwicklung neuer nichtmetallischer Materialien und Technologien für innovative Produkte.
Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS mit Standorten in Alzenau und Hanau wurde im Jahr 2011 von der Fraunhofer-Gesellschaft unter dem Dach des Fraunhofer ISC gegründet. In den Geschäftsbereichen Ressourcenstrategie, Recycling und Wertstoffkreisläufe und Substitution wird daran gearbeitet, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit eine führende Position in der Hochtechnologie auch zukünftig zu ermöglichen. Dafür werden zusammen mit Industriepartnern innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht.



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Datum: 11.11.2013 - 07:27 Uhr
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