Alternative Methoden zur Herztransplantation
ternative Methoden zur Herztransplantation
Allein in Deutschland leiden schätzungsweise zwei bis drei Millionen Menschen an Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Jährlich werden zusätzlich etwa 300.000 neue Patienten erfasst. Rund 50.000 dieser Patienten sterben pro Jahr an dieser Erkrankung.
Früher standen die Ärzte der Herzschwäche fast hilflos gegenüber, heute sind erhebliche Fortschritte auf dem Gebiet der "Medikamentösen Therapie" aber auch auf dem Gebiet der "Chirurgischen Therapie" zu verzeichnen. Für Patienten mit schwerster Herzinsuffizienz ist die Herztransplantation die bevorzugte Methode. In Zeiten sinkender Organspenden sind alternative Therapien dringlich erforderlich um dem sogenannten "Tod auf der Warteliste" wirksam zu entkommen.
Implantationen spezieller Herzschrittmachersysteme sowie Implantation von Unterstützungssystemen und Kunstherzen spielen dabei die größte Rolle. Gerade letztere Verfahren sind aufgrund der technischen Weiterentwicklung zu einer wichtigen Therapieoption geworden. Techniken, die vielen Patienten beinahe ein normales Leben ermöglicht. Prof. Körfer berichtet in seinem Vortrag über die Vor- und Nachteile dieser Möglichkeiten als Alternativen zur Herztransplantation.
Der Vortrag ist Teil des Studium Generale. Das Vortragsprogramm richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, Studierende, Professoren und Mitarbeiter der Hochschule Rhein-Waal und bereitet aktuelle Themen alltagsnah und informativ auf. Die Vortragsreihe bietet zudem die Chance, sich an aktuellen Fragestellungen zu beteiligen.
Die Vorträge im Studium Generale an der Hochschule Rhein-Waal sind für alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Weitere Informationen zum Studium Generale sind im Internet unter
www.hochschule-rhein-waal.de erhältlich.
Info: Der Flyer mit allen wichtigen Informationen zum Studium Generale ist angefügt.
Hochschule Rhein-Waal
Telefon: +49 2821 806 73-130
Telefax: +49 2821 806 73-160
Mail:
info@hochschule-rhein-waal.de
URL:
www.hochschule-rhein-waal.de
(pressrelations) - den zur Herztransplantation
Allein in Deutschland leiden schätzungsweise zwei bis drei Millionen Menschen an Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Jährlich werden zusätzlich etwa 300.000 neue Patienten erfasst. Rund 50.000 dieser Patienten sterben pro Jahr an dieser Erkrankung.
Früher standen die Ärzte der Herzschwäche fast hilflos gegenüber, heute sind erhebliche Fortschritte auf dem Gebiet der "Medikamentösen Therapie" aber auch auf dem Gebiet der "Chirurgischen Therapie" zu verzeichnen. Für Patienten mit schwerster Herzinsuffizienz ist die Herztransplantation die bevorzugte Methode. In Zeiten sinkender Organspenden sind alternative Therapien dringlich erforderlich um dem sogenannten "Tod auf der Warteliste" wirksam zu entkommen.
Implantationen spezieller Herzschrittmachersysteme sowie Implantation von Unterstützungssystemen und Kunstherzen spielen dabei die größte Rolle. Gerade letztere Verfahren sind aufgrund der technischen Weiterentwicklung zu einer wichtigen Therapieoption geworden. Techniken, die vielen Patienten beinahe ein normales Leben ermöglicht. Prof. Körfer berichtet in seinem Vortrag über die Vor- und Nachteile dieser Möglichkeiten als Alternativen zur Herztransplantation.
Der Vortrag ist Teil des Studium Generale. Das Vortragsprogramm richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, Studierende, Professoren und Mitarbeiter der Hochschule Rhein-Waal und bereitet aktuelle Themen alltagsnah und informativ auf. Die Vortragsreihe bietet zudem die Chance, sich an aktuellen Fragestellungen zu beteiligen.
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Datum: 08.11.2013 - 11:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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