Carsharing als umweltfreundliche Verkehrsdienstleistung foerdern
(pressrelations) - eutigen Beratung des Ausschusses Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ueber Carsharing erklaert der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion Soeren Bartol:
Die SPD tritt weiter dafuer ein, Carsharing als umweltfreundliche Verkehrsdienstleistung zu foerdern. Mit einem verkehrstraegeruebergreifenden Angebot aus einer Hand und einem einfachen Zugang lassen sich weitere Kundenkreise gewinnen.
Voraussetzung dafuer ist ein dichtes Stationsnetz fuer Carsharing-Autos in Wohnortnaehe und mit guter Anbindung an oeffentliche Verkehrsmittel. Dies zeigen die Erfahrungen in den Niederlanden, Belgien, Italien und Grossbritannien, die diese Moeglichkeit vor Jahren geschaffen und Carsharing damit wichtige Wachstumsimpulse verliehen haben.
Der Bundestag hat sich bereits 2005 auf rot-gruene Initiative hin dafuer ausgesprochen, dass Kommunen Stellplaetze fuer Carsharing-Autos ausweisen koennen. Leider verhindert die Union die Umsetzung dieses Beschlusses, obwohl sich auch eine Mehrheit der Bundeslaender fuer eine bundeseinheitliche Regelung ausgesprochen hat.
Carsharing ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und zu einer lebenswerten und gesunden Umwelt in Staedten. Es ermoeglicht flexible und kostenguenstige Mobilitaet mit dem Auto. Gerade angesichts steigender Mobilitaetskosten ist es eine sinnvolle Ergaenzung im Mobilitaetsangebot. Mit ihrer ablehnenden Haltung behindert die Union Laender und Kommunen, die laengst erkannt haben, dass Carsharing gerade in den Staedten ein wichtiger Baustein bezahlbarer und umweltvertraeglicher Mobilitaet ist.
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