(firmenpresse) -
First Majestic verzeichnet neuen Rekord: 3,37 Millionen Unzen SilberÀquivalent
First Majestic Silver Corp. (âFirst Majesticâ oder das âUnternehmenâ) freut sich bekannt zu geben, dass bei seinen fĂŒnf aktiven Silberminen in Mexiko im dritten Quartal, das am 30. September 2013 zu Ende ging, ein neuer Quartalsrekord von 3.370.457 Unzen SilberĂ€quivalent produziert wurde â eine Steigerung von 38 % im Vergleich zum selben Quartal des Jahres 2012.
Die gesamte Silberproduktion belief sich in diesem Quartal auf 2.689.237 Unzen â eine Steigerung von 22 % im Vergleich zum selben Quartal des Jahres 2012. Zudem wurden 8.543.551 Pfund Blei und 2.232.881 Pfund Zink produziert â eine Steigerung von 158 bzw. 164 % im Vergleich zum selben Quartal des vorangegangenen Jahres. Es wurden auch 2.942 Unzen Gold produziert â eine Steigerung von 91 % im Vergleich zum dritten Quartal 2012.
Keith Neumeyer, President und CEO von First Majestic, sagte: âObwohl das dritte Quartal erneut von volatilen Silberpreisen geprĂ€gt war, verzeichnen wir bei unserer Wachstumsstrategie in Mexiko weiterhin Fortschritte. Die MĂŒhlenerweiterung bei San MartĂn, die nunmehr abgeschlossen ist, ist nach dem jĂŒngsten Produktionsanlauf der ersten Phase bei der Silbermine Del Toro und dem Abschluss der MĂŒhlenerweiterung bei der Silbermine La Guitarra bereits das dritte groĂe Projekt, das First Majestic im Jahr 2013 abschlieĂen konnte. Unsere Betriebsteams verdienen sich fĂŒr diese Arbeit ein dickes Lob.â
Tabelle der Produktionsdetails:
Zur Ansicht der vollstÀndigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/FirstMajestic_161013_Deutsch.pdf
Betriebsbericht:
Bei den fĂŒnf aktiven Silberminen des Unternehmens â La Encantada, La Parrilla, San MartĂn, La Guitarra und Del Toro â wurden in diesem Quartal insgesamt 641.345 Tonnen verarbeitet, was im Vergleich zum vorangegangenen Quartal einen leichten RĂŒckgang von 4 % darstellt. Dies ist in erster Linie auf die fortlaufende Optimierung der Mine La Encantada sowie auf die Auswirkungen zweier gröĂerer Hurrikans zurĂŒckzufĂŒhren, die Mexiko im September heimsuchten.
Der Silbergehalt dieser fĂŒnf Minen blieb in diesem Quartal mit 202 g/t Silber im Vergleich zum vorangegangenen Quartal nahezu unverĂ€ndert. Die kombinierten Silbergewinnungsraten beliefen sich in diesem Quartal auf 65 % und blieben im Vergleich zum zweiten Quartal (64 %) nahezu unverĂ€ndert.
Das Unternehmen erschloss im dritten Quartal 10.923 Meter im Untertagebau; im vorangegangenen Quartal waren es 13.479 Meter gewesen â ein RĂŒckgang von 19 %. Dieser RĂŒckgang ist Teil einer geplanten KĂŒrzung der Investitionskosten zur Kostensenkung infolge der niedrigen Metallpreise.
Bei den fĂŒnf Betrieben des Unternehmens waren in diesem Quartal sechs DiamantbohrgerĂ€te im Einsatz. In diesem Quartal fĂŒhrte das Unternehmen 7.823 Meter an Diamantbohrungen durch â ein RĂŒckgang von 69 % im Vergleich zum vorangegangenen Quartal (25.469 Meter), was auf die bereits zuvor gemeldeten Einsparungen beim Explorationsbudget zurĂŒckzufĂŒhren ist.
Bei der Silbermine Del Toro:
âąDer Durchsatz der neuen FlotationsmĂŒhle belief sich im dritten Quartal auf durchschnittlich 1.061 tpd mit Höchstgehalten von 244 g/t Silber, 4,3 % Blei und 2,8 % Zink. Die Silbergewinnungsrate belief sich in diesem Quartal infolge einer Ănderung der Erzversorgung von einer Ăbergangszone zwischen Oxiden und Sulfiden auf 69 %; im vorangegangenen Quartal waren es 72 % gewesen. Weitere Tests werden im unternehmenseigenen Labor durchgefĂŒhrt, um die gesamte metallurgische Gewinnungsrate zu verbessern. Sobald der neue Cyanidationskreislauf in Betrieb ist, werden manche dieser Erze in diesem Kreislauf verarbeitet werden.
âąDie zweite Phase der Errichtung, einschlieĂlich des Merrill-Crowe-Bereichs, des KlĂ€rkreislaufs sowie der Installation zweier PrĂ€zipitatfilterpressen und zweier Induktionsöfen, ist nahezu abgeschlossen. Phase 2 beinhaltet die Errichtung eines Cyanidationskreislaufs mit einer KapazitĂ€t von 1.000 tpd, um die Produktion von Silber-DorĂ©-Barren zu ermöglichen. Nach dem Abschluss, der fĂŒr November erwartet wird, wird die Anlage eine KapazitĂ€t von insgesamt 2.000 tpd aufweisen.
âąIn diesem Quartal wurde die Brechanlage erweitert, um die Erweiterung der KapazitĂ€t auf 2.000 tpd zu ermöglichen. AuĂerdem wurde die Installation der 12' mal 14' groĂen OxidkugelmĂŒhlen, der Pumpen, der Motoren und anderer Komponenten des Cyanidationskreislaufs abgeschlossen.
âąIn diesem Quartal wurde der Bergefilter Nr. 3 erfolgreich installiert und getestet. Bei der Installation des letzten Bergefilters (Nr. 4) werden weiterhin Fortschritte verzeichnet. Sie ist nunmehr zu 95 Prozent abgeschlossen, und erste Tests sind bereits im Gange. Die Filter Nr. 1 und 2 sind zurzeit in Betrieb. Diese vier Bergefilter werden in der Lage sein, bis zu 4.000 tpd pro Tag zu verarbeiten, und werden etwa 80 Prozent des im Verarbeitungsprozess verwendeten Wassers recyceln.
âąBei der Errichtung der 45 Kilometer langen Stromleitung mit 115.00 kW aus dem Bundesstaat Durango kam es aufgrund deren LĂ€nge und KomplexitĂ€t zu einigen Verzögerungen. ZunĂ€chst war die Fertigstellung fĂŒr Juli vorgesehen, dann fĂŒr November, doch nun rechnet das Unternehmen mit einer Fertigstellung bis Jahresende. Um ĂŒber ausreichend Strom fĂŒr die zweite Phase zu verfĂŒgen, erhöhte das staatliche Stromunternehmen CFE die aktuelle Stromleistung fĂŒr die Ăbergangszeit bis zur Fertigstellung der neuen Stromleitung von 34.000 kW auf 6 MW. Diese AufrĂŒstung wird es dem Unternehmen ermöglichen, den Cyanidationskreislauf im November in Betrieb zu nehmen. Sobald dieser an die gröĂere Stromleitung mit einer Leistung von 115.000 kW angeschlossen ist, können voraussichtlich Kosteneinsparungen infolge des Verzichts auf dieselbetriebene Generatoren erzielt werden, die zurzeit gemeinsam mit der 34.000-kW-Stromleitung im Einsatz sind, um den Betrieb mit dem erforderlichen Strom zu versorgen.
âąUm im Jahr 2014 Kapital einzusparen und den Ăberschuss des im Gebiet San Juan produzierten Oxiderzes besser einzusetzen, bewertet das Unternehmen zurzeit eine vorgezogene AufrĂŒstung des Cyanidationskreislaufs auf 2.000 tpd sowie einen Aufschub der Errichtung des 4.000-tpd-Schachtes und der Installation der zweiten SAG-MĂŒhle, um einen Durchsatz des Flotationskreislaufs von 2.000 tpd zu erreichen. Die aktuelle Bewertung ist im Gange, um die Kapitaleinsparungen zu ermitteln, die sich aus der AufrĂŒstung des Cyanidationskreislaufs auf 2.000 tpd und dem Aufschub der Produktionserweiterung des Flotationskreislaufs bis 2015 ergeben wĂŒrden. Zurzeit ist nicht davon auszugehen, dass diese Ănderung des Erweiterungsplans bei Del Toro betrĂ€chtliche Auswirkungen auf die Produktionsprognose 2014 haben wird. Sobald die Bewertung abgeschlossen ist, wird das Unternehmen eine vollstĂ€ndige Prognose fĂŒr das kommende Jahr veröffentlichen, voraussichtlich im Januar.
âąIm dritten Quartal wurden im Rahmen der Erweiterung 2.856 Meter gebohrt; im vorangegangenen Quartal waren es 6.579 Meter gewesen. Dieser RĂŒckgang ist der KĂŒrzung des Explorationsbudgets geschuldet. Im dritten Quartal 2013 wurden auch insgesamt 1.817 Meter erschlossen; im vorangegangenen Quartal waren es 3.194 Meter gewesen. In diesem Quartal war bei Del Toro ein UntertagebohrgerĂ€t im Einsatz.
Bei der Silbermine La Encantada:
âąDie CyanidationsmĂŒhle verarbeitete in diesem Quartal durchschnittlich 2.959 tpd, bestehend aus frischem Minenerz (54 %) und alter Berge (46 %). Infolge einer Betriebsstörung im Getriebe und im Motor der KugelmĂŒhle Nr. 1 war eine vollstĂ€ndige AufrĂŒstung des Motorfundaments und des Getriebesystems erforderlich. Die KugelmĂŒhle war sechs Wochen lang auĂer Betrieb, was zu einer geringeren Verarbeitung von frischem Erz und einer höheren Zufuhr von alter Berge zur Anlage fĂŒhrte. Die Verringerung des frischen Erzes und die Steigerung der Bergespeisung sorgten fĂŒr einen kombinierten Höchstgehalt von 228 g/t Silber bei einer MĂŒhlengewinnungsrate von 49 Prozent. Die KugelmĂŒhle Nr. 1 ist nun zur GĂ€nze in Betrieb, und die Silbergehalte und -gewinnungsraten haben wieder Normalwerte erreicht.
âąDer Schwerpunkt der UntertageerschlieĂungen liegt nach wie vor auf neuen Gebieten innerhalb der Mine, die im Rahmen der jĂŒngsten Explorationsprogramme definiert wurden. Im Mittelpunkt des Interesses stehen zurzeit die umliegenden Erzkörper der BrekziengĂ€nge Milagros und San Javier. AuĂerdem sind die MinenerschlieĂung und die Produktion des Erzgangs San Francisco sowie der vor Kurzem entdeckten Schlote â990â und â990-2â im Gange. Beim vor Kurzem entdeckten Erzgang Regalo wurde ein neues Gebiet fĂŒr Langbohrungen zur Steigerung der Produktion von frischem Erz auf eine Rate von 2.000 tpd bis Mitte des kommenden Jahres vorbereitet.
âąIm dritten Quartal wurden insgesamt 2.928 Meter an Explorationsbohrungen durchgefĂŒhrt; im vorangegangenen Quartal waren es 2.140 Meter gewesen â eine Steigerung von 37 %. AuĂerdem wurden im dritten Quartal insgesamt 3.195 Meter an UntertageerschlieĂungen durchgefĂŒhrt; im vorangegangenen Quartal waren es 3.597 Meter gewesen â ein RĂŒckgang von 11 %.
âąBei La Encantada sind zurzeit drei DiamantbohrgerĂ€te im Einsatz, um in den vor Kurzem entdeckten Gebieten Reserven und Ressourcen zu definieren und die Bergbauarbeiten zu unterstĂŒtzen.
âąEin betrĂ€chtlicher Teil der aktuellen Bohr- und ErschlieĂungsarbeiten dient der geplanten Veröffentlichung eines aktualisierten âtechnischen Berichtsâ gemÀà NI 43-101 bis Mitte 2014.
Bei der Silbermine La Parrilla:
âąBei La Parrilla wurden in diesem Quartal hervorragende Ergebnisse erzielt, und die Anlage wird weiterhin ĂŒber dem Budgetrahmen betrieben. Die Silberproduktion belief sich aufgrund der verbesserten Silbergehalte- und gewinnungsraten in diesem Quartal auf insgesamt 866.710 Unzen â eine Steigerung von 22 % im Vergleich zum vorangegangenen Quartal.
âąDie Errichtung von drei neuen Laugungstanks wurde in diesem Quartal abgeschlossen, was lĂ€ngere Laugungszeiten ermöglicht, um die Gewinnungsraten weiter zu steigern.
âąIn diesem Quartal wurde eine UntertageerschlieĂung auf insgesamt 2.213 Metern durchgefĂŒhrt; im vorangegangenen Quartal waren es 3.088 Meter gewesen.
âąIm Rahmen der geplanten KĂŒrzung der Explorationsausgaben wurden in diesem Quartal insgesamt 177 Meter gebohrt; im vorangegangenen Quartal waren es 4.065 Meter gewesen.
Bei der Silbermine San MartĂn:
âąAufgrund eines stark verregneten Herbstes infolge von Hurrikans entlang der PazifikkĂŒste wurden in diesem Quartal nur 339.099 Unzen Silber produziert â ein RĂŒckgang von 9 % im Vergleich zum vorangegangenen Quartal. Die Silbergehalte beliefen sich in diesem Quartal auf durchschnittlich 165 g/t und werden weiterhin besser, da hochgradigeres Erz vom neuen Gebiet Rosarios verarbeitet wird.
âąDie MĂŒhlenerweiterung von 900 auf 1.300 tpd wurde am 11. Oktober 2013 abgeschlossen; eine höhere Produktion ist bereits im Gange. Die Produktion wird im vierten Quartal von 900 auf 1.200 tpd steigen und zu einer sofortigen kommerziellen Produktion fĂŒhren. Aufgrund der Entscheidung, die Ă€ltere, 8,5' mal 12' groĂe KugelmĂŒhle durch eine neue, 9,5' mal 12' groĂe KugelmĂŒhle zu ersetzen, wird die vollstĂ€ndige KapazitĂ€t von 1.300 tpd voraussichtlich im ersten Quartal 2014 erreicht werden. Diese Ănderung hat keine Auswirkungen auf die erwarteten jĂ€hrlichen Betriebsergebnisse und sollte in den kommenden Jahren zu einem zuverlĂ€ssigeren Betrieb fĂŒhren.
âąBei der vollstĂ€ndigen KapazitĂ€t von 1.300 tpd wird die jĂ€hrliche Silberproduktion bei San MartĂn voraussichtlich um ĂŒber 50 Prozent auf etwa 1,4 bis 1,6 Millionen Unzen Silber in Form von DorĂ©-Barren steigen. ZusĂ€tzliches Potenzial besteht dank der höheren Silbergehalte und der höheren Goldhöffigkeit wĂ€hrend der Lebensdauer der Mine.
âąIm dritten Quartal wurde eine UntertageerschlieĂung auf insgesamt 2.267 Metern durchgefĂŒhrt; im vorangegangenen Quartal waren es 2.276 Meter gewesen. Der Schwerpunkt dieser MinenerschlieĂung liegt weiterhin auf dem neuen Gebiet Rosarios, wo nunmehr sieben Gebiete in Produktion sind.
âąIn diesem Quartal war ein UntertagebohrgerĂ€t im Konzessionsgebiet San MartĂn im Einsatz. Im dritten Quartal wurden insgesamt 376 Meter gebohrt; im vorangegangenen Quartal waren es 6.133 Meter gewesen.
Bei der Silbermine La Guitarra:
âąIm dritten Quartal wurde die ganze Produktion von Silber-Gold-Konzentraten im Rahmen des bereits zuvor gemeldeten neuen Schmelzerabkommens verkauft, das es dem Unternehmen ermöglicht, auf den Transport von Konzentrat zur Mine La Parrilla zur weiteren Raffinierung zu verzichten. Infolge dieses neuen Abkommens erzielte das Unternehmen eine betrĂ€chtliche Senkung der Verarbeitungs- und Transportkosten.
âąDie MinenerschlieĂung bei der Struktur Joya Larga im Gebiet El Coloso erreichte entlang des Erzgangs mittlerweile 112 Meter. Die ErschlieĂung wird in Richtung des angepeilten Produktionsgebiets fortgesetzt, das etwa 90 Meter vom aktuellen Standort entfernt ist. Die Produktion in diesem neuen Gebiet wird voraussichtlich im November mit einer Rate von etwa 100 tpd beginnen.
âąIm dritten Quartal stammte das Produktionserz von Gebieten innerhalb des Erzgangs La Guitarra, der höhere Goldgehalte und niedrigere Silbergehalte aufwies. Der durchschnittliche Silbergehalt wird im vierten Quartal voraussichtlich steigen, sobald die Produktion bei der neuen Struktur Joya Larga beginnt. Dieses neue Gebiet wies auf Gehalte zwischen 200 und 350 g/t Silber hin.
âąIm dritten Quartal wurden auch insgesamt 1.431 Meter erschlossen; im vorangegangenen Quartal waren es 1.324 Meter gewesen.
âąIm Konzessionsgebiet La Guitarra war im dritten Quartal ein UntertagebohrgerĂ€t im Einsatz. In diesem Quartal wurden insgesamt 1.486 Meter gebohrt; im vorangegangenen Quartal waren es 6.552 Meter gewesen.
âąDer Schwerpunkt des Explorationsprogramms bei La Guitarra liegt weiterhin auf der Definierung von Reserven und Ressourcen zur UnterstĂŒtzung eines âtechnischen Berichtsâ gemÀà NI 43-101, der voraussichtlich bis Mitte 2014 veröffentlicht werden wird.
Prognose:
Nun, da die MĂŒhlenerweiterung bei San MartĂn auf 1.300 tpd abgeschlossen und eine sofortige KapazitĂ€t von 1.200 tpd möglich ist, und angesichts des neuen Cyanidationskreislaufs mit einer KapazitĂ€t von 1.000 tpd bei Del Toro rechnet das Unternehmen mit einer soliden Silberproduktion im vierten Quartal. AuĂerdem geht das Unternehmen angesichts einer bisherigen Jahresproduktion von insgesamt 9,4 Millionen Unzen SilberĂ€quivalent davon aus, seine Produktionsprognose fĂŒr 2013 (12,3 bis 13,0 Millionen Unzen SilberĂ€quivalent) zu erreichen oder sogar zu ĂŒbertreffen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2013 belief sich die Silberproduktion auf insgesamt 7,9 Millionen Unzen und entspricht somit der Jahresprognose (11,1 bis 11,7 Millionen Unzen Silber).
First Majestic ist ein Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Silberproduktion in Mexiko gerichtet ist und das seinen GeschĂ€ftsplan intensiv verfolgt, um durch die ErschlieĂung seiner bestehenden Mineralkonzessionen sowie durch den Erwerb zusĂ€tzlicher Mineralaktiva ein fĂŒhrender Silberproduzent zu werden und seine Wachstumsziele zu erreichen.
WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie unter info(at)firstmajestic.com, auf unserer Website unter www.firstmajestic.com oder telefonisch unter der gebĂŒhrenfreien Nummer 1.866.529.2807.
â
FIRST MAJESTIC SILVER CORP.
Unterschrift:
Keith Neumeyer, President & CEO
Hinweis bezĂŒglich zukunftsgerichteter Aussagen
Diese Pressemitteilung enthĂ€lt âzukunftsgerichtete Aussagenâ gemÀà dem United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen hinsichtlich des GeschĂ€ftes, der Betriebe und der finanziellen Performance von First Majestic Silver Corp. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, jedoch nicht darauf beschrĂ€nkt, Aussagen hinsichtlich des zukĂŒnftigen Preises von Silber und anderen Metallen; der SchĂ€tzung von Mineralreserven und Mineralressourcen; der DurchfĂŒhrung der MineralreservenschĂ€tzungen; des Zeitplans und der Menge von geschĂ€tzten zukĂŒnftigen Produktionen; Produktionskosten; Kapitalausgaben; der Kosten und des Zeitplans der ErschlieĂung neuer LagerstĂ€tten; des Erfolgs von Explorationsarbeiten; des Zeitplans von Genehmigungen; Absicherungen; WĂ€hrungsfluktuationen; der Notwendigkeit von zusĂ€tzlichem Kapital, der behördlichen Regulierung von Bergbaubetrieben; Umweltrisiken; unerwarteter Sanierungsausgaben; sowie des Zeitplans und Ergebnisses von ausstehenden Streitigkeiten oder Klagen in Zusammenhang mit Inhaberrechten und Versicherungsstreitigkeiten. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von zukunftsgerichteter Terminologie identifiziert werden, wie etwa âplantâ, âerwartetâ, âerwartet nichtâ, âwird erwartetâ, âbudgetiertâ, âschĂ€tztâ, âprognostiziertâ, âbeabsichtigtâ, âbeabsichtigt nichtâ, âglaubtâ oder Variationen solcher Wörter und Phrasen, oder durch Aussagen, wonach bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen âkönntenâ, âwĂŒrdenâ oder âwerdenâ. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren könnten, dass sich die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Arbeiten, Leistungen oder Erfolge von First Majestic Silver Corp. erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden, einschlieĂlich, jedoch nicht darauf beschrĂ€nkt: Risiken in Zusammenhang mit der Integration von Erwerben; Risiken in Zusammenhang mit internationalen Betrieben; Risiken in Zusammenhang mit Joint-Venture-Betrieben; der tatsĂ€chlichen Ergebnisse der aktuellen ExplorationsaktivitĂ€ten; der tatsĂ€chlichen Ergebnisse der aktuellen SanierungsaktivitĂ€ten; Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Ănderungen der Projektparameter durch die kontinuierliche Verbesserung von PlĂ€nen; der zukĂŒnftigen Metallpreise; möglicher Ănderungen bei den Erzreserven, -gehalten oder -gewinnungsraten; der UnfĂ€higkeit, dass Anlagen, Equipment oder Prozesse wie geplant funktionieren; UnfĂ€lle, Streitigkeiten mit den ArbeitskrĂ€ften und anderer Risiken der Bergbaubranche; Verzögerungen beim Erhalt behördlicher Genehmigungen oder Finanzierungen oder beim Abschluss von ErschlieĂungs- oder Bauarbeiten; sowie jener Faktoren, die im Abschnitt âDescription of the Business â Risk Factorsâ in der Annual Information Form von First Majestic Silver Corp. fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr, das am 31. Dezember 2012 zu Ende ging (verfĂŒgbar unter www.sedar.com), sowie in Form 40-F der United States Securities and Exchange Commission in Washington D.C. erörtert werden. Obwohl das Management von First Majestic Silver Corp. versuchte, die wichtigsten Faktoren zu identifizieren, die dazu fĂŒhren könnten, dass sich die tatsĂ€chlichen Ergebnisse erheblich von jenen in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten unterscheiden, kann es noch immer Faktoren geben, die dazu fĂŒhren könnten, dass die Ergebnisse nicht wie angenommen, geschĂ€tzt oder beabsichtigt eintreten. Es kann keine GewĂ€hrleistung abgegeben werden, dass solche Aussagen genau sind; die tatsĂ€chlichen Ergebnisse und zukĂŒnftigen Ereignisse könnten sich erheblich von solchen Aussagen unterscheiden. Die Leser sollten sich daher bei ihren Investitionen nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. First Majestic Silver Corp. fĂŒhrt kein Update von hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen durch, es sei denn, dies wird von den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.
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