PresseKat - Kunststoffverarbeitung -Ökonomie und Ökologie Hand in Hand!

Kunststoffverarbeitung -Ökonomie und Ökologie Hand in Hand!

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(PresseBox) - Es war ein zentrales Thema im Bundestagswahlkampf: Die Energiewende und die zu erwartenden steigenden Strompreise. Was für den privaten Haushalt gilt, trifft auch auf die Wirtschaft zu: Kosten reduzieren durch Energieeffizienz.
Energieeffiziente Kunststoffverarbeitung bedeutet in erster Linie eine Verbesserung der Herstellung. Größere Einsparpotenziale bieten in diesem Zusammenhang Spritzgießverfahren, aber auch Extrusions- und Compoundierprozesse.
Mit Hilfe von Energiemanagement- und Monitoring-Systemen für Energie- und Stoffströme können Verbesserungspotenziale in der gesamten Wertschöpfungskette identifiziert werden. Das bezieht die Maschinen- und Anlagenhersteller ebenso ein wie Fertigungs- und Prozesssteuerungen (u. a. optimierte Spritzgießzyklen, Erzeugung von Kühlwasser aus Abwärme, wirtschaftliche Materialtrocknung und Beheizung der Extruderzylinder mittels Gasverbrennung).
Bei einem standardmäßigen Spritzgießprozess fließt nur etwa 4 % der eingesetzten Primärenergie in den Kernprozess der Verarbeitung, in das Aufheizen und Schmelzen der Kunststoffe. Daran wird deutlich, dass eine ganzheitliche Betrachtung notwendig ist, um jegliche Art von Verschwendung entlang der Produktionskette zu vermeiden.
Eine Fachtagung des Kunststoff-Zentrums SKZ (Würzburg) hat sich zum Ziel gesetzt, einen aktuellen Einblick in Grundlagen und Entwicklungen auf dem Gebiet des Energiesparens zu geben und auf die damit verbundene Kostenreduzierung einerseits und Ressourcenschonung andererseits hinzuweisen: Ökologische Ziele lassen sich mit ökonomischen verbinden!
Die meisten kunststoffverarbeitenden Unternehmen setzen Standardmaßnahmen bereits um. Experten sind der Meinung, dass sich die Energieeffizienz durch wenig kostenintensive Maßnahmen kurzfristig um 20 bis 25 % verbessern lässt. Nicht zuletzt geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu erhalten und zu steigern. Fachleute der kunststoffverarbeitenden Industrie sind zu dieser praxisnahen Tagung vom 4. bis 5. Dezember 2013 eingeladen, die auch ausreichende Gelegenheiten für Diskussionen und Gespräche mit den Referenten bietet.




Wissen eröffnet Perspektiven
Das SKZ steht seit über 50 Jahren für kompetente Aus- und Weiterbildung. Die Auswahl der Themen ist speziell für Unternehmen im Umgang mit allen Formen des Kunststoffes abgestimmt. 600 Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern jährlich sowie 1.500 Referenten machen das SKZ zum Marktführer für Wissenstransfer im Bereich Kunststoff in Deutschland und Europa.
Tagungsdaten
Thema: Kosten reduzieren durch Energieeffizienz in der Kunststoffverarbeitung
Zeit: 4. bis 5. Dezember 2013
Ort: Tagungszentrum Festung Marienberg, Oberer Burgweg, 97082 Würzburg
Leitung: Dipl.-Ing. Andreas Gehring, SKZ, Würzburg
Veranstalter: SKZ ? ConSem GmbH, Würzburg
Organisation: Dipl.-Ing. Norbert Schlör, SKZ, Tel. 0931/4104-136
Information/Anmeldung: Susanne Fehrer, SKZ, Tel. 0931/4104-164

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Datum: 27.09.2013 - 07:10 Uhr
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