Von 360° Rundumsicht bis zur Lifestyle App: Vernetztes Infotainment von Continental
(pressrelations) -
Um beim Einparken kein Hindernis zu übersehen, kann sich der Fahrer auf dem Bildschirm des Infotainment Systems verschiedene Perspektiven und Bildausschnitte anzeigen lassen. Er kann sogar in die Vogelperspektive wechseln und auf dem Bildschirm frei um das Fahrzeug schweben. "Das besondere an unserer Rundumsicht-Lösung ist: Die Kameras nutzen eine sogenannte UTP (Unshielded Twisted Pair) Ethernetverbindung, die gegenüber herkömmlicher Videoverkabelung deutlich günstiger ist. Neben Kameras und Verkabelung müssen keine extra Komponenten im Fahrzeug verbaut werden. Die gesamte Rechenleistung findet direkt im Prozessor des Infotainmentsystems statt", so Hans Hiebl. Continental bietet Rundumsichtsysteme auch alleinstehend und als skalierbare Systeme in mehreren Varianten für den Einsatz in verschiedenen Fahrzeugsegmenten an.
Die Rundumsicht kann zukünftig dem Autofahrer sogar außerhalb des Fahrzeugs helfen. Per WLAN und künftig auch über das schnelle mobile Netz LTE kann das Bild der Kameras direkt auf das Smartphone des Fahrers übertragen werden. Der Autofahrer kann so von überall mit einem Blick überprüfen, was gerade in der Nähe seines Fahrzeugs passiert. Springt der Fahrzeugalarm beispielsweise lautstark an, lässt sich mit einem Blick auf die Smartphone-Anwendung schnell klären, ob sich gerade tatsächlich jemand am Fahrzeug zu schaffen macht.
Ortsbezogene Dienste mit HERE, von Nokia
Die hohe Funktionsvielfalt der Infotainment-Plattform zeigt auch die 3D Navigation von HERE. Via Onlineverbindung können verschiedene ortsbezogene Anwendungen wie 3D Landmarken und aktuelle Verkehrsinformationen abgerufen werden, um bequemer das Ziel zu erreichen. Mit HERE kann der Nutzer Navigationsziele, Routenpräferenzen oder ähnliches auch außerhalb des Fahrzeugs vom Smartphone, Tablet oder PC eingeben und einfach über das Internet ins Fahrzeug übertragen. Dank verfügbarer API´s (Application Programming Interface, zu Deutsch: Programmierschnittstellen) können Fahrzeughersteller eigene ortsbezogene Anwendungen entwickeln.
"Zusammen mit Continental ermöglichen wir es, Fahrzeug und Fahrer ständig mit der digitalen Welt in Verbindung zu halten." sagt Floris van de Klashorst, VP Connected Car for HERE. "So stellen wir einen reibungslosen Ablauf von der Planung, über die eigentliche Fahrt bis hin zur sogenannten ?letzten Meile? sicher?"
Übers Smartphone oder per LTE und HTML5: Continental bringt die Cloud ins Fahrzeug
Über direkten Zugang zum schnellen mobilen Netz LTE verbindet sich die Infotainment-Plattform dank AutoLinQ? Technologie automatisch mit der Cloud und ermöglicht so den Zugriff auf die persönliche Lieblingsmusik. Über ein HTML5 Portal hat der Nutzer Zugriff auf verschiedenste Apps, die im Unterschied zu Anwendungen aus herkömmlichen Stores über eine automotive taugliche Bedienoberfläche verfügen.Eine nahezu nahtlose Integration mobiler Endgeräte ermöglicht die von der OIP unterstützte MirrorLinkTM Technologie. Hierbei wird der Inhalt des Smartphone-Bildschirms schnell und einfach auf den größeren Touchscreen des Infotainmentsystems gespiegelt und dort nutzbar gemacht. So kann der Fahrer Telefongespräche direkt auf dem Bildschirm in der Mittelkonsole entgegen nehmen, die auf seinem Smartphone gespeicherten Musik-Titel aufrufen oder sogar die auf dem Endgerät gespeicherte Navigations-App nutzen. Gleichzeitig werden Anwendungen wie Spiele oder Videos im MirrorLink? Modus während der Fahrt gesperrt - für weniger Ablenkung und mehr Sicherheit im Fahrzeug.
Kontakt
Sebastian Fillenberg
Externe Kommunikation
Continental
Division Interior
Sodener Straße 9
65824 Schwalbach am Taunus
Telefon: +49 6196 87-3709
sebastian.fillenberg(at)continental-corporation.com
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