Trotz der Finanzkrise wird in der MENA-Region kräftig investiert. Geld das durch das Ölgeschäft eingenommen wurde, wird nun für wissensbasierte Branchen und westliche Qualität investiert.
(firmenpresse) - Die Staaten des Nahen Ostens und Nordafrika planen trotz der Wirtschaftskrise Investitionen von ca. 600 Milliarden US Dollar in ihre Region. Das Geld stammt noch aus den Zeiten des Ölbooms in Ländern wie Algerien, Saudi-Arabien, Abu Dhabi und Katar, und soll für große Infrastrukturprojekte genutzt werden. Umwelttechnik und Infrastruktur Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) geht davon aus, dass "neue Sektoren wie zum Beispiel erneuerbare Energien, energiesparende Gebäudetechnik oder die Veredelung von Öl und Gas“ weiterentwickelt werden.
Dabei werden vor allem deutsche Produkte und Firmen in der Region sehr geschätzt, da mit ihnen hohe Qualität, Wissensvorsprung und Professionalität verbunden wird.
Investitionen in die Zukunft
Die MENA-Region wird in Zukunft einen immer wichtigeren Platz in der Welt– und Exportwirtschaft einnehmen. Dazu wird in der momentanen Phase der Grundstein gelegt. Vor allem die Investitionen in wissensbasierte Branchen, sowie die verstärkte Investition arabischer Fonds in mittelständische Unternehmen und moderne Technologien in Deutschland sind ein klares Indiz für diese Entwicklung.
Das imap Institut bietet in diesem Zusammenhang Markt– und Wettbewerbsanalysen an, um das Potenzial Ihres Unternehmens in der MENA-Region auszuloten. Wir untersuchen die Region nach möglichen Standorten und den dazu passenden Marketingstrategien. Außerdem stellen wir Ihnen einen Überblick mithilfe eines Markt– und Branchenmonitorings zur Verfügung. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Internetseite oder vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch.
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Das imap Institut ist eine Unternehmensberatung für Außenwirtschaft und interkulturelle Beziehungen mit Fokus auf die Märkte Türkei, Iran und arabische Länder.
Dabei entwickeln Wir Lösungen für Probleme interkultureller Geschäfts- und Gesellschaftsbeziehungen. Im Fokus stehen die Interaktion zwischen der deutschen Kultur und verschiedenen muslimischen Kulturen. Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz zur Steigerung der Effektivität und Effizienz von unternehmerischen und politischen Maßnahmen.
Im Februar 2000 wird das Unternehmen als Beratungsunternehmen im interkulturellen Marketingbereich gegründet. 2002 erfolgt die Umstrukturierung in ein privatwirtschaftliches Beratungsinstitut und die Ausweitung um das Arbeitsressort Außenwirtschaft. Ein Jahr später wird das Portfolio durch die Einrichtung des Arbeitsressorts Integrationslösungen abgerundet.
Seit 2003 gliedert sich das imap Institut nun in drei Arbeitsressorts:
Außenwirtschaft
Integrationslösungen
Interkulturelles Marketing
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