PresseKat - Ein Schlammbad, viel hecheln und dann schlafen! / Die Deutsche Wildtier Stiftung verrät Tricks, mit

Ein Schlammbad, viel hecheln und dann schlafen! / Die Deutsche Wildtier Stiftung verrät Tricks, mit denen Wildtiere "cool" durch den Sommer kommen

ID: 914757

(ots) - Sonne satt! Mit Hoch "Yasmine" erlebt Deutschland
ein Sommermärchen mit Temperaturen von über 30 Grad. Die Hitzewelle
rollt bundesweit, vom "Sahara-Sommer" ist die Rede. Manche mögen's
heiß, doch manche eben auch nicht. Herz und Kreislauf laufen jetzt
auf Hochtouren, man fühlt sich schlapp und träge. Da hilft nur eins:
Sonne und Stress vermeiden, entspannt im Schatten abhängen und
schwimmen gehen. "So oder ähnlich reagieren auch unsere Wildtiere auf
die tropische Hitze", sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen
Wildtier Stiftung. Doch sie haben noch andere Tricks drauf, um "cool"
zu bleiben.

Wer Fell und Federn hat, kann nicht richtig schwitzen. "Viele
Tiere haben keine oder nur sehr wenige Schweißdrüsen", sagt die
Pressesprecherin. Das ist bei Hitze durchaus von Nachteil, denn
Schweiß sorgt für Kühlung. "Der Fuchs macht es wie der Haushund: er
hechelt", erläutert Eva Goris. "Dabei verdampft Speichel über die
Zunge, und die verdunstende Feuchtigkeit kühlt den Körper ab." Auch
Vögel hecheln, wenn ihnen zu heiß wird. Außerdem suchen sie
Wasserstellen auf. "Vogelfreunde stellen deshalb jetzt im Garten und
auf dem Balkon Vogeltränken als Bade- und Trinkgelegenheit auf." Der
Storch hat einen "anrüchigen" Klima-Trick: Er bekotet seine Beine!
Die Verdunstung der Ausscheidung bewirkt den Kühleffekt.

Ansonsten verhalten sich Wildtiere bei hohen Temperaturen wie der
Mensch: Sie meiden die pralle Sonne und gehen baden! "Bei Rothirschen
und Wildschweinen spricht man vom Suhlen, wenn sie sich im Schlamm
wälzen", erläutert Eva Goris. Die Schlammpackung wehrt obendrein
lästige Parasiten wie Mücken, Bremsen und Zecken ab. Rotwild nimmt an
heißen Tagen auch gern ein Vollbad. Rehe hingegen meiden selbst bei
allergrößter Hitze das Wasser. Dafür halten sie ausgiebig Siesta und
werden erst gegen Abend wieder aktiv.





Weitere Infos: www.wildtierland.de



Pressekontakt:
Eva Goris, Pressesprecherin, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg,
Telefon 040 73339-1874, Fax 040 7330278,
E.Goris(at)DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de


Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  App mit Restaurantfinder für vegetarische Lokale jetzt auch für Android Königlicher Nachwuchs - Der richtige Versicherungsschutz fürs Baby (AUDIO)
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.07.2013 - 09:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 914757
Anzahl Zeichen: 2362

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hamburg



Kategorie:

Vermischtes



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ein Schlammbad, viel hecheln und dann schlafen! / Die Deutsche Wildtier Stiftung verrät Tricks, mit denen Wildtiere "cool" durch den Sommer kommen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Deutsche Wildtier Stiftung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Emnid-Umfrage belegt: Kindern fehlt der Kontakt zur Natur ...

egt: Kindern fehlt der Kontakt zur Natur Was vor wenigen Jahrzehnten selbstverständlich war, ist heute selten geworden: Kinder, die draußen in der Natur spielen und herumtoben, auf Bäume klettern, Wildtiere beobachten und Bäche anstauen. &quo ...

SIE sucht Partner mit Pinselohr ...

mit Pinselohr Das Vorkommen von Luchsen ist in Deutschland auf wenige Gebiete beschränkt, denn die Wildkatze hat große Ansprüche an ihren Lebensraum. Die Einzelgänger brauchen für ihre Streifzüge geschlossene Waldg ...

Feldhasen feiern schon Silvester Hasen-Hochzeit! ...

schon Silvester Hasen-Hochzeit! Die ersten Rammler können es nicht abwarten: Sie schlagen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, um ihre Kräfte zu messen. Die Hauptpaarungszeit des Feldhasen (Lepus europaeus) erreicht ihren Höhepunkt zwar erst i ...

Alle Meldungen von Deutsche Wildtier Stiftung