Gefährliches Verhalten am Bahnübergang ?Seidenweberstraße?
(pressrelations) - ldorf, 18. Mai 2009) Die Deutsche Bahn AG beobachtet am Bahnübergang "Seidenweberstraße" in unmittelbarer Nähe des Haltepunktes Herrath immer wiederkehrendes Fehlverhalten von Verkehrsteilnehmern. Das Rotlicht und die geschlossenen Schranken des Bahnübergangs werden sehr häufig ignoriert. Unter Gefährdung der eigenen Sicherheit werden die Schranken unterquert, um schneller zum Bahnsteig zu gelangen.
Die Verkehrsteilnehmer setzten sich dadurch tödlicher Gefahr aus, da sie die genauen Fahrzeiten der dort planmäßig haltenden Züge und das Verkehren von Güter- oder Sonderzüge nicht kennen können. Dieser Bahnübergang wird auch von Schulkindern stark genutzt, sodass die Erwachsenen durch ihr Verhalten ein schlechtes Vorbild geben.
Wer Gefahrenzeichen (Blink-)Lichter oder Schranken missachtet, riskiert sein eigenes Leben und gefährdet leichtsinnig andere. Wegen ihrer hohen Geschwindigkeit sind Züge schneller am Bahnübergang als die Reisenden reagieren und die Gleise verlassen können.
Bei den meisten Unfällen an Bahnübergängen spielen Unachtsamkeit oder Leichtsinn der Fußgänger einen wichtige Rolle. Um das unbefugte Unterqueren der Schranken zu verhindern, wird voraussichtlich in den Monaten Juli und August ein Gitterbehang an den Schrankenbäumen angebracht werden.
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Oliver Schumacher