PresseKat - Lupaka Gold Corp.: Metallurgische Ergebnisse für die A-1-Zone des Crucero-Goldprojekts

Lupaka Gold Corp.: Metallurgische Ergebnisse fĂŒr die A-1-Zone des Crucero-Goldprojekts

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Lupaka Gold Corp.: Metallurgische Ergebnisse fĂŒr die A-1-Zone des Crucero-Goldprojekts

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA, 2. Juli 2013 -- Lupaka Gold Corp. („Lupaka Gold“ oder „das Unternehmen“) (TSX:LPK, BVL:LPK, FRA:LQP) gibt die Ergebnisse der jĂŒngsten Tests zur metallurgischen Ausbeute der Mineralisierung in der A-1-Zone des unternehmenseigenen Goldprojekts Crucero bekannt.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse stammt aus Tests, die an zwei Mischproben durchgefĂŒhrt wurden. Die Mischproben reprĂ€sentieren die zwei unterschiedlichen Mineralisierungstypen im Bereich der Crucero-Mineralisierung. Die durchgefĂŒhrte Testreihe und die untersuchten Behandlungsvarianten spiegeln sich in der Bandbreite der Probenergebnisse wider. Je nach Mineralart, Konzentration und MahlgrĂ¶ĂŸe lag der Goldgewinnungsgrad bei der Laugung zwischen 60 Prozent und 75 Prozent. Diagnostische Laugungstests mit extrem feinkörnigem Material ergaben fĂŒr die beiden Mischproben einen Laugungsgrad von 89 Prozent bzw. 94 Prozent. Die Ergebnisse wurden noch nicht optimiert und dienten dem Unternehmen in erster Linie dazu, seine ExplorationsaktivitĂ€ten in den ĂŒbrigen 10 (bisher) ermittelten Explorationsanomalien bei Crucero durch bessere Einblicke in die Mineralzusammensetzung und die mineralogischen Eigenschaften zu fokussieren.

Eric Edwards, PrĂ€sident und Vorstandsvorsitzender von Lupaka Gold, erklĂ€rte: „Wir sind zufrieden, dass wir mit den Tests unser Ziel erreichen konnten und uns bei der weiteren Exploration des Crucero-Projekts gut orientieren können. Die goldhaltige Mineralisierung spricht sehr gut auf die Erzlaugung, die Schweretrennung, die Magnet- und Flotationsabscheidung sowie die finale Cyanidlaugung zur Gewinnung eines DorĂ©-Produkts (Gold) an.“

Das Unternehmen legte in Zusammenarbeit mit Ausenco die Testparameter fĂŒr das jĂŒngste Programm fest, um einen groben Einblick in die unterschiedlichen Mineralisierungstypen der Crucero-Ressource zu gewinnen. „Die metallurgischen Ergebnisse liegen in dem von uns erwarteten Bereich. Wichtiger ist jedoch, dass sie uns zeigen, wie wir unsere weitere Vorgangsweise und die weiteren Tests optimieren können“, fĂŒgte Herr Edwards hinzu.





Zusammenfassung der metallurgischen Ergebnisse fĂŒr die A-1-Zone

Die metallurgischen Tests zu Bestimmung der Eigenschaften der Zone A-1 beim Crucero-Goldprojekt wurden von SGS Lima in Peru durchgefĂŒhrt und von Ausenco beaufsichtigt. Ziel der Untersuchungen war es, die beiden wichtigsten goldassoziierten Mineralisierungstypen zu erkunden, die sich als zwei voneinander getrennte Teilbereiche prĂ€sentieren: ein nördlicher Bereich, in dem Pyrrhotin dominiert, und ein sĂŒdlicher Bereich, der vor allem aus Arsenpyrit besteht.

Ausenco untersuchte eine Reihe unterschiedlicher Verarbeitungsvarianten: Erzlaugung, VorbelĂŒftung, SensitivitĂ€t in Bezug auf den Mahlgrad, SensitivitĂ€t in Bezug auf die Cyanid-Konzentration, Flotation, Laugung mittels Flotationskonzentrat mit unterschiedlichen Cyanidkonzentrationen und Mahlgraden, Laugung der FlotationsrĂŒckstĂ€nde mit unterschiedlichen Cyanid-Konzentrationen, Schwerkraftkonzentration einschl. Flotation der SchweretrennungsrĂŒckstĂ€nde und Laugung von Konzentrat und RĂŒckstĂ€nden aus der Schweretrennung. Die Tests in Bezug auf die MahlgrĂ¶ĂŸe bestanden aus Tests zur Bewertung des Bond Ball Mill Work Index und SAG Mill Comminution (SMC)-Tests. Da keine VariabilitĂ€tsprĂŒfung durchgefĂŒhrt wurde, sind die hier prĂ€sentierten Ergebnisse nur vorlĂ€ufige Werte und mĂŒssen im Rahmen von weiteren VariabilitĂ€tstests genauer untersucht werden.

Die Mahleigenschaften des aus der A-1-Zone beim Crucero-Goldprojekt stammenden Materials zeigen, dass das Erz einen mittleren HĂ€rtegrad und eine hohe Kompetenz besitzt.

Die Tests haben bestĂ€tigt, dass die Mineralisierung nur mĂ€ĂŸig auf die Cyanidlaugung anspricht. Eine Laugungsdauer von 24 Stunden bei einer MahlgrĂ¶ĂŸe von 80 Prozent und einem Durchgang von 53 Mikron ergab beim Gemisch aus dem sĂŒdlichen Bereich einen Goldgewinnungsgrad von 60 - 65 Prozent (Erzgehalt 1,57 Gramm Gold pro Tonne) und beim Gemisch aus dem nördlichen Bereich einen Goldgewinnungsgrad von 70 - 75 Prozent (Erzgehalt 1,24 g/t Gold). Bei Tests mit Erzproben aus extrem feinkörnigem Material mit einer MahlgrĂ¶ĂŸe von 80 Prozent und einem Durchgang von 10 Mikron konnte fĂŒr das Gemisch aus dem sĂŒdlichen und nördlichen Bereich eine Steigerung des Goldgewinnungsgrads auf 89 Prozent bzw. 94 Prozent erzielt werden, was bedeutet, dass die Ausbeute vermutlich von der Freisetzung und nicht notwendigerweise von echten RefraktĂ€rverlusten (Mischkristall) abhĂ€ngt. Es muss betont werden, dass diese Gewinnungsgrade nur vorlĂ€ufige Werte darstellen, da keine VariabilitĂ€tsprĂŒfung vorgenommen wurde. Weitere Goldassoziationstests sind erforderlich, bevor RĂŒckschlĂŒsse auf die Gewinnungsgrade fĂŒr die gesamte LagerstĂ€tte gezogen werden können. Gold wird als das einzige wirtschaftlich interessante Mineral betrachtet.

Anhand der Tests konnte gezeigt werden, dass die Goldausbeute in der Zone A-1 von einer Natriumcyanid-Konzentration im Bereich zwischen 500 und 1500 mg/l unabhĂ€ngig ist. Es besteht die Möglichkeit, die Cyaniddosierung sowie das Konzentrationsregime zu reduzieren und dadurch Betriebskosten zu sparen. Die VorbelĂŒftung fĂŒhrte zu einem geringeren Verbrauch an Natriumcyanid; weitere Tests in diesem Bereich sind empfehlenswert. Bei einer Natriumcyanid-Konzentration von 500 mg/l im Test lag der Nennverbrauch von Natriumcyanid bei 2 kg/t.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Die bisherigen Tests haben gezeigt, dass die metallurgische Ausbeute höchstwahrscheinlich mit Arsen- und Pyrrhotinmineralisierungen, möglicherweise auch mit einer Antimonmineralisierung, assoziiert ist und vom Mahlgrad sowie der Mineralfreisetzung abhĂ€ngt. Da diese Minerale noch nicht auf ihr Verhalten und ihre Lage geprĂŒft wurden, muss auch dieser Aspekt und in Verbindung damit das metallurgische Verhalten im Rahmen von VariabilitĂ€tsprĂŒfungen berĂŒcksichtigt werden.

Weitere VariabilitĂ€tsprĂŒfungen sind erforderlich, um die Mahl- und Metallurgieparameter fĂŒr die Erztypen und die Mineralisierung der vorhandenen Ressource zu definieren. ZusĂ€tzlich mĂŒssen technische Daten zum Setzungsverhalten, zur ViskositĂ€t, zu Materialtransport und -verarbeitung sowie zu den rheologischen Eigenschaften ermittelt werden. Die Verwendung von Sauerstoff zur VorbelĂŒftung, die ÜberprĂŒfung der Zugabe von Bleinitrat, die Reduktion der Cyanid-Konzentration und Untersuchungen zum Verhalten von Gold bieten allesamt gute Möglichkeiten, um den Goldgewinnungseffizienz zu verbessern und die wirtschaftlichen Eckdaten des Projekts zu optimieren.

Über das Unternehmen

Lupaka Gold ist ein gut finanziertes Goldexplorationsunternehmen mit Arbeitsschwerpunkt in Peru. Aufgrund seiner Beteiligungen an durch Vermögenswerte gesicherten Ressourcenprojekten im Norden, Zentrum und SĂŒden Perus verfĂŒgt das Unternehmen ĂŒber ein geographisch diversifiziertes und ausgewogenes Projektportfolio.

Lupaka Golds Vorzeigeprojekt ist das 5.500 Hektar große Goldprojekt Crucero, das sich im Norden der sĂŒdperuanischen Region Puno befindet. Das Unternehmen ist ĂŒber Minera Pacacorral S.A.C. zu 100 Prozent am Crucero- Goldprojekt beteiligt. Das Projekt beherbergt angezeigte Ressourcen im Umfang von 1.017.999 Unzen Gold mit einem Erzgehalt von 1,01 g/t und abgeleitete Ressourcen im Umfang von 1.190.526 Unzen Gold mit einem Erzgehalt von 1,00 g/t. Seit Beginn der aktiven Exploration im April 2010 konnte das Unternehmen seine NI 43-101-konformen GoldressourcenschĂ€tzungen fĂŒr das Crucero-Goldprojekt zwischen 2011 und 2013 kontinuierlich steigern (den aktuellen technischen Bericht des Unternehmens finden Sie auf www.sedar.com).

Nachdem das Unternehmen vor kurzem Andean American ĂŒbernommen hat, besitzt Lupaka Gold nun auch sĂ€mtliche Rechte am Invicta-Goldprojekt in der zentral gelegenen peruanischen Region Lima, wo vermutlich bereits in naher Zukunft unterirdische Gold-, Silber- und Kupfervorkommen erschlossen werden können. Lupaka Gold ist außerdem mit 17 Prozent an der Gesellschaft Southern Legacy Minerals Inc. beteiligt, in deren Besitz sich die Kupfer-GoldlagerstĂ€tte AntaKori in der nordperuanischen Region Cajamarca befindet.

NÄHERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE ÜBER:
Lupaka Gold Corp.
David Matousek
Investor Relations
+1 (604) 681-5900
und auf der Website des Unternehmens unter www.lupakagold.com.

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Allerdings unterliegen zukunftsgerichtete Informationen typischerweise bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu diesen Faktoren zĂ€hlen u.a. das Risiko, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse der ExplorationsaktivitĂ€ten anders als erwartet ausfallen; dass die Kosten fĂŒr ArbeitskrĂ€fte, GerĂ€te und Anlagen oder Materialien höher steigen als erwartet; dass der Goldpreis in Zukunft sinkt; dass der kanadische Dollar gegenĂŒber dem US-Dollar stĂ€rker wird; dass die Mineralressourcen nicht der SchĂ€tzung entsprechen; unerwartete Abweichungen bei den Mineralressourcen, Erzgehalten oder Gewinnungsraten; das Risiko von UnfĂ€llen, Arbeitsstreitigkeiten und anderen Risiken, die allgemein mit der Mineralexploration verbunden sind; und dass Finanzierungen bzw. Genehmigungen der Kommune, Regierung oder Regulierungsbehörde verspĂ€tet oder gar nicht erteilt werden. Das Unternehmen hat sich bemĂŒht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu fĂŒhren, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschĂ€tzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Informationen als wahrheitsgemĂ€ĂŸ herausstellen. TatsĂ€chliche Ergebnisse und zukĂŒnftige Ereignisse können unter UmstĂ€nden wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, zukunftsgerichtete Informationen nicht ĂŒberzubewerten, da sie mit Unsicherheiten behaftet sind.

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