PresseKat - Tourismuskarten im Ausbau – neue Ideen, neue Modelle, neue Systeme

Tourismuskarten im Ausbau – neue Ideen, neue Modelle, neue Systeme

ID: 89814

Das vergangene Jahr brachte reichlich Bewegung im Bereich der TouristCards mit sich. Neue Cards, wie die erfolgreiche HarzCard, gingen an den Start. Den bestehenden Systemen wie der Rheinland-Pfalz & SaarlandCard gesellten sich zahlreiche neue Freizeiteinrichtungen und Partner hinzu und die ThüringenCard wurde um die BauhausCard im Sinne einer Sonder-Edition erweitert.

(firmenpresse) - Zugleich wurden neben dem bewährten All-Inclusive-Ansatz (chipbasierte Prepaid-Card) völlig neue Modelle konzipiert und auf den Weg gebracht. So wird zunehmend auch in deutschen Regionen und Orten das so genannte Umlageverfahren diskutiert. In einigen Destinationen in Österreich laufen solche Projekte bereits seit Jahren sehr erfolgreich.
Bei diesem Verfahren wird die Karte bei den teilnehmenden Beherbergungsbetrieben in den Übernachtungspreis eingebunden und der Gast erhält automatisch und kostenlos für die Dauer seines Aufenthaltes die Vergünstigung bei den Leistungspartnern – in der Regel freien Eintritt zu allen beteiligten Freizeiteinrichtungen. Teilweise ist sogar der öffentliche Personennahverkehr integriert. Die Beherbergungsbetriebe können damit – sofern sie Partnerbetriebe des Projektes sind – Ihren Hausgästen ein attraktives Leistungsbündel bieten. Da der Umlagebetrag im Übernachtungspreis inkludiert ist (nicht sichtbar für den Gast!), ist das Paket für jeden Gast für die Länge seines Aufenthaltes quasi gratis, ganz egal wie lange er bleibt. Dies entlastet seine Urlaubskasse ganz erheblich – ein Angebot, das durch seine Attraktivität oft ein gewichtiges Entscheidungskriterium des Gastes für die Wahl seines Urlaubsortes ist! Denn: Eine Gästekarte nach dem Umlageverfahren öffnet ihm alle Türen in der Urlaubs-Region zum Nulltarif …
Im Sommer diesen Jahres wir das Pilotprojekt „Wilde Wunder Inklusive-Card“ im Mostviertel in Niederösterreich laufen. Auf Basis von Barcodekarten werden in Verbindung mit einem intelligenten webbasierten Kontroll- und Eintrittssystem individuelle Berechtigungen gesteuert und registriert. In diesem System sind 50 Hotels aus Ausgabestellen und 25 regionale Leistungspartner integriert. Der Gast bekommt die Card kostenlos beim Check-in und kann während seines gesamten Urlaubs alle Leistungen kostenfrei nutzen.

Im Allgäu wird mit dem Card-Modell „Oberstaufen plus“ sogar das Gratis-Golfen ermöglicht! Weitere Infos über das Projekt finden sich unter http://www.oberstaufen.de/index.shtml?plus.




Der spannende Ansatz dieses „Umlageverfahrens“ erfordert nicht nur neue Finanzierungsansätze, sondern auch neue Systemstrukturen. So wird das Modell teilweise an das kommunale Meldewesen gekoppelt und die gültige Card über ein elektronisches Meldescheinsystem mit ausgegeben.
Für ein Card-Projekt im Umlageverfahren sind erweiterte technische Lösungen erforderlich. Die AVS GmbH in Bayreuth, Systemhaus für touristische Lösungen, ist technischer Betreiber der meisten TouristCard-Systeme in Deutschland. Die AVS musste den wachsenden Anforderungen an Card- und Clearingsysteme begegnen. So wurde deren elektronischer Meldeschein an das komplexe Card-Clearingsystem gekoppelt. Auch die Erweiterung hin zur kompletten Online-Tauglichkeit des Cardsystems wurde vollzogen, so dass sich heute völlig neue Abrechnungsverfahren realisieren lassen. Dadurch wird es möglich, selbst schwierigen Anforderungen zu begegnen, die sich aus dem Zusammenspiel zwischen Tourismusorganisationen und regionalen Leistungspartnern ergebnen. An einigen Orten der Nordseeküste können die Hotels ihren Gästen dadurch beispielsweise bereits freies Parken und Zugang zu den Spielscheunen und Bädern einräumen.
Fazit: TouristCards mit verschiedensten konzeptionellen Ausprägungen bleiben im Binnentourismus ein Dauerthema.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Seit über 40 Jahren betreibt die AVS bundesweit Kundenkartenprojekte in unterschiedlichsten Ausprägungen und Branchen und ist dabei in den Bereichen Beratung, Projektmanagement, Softwareentwicklung/Neue Medien sowie Abrechnung und Kaufmännische Verwaltung von Kundengewinnungs- und Kundenbindungsprojekten tätig.

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche All-Inclusive-Cards auf Basis einer Speicherchipkarte für Regionen, Destinationen und Bundesländer in Deutschland und Österreich dazugekommen. Neue Projekte mit elektronisch lesbaren Gästekarten in Verbindung mit einem webbasierten Kur- und Meldescheinsystem ergänzen seit 2005 das Portfolio im Bereich Tourismus.
AVS ist ein Tochterunternehmen der VVS Holding GmbH.



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Datum: 14.05.2009 - 13:24 Uhr
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Freigabedatum: 14.05.2009

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