HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, repräsentiert medizinisches Know-how für Deutschland
(firmenpresse) - Wiesbaden, 12. Mai 2009 - Im Zuge einer kürzlich beendeten Roadshow durch arabische Länder präsentierte die Wiesbadener HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, ihr medizinisches Leistungsangebot. Initiator dieser Informationsveranstaltung unter dem Motto "Dallal fi Almania" (Lassen Sie sich verwöhnen in Deutschland) war die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT), die mit mehreren Partnerstädten für die Destination Deutschland warb. Neben sieben weiteren Städten beteiligte sich auch Wiesbaden an der Roadshow. Sie war die einzige Stadt unter den Teilnehmern, die mit der HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, das deutsche medizinische Know-how repräsentierte.
Stationen der einwöchigen Roadshow waren Saudi-Arabien mit den Städten Riyadh und Jeddah, Kuwait City und Dubai. Mit der Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung verspricht sich Wiesbaden, weitere Gäste aus dem arabischen Raum zu gewinnen. Bereits jetzt geben arabische Gäste einen beträchtlichen Pro-Kopf-Betrag in der Region aus. Mit der HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, als Partner stellte sich die Landeshauptstadt Wiesbaden- vertreten durch die Wiesbaden Marketing GmbH - als wichtiger Gesundheitsstandort innerhalb Deutschlands vor.
Bereits 250 Patienten der HSK kamen im vergangenen Jahr aus arabischen Ländern. Unter allen ausländischen Patienten stellen Araber die Hauptklientel der Klinik dar; zusammen mit US-Amerikanern stehen sie an erster Stelle des Ausländeraufkommens. "Durch die Roadshow der DZT und weitere Akquise-Reisen versprechen wir uns einen Anstieg um 25 Prozent", so Dr. Klaus-Dieter Krehle "Von einem Zuwachs der Patientenzahl aus diesen Ländern profitiert auch die Stadt: Rund zwei Drittel der Patienten reisen mit sechs bis zehn Familienmitgliedern an, die während des Krankenhausaufenthaltes des Patienten Geld in Wiesbaden und der Umgebung ausgeben", so Krehle weiter.
Schon jetzt verzeichnet die Klinik einen Anstieg arabischer Patienten. Im Schnitt melden sich momentan 15 Araber pro Woche für eine Behandlung in der HSK an. Krehle schätzt, dass sich diese Zahl in den kommenden Wochen verdreifachen wird. "Zum einen hat die Roadshow auf die HSK aufmerksam gemacht, zum anderen reisen Araber bevorzugt in den jetzt anstehenden Sommermonaten - wenn es bei ihnen zu heiß wird und sie das angenehme deutsche Klima vorziehen", erklärt er diese Prognose.
Medizinische Behandlungen in Deutschland genießen in den arabischen Ländern einen sehr guten Ruf. Bei der HSK konzentriert sich die Nachfrage vor allem auf die Neurochirurgie, die Gastroenterologie, die Orthopädie und die Onkologie. "Darüber hinaus kommen auch viele Araber, um einen umfassenden medizinischen Check-up vornehmen zu lassen", erzählt Krehle. Arabische Patienten werden während ihres Aufenthaltes in der HSK über den im Haus ansässigen Partner Middle East Office (MEO GmbH) unter der Geschäftsleitung von Adnan Rabie in ihrer Landessprache betreut. Um den Gesundheitsstandort Wiesbaden - verbunden mit seinem touristischen Angebot und der Nähe zum internationalen Flughafen Frankfurt - für diese Zielgruppe stärker zu bewerben, hatten sich Wiesbaden und die HSK entschlossen, an der Roadshow der DZT teilzunehmen.
[Bildunterschrift] Wichtiger Partner für den Deutschlandtourismus: Abdul Aziz Mangera, Regional Manager Lufthansa, Western Province, Saudi Arabia, zusammen mit Dr. Klaus-Dieter Krehle, Leiter Marketing bei der HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik, in Wiesbaden.
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