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Das Paradies beschützen: 64 Mio. US-Dollar und Sofortmaßnahmen für den Umweltschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien

ID: 877325

(ots) - Am
vergangenen Wochenende haben sich fünfzehn karibische Regierungen und
siebzehn Unternehmen auf den britischen Jungferninseln in dem
gemeinsamen Bestreben versammelt, die stark vom Tourismus abhängige
Wirtschaft der Karibik zu sichern und zu stärken. Auf Necker Island,
dem Wohnort von Sir Richard Branson, wurde die Bereitstellung [http:/
/www.nature.org/ourinitiatives/regions/caribbean/cci-summit-commitmen
ts.pdf] von etwa 64 Millionen US-Dollar für den Erhalt und Schutz der
Meeres- und Küstenumwelt in der Region und die Beschleunigung der
Energiewende beschlossen.

"Die Natur zu schützen und nutzbar zu machen ist die größte Chance
unserer Zeit", sagte Sir Richard Branson, der Gründer der Virgin
Group. "Die Energiefrage und der Meeresumweltschutz gehen in der
Karibik Hand in Hand. Wir können keine gesunde Wirtschaft haben ohne
eine gesunde Umwelt und auch keine gesunde Umwelt ohne eine gesunde
Wirtschaft."

Gemeinsame Gastgeber der Veranstaltung, mit der die zweite Phase
der Caribbean Challenge Initiative [http://www.nature.org/ourinitiati
ves/regions/caribbean/caribbean-info-brochure.pdf] (CCI) eingeläutet
wurde, waren der Premierminister von Grenada, der Premier der
britischen Jungferninseln sowie Sir Richard Branson. Die
Veranstaltung der Naturschutzorganisation The Nature Conservancy
[http://www.nature.org/] wurde von der Tiffany & Co. Foundation
gesponsert und von Virgin Unite und Carbon War Room unterstützt.

Im Ergebnis dieses hochkarätigen Dialogs erreichte man einen
Konsens über die dringende Notwendigkeit, Haie und Rochen in der
gesamten Region zu schützen und innerhalb von zwei Jahren ein
flächendeckendes Schutzgebiet einzurichten. Zudem soll die Zahl der
Meeresschutzgebiete erhöht und die Umstellung von fossilen
Brennstoffen auf alternative Energiequellen im Verlauf der kommenden




fünf Jahre beschleunigt werden.

"Regierungen wie Bevölkerung, Unternehmen wie Verbraucher und auch
lokale Gemeinden müssen gemeinsam daran arbeiten, diese herrliche
Region zu schützen", sagte Glenn Prickett [http://www.nature.org/news
features/pressreleases/media/glenn-prickett.xml], Leiter für externe
Angelegenheiten bei The Nature Conservancy [http://www.nature.org/].
"Die Veranstaltung hat gezeigt, dass der Umweltschutz nicht mehr nur
als Luxus betrachtet wird. Er ist für den Erfolg der Wirtschaft in
der Region von entscheidender Bedeutung."

Neben den Förderengagements ging außerdem die Kampagne Defend
Paradise [http://www.nature.org/ourinitiatives/regions/caribbean/defe
nd-paradise-to-protect-caribbean.xml] an den Start. Sie soll die
Förderung des Meeresumweltschutzes in der Karibik ankurbeln und die
Meeresumwelt ins Bewusstsein der Verbraucher rücken.

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung [http://www.natu
re.org/newsfeatures/pressreleases/defending-paradise-caribbean-govern
ments-global-corporations-and-partners-co.xml] sowie Filmmaterial vom
Karibikgipfel [http://www.nature.org/ourinitiatives/regions/caribbean
/caribbean-summit.xml] und Fotos
[http://www.flickr.com/photos/96168528(at)N06].

Web site: http://www.nature.org/california/



Pressekontakt:
KONTAKT: Blythe Thomas, The Nature Conservancy, bthomas(at)tnc.org,
(+1) 703-841-8782


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Datum: 23.05.2013 - 20:56 Uhr
Sprache: Deutsch
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-- Deutschland gibt beinahe 50 Millionen US-Dollar für den Meeresumweltschutz, davon 26 Millionen U



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Wirtschaft (allg.)



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