Die FGH Hörtour startet am 14. Mai 2013 pĂŒnktlich zum Tag des Hörens gehen die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören wieder auf die groĂe Deutschlandtour
(firmenpresse) - (ddp direct) FGH, 2013 ? Wenn am 14. Mai, dem Tag des Hörens 2013, die drei Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören wieder zur deutschlandweiten Hörtour starten, steht neben vielen Informationen rund um das gute Hören vor allem die kostenlose gesundheitliche Vorsorge im Fokus. Hintergrund: Das Hörvermögen verĂ€ndert sich im Laufe des Lebens. FrĂŒher oder spĂ€ter lĂ€sst die HörfĂ€higkeit nach, was anfangs meistens unbemerkt bleibt und zunĂ€chst noch kompensiert werden kann. AllmĂ€hlich und unaufhaltsam verschlechtert sich aber das Verstehen vor allem in gerĂ€uschvoller Umgebung. Gewöhnungseffekte fĂŒhren dazu, dass vielfach zu spĂ€t etwas gegen Hörminderungen unternommen wird.
?Hörminderungen sind weiter verbreitet, als viele Menschen denken?, sagt Burkhard Stropahl, Hörakustikermeister und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Fördergemeinschaft Gutes Hören. ?Unsere Experten haben auf der Hörtour 2012 ĂŒber 23.500 Hörtests ausgewertet und bereits bei 14% der Jugendlichen bis 20 Jahren leichte bis mittlere Hörminderungen festgestellt. Von den Erwachsenen von 21 bis 40 Jahren hörten schon 28% nicht mehr einwandfrei. Die Tendenz ist mit zunehmendem Lebensalter steigend.?
Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische HörprĂ€vention. Dazu zĂ€hlen die gezielte AufklĂ€rung ĂŒber die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts sowie die DurchfĂŒhrung von regelmĂ€Ăigen kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge. Die Hörakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten darĂŒber hinaus professionellen Service bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Im Rahmen der Hörtour prĂ€sentieren sie ihr Knowhow und ihr Dienstleistungsspektrum einer breiten Ăffentlichkeit.
?Mit der Hörtour leisten die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partner-Hörakustiker einen entscheidenden Beitrag zur Hörgesundheit?, fĂŒgt Burkhard Stropahl hinzu. ?Dabei treffen unsere Hörtour-Aktionen seit Jahren auf eine so groĂe Resonanz, dass wir die Hörtestangebote in 2013 mit deutschlandweit rund 300 Terminen von Mai bis Oktober gegenĂŒber dem Vorjahr ein weiteres Mal gesteigert haben. Denn Nachfrage und Bedarf sind nach wie vor ungebrochen, da immer noch zu viele Menschen zu spĂ€t etwas gegen ihre Hörminderungen unternehmen.?
Die Hörtour 2013 ? Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests deutschlandweit in FuĂgĂ€ngerzonen und auf belebten PlĂ€tzen. Die Hörtests und Erstberatungen fĂŒhren die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören auch auĂerhalb der Hörtour wĂ€hrend der GeschĂ€ftszeiten kostenlos und unverbindlich durch. Weitere Informationen, Termine und Orte sowie Partnerakustiker in der NĂ€he im Internet unter www.fgh-info.de.
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=== Die FGH Hörtour startet am 14. Mai 2013 (Bild) ===
PĂŒnktlich zum Tag des Hörens gehen die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören wieder auf die groĂe Deutschlandtour Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests deutschlandweit in FuĂgĂ€ngerzonen und auf belebten PlĂ€tzen. Weitere Informationen, Termine und Orte sowie Partnerakustiker in der NĂ€he im Internet unter www.fgh-info.de
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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne gröĂere EinschrĂ€nkungen am tĂ€glichen Leben, das von Hören und Verstehen geprĂ€gt ist, teilnehmen. TatsĂ€chlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre HöreinschrĂ€nkungen kompensieren.
Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Audiologie, Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschrĂ€nktes Hörvermögen bleibt fĂŒr die Betroffenen nicht ohne Folgen. Die hĂ€ufigen MissverstĂ€ndnisse fĂŒhren zu Konflikten und schlieĂlich zu Stress und VersagensĂ€ngsten. Die Ursachen liegen in den meisten FĂ€llen in schleichenden VerschleiĂerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.
Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit AufklĂ€rungsarbeit ĂŒber gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber fĂŒr Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie fĂŒr alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch fĂŒr Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.
Der Fördergemeinschaft Gutes Hören bietet deutschlandweit ein Netz von rund 1.500 Meisterbetrieben fĂŒr Hörakustik an. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafĂŒr ist die StĂ€rkung des Hörbewusstseins in der Ăffentlichkeit. Dazu zĂ€hlt auch die Bedeutung guten Hörens fĂŒr die individuelle LebensqualitĂ€t. Wer gut hört, kann aktiv und ohne EinschrĂ€nkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.
Das groĂe Hörportal www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Ăberblick zum Thema. Dort können auch weiterfĂŒhrende Informationen recherchiert und schnell ein FGH Partner in WohnortnĂ€he gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich fĂŒr gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das GesprĂ€ch mit seinem FGH Partner suchen. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören stehen fĂŒr eine groĂe Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste QualitĂ€t und sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol mit dem Punkt zu erkennen.
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
KönigstraĂe 52
30175 Hannover
presse(at)fgh-info.de
0511 76333666
www.fgh-info.de