Stellungnahme zur Berichterstattung in der ZEIT und Frankfurter Rundschau
Stellungnahme zur Berichterstattung in der ZEIT und Frankfurter Rundschau
(pressrelations) - (Berlin, 24. April 2009) Zu den in der ZEIT und der Frankfurter Rundschau erhobenen Vorwürfen des Hauptinformanten der ZEIT und Zitatgebers der Frankfurter Rundschau kann sich die Deutsche Bahn derzeit nicht öffentlich äußern, da das Arbeitsgericht Frankfurt/Main gegen ihn Strafantrag wegen uneidlicher Falschaussage und Mittäterschaft bei einem versuchten Prozessbetrug gestellt hat.
Die Vorwürfe der Beweismittelfälschung in der Berichterstattung weist die Deutsche Bahn entschieden zurück und wird rechtliche Schritte einleiten.
Die von der Frankfurter Rundschau pauschal verbreiteten und von der Sache her grundlegend falschen Behauptungen bzw. Verunglimpfungen, welche die Deutsche Bahn in die Nähe des Unrechtssystems der Stasi rücken, sind geschmacklos und werden daher in aller Form zurück gewiesen.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Ansprechpartner zum Thema
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Datum: 24.04.2009 - 18:21 Uhr
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