Sonderveranstaltung der FOM Berlin
(firmenpresse) - Seit dem 1. November 2008 gilt das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) - die umfassendste Reform des GmbH-Rechts seit seinem Bestehen. Die GmbH-Novelle soll Unternehmensgründungen erleichtern und beschleunigen. So steht Gründern die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft, auch Mini GmbH genannt, als neue GmbH-Variante ohne Mindeststammkapital zur Verfügung. Die neue Rechtsform tritt damit in Konkurrenz zur englischen Limited, die sich ebenfalls durch geringere formale Anforderungen an Unternehmensgründer auszeichnet. Doch das MoMiG soll zusätzlich für eine Verbesserung der Sanierungsfähigkeit einer GmbH in der Krise sorgen sowie die Fortführung und Sanierung von Unternehmen im Insolvenzfall erleichtern. Zudem hat sich der Gesetzgeber bemüht, die Cashpool-Systeme sowohl im Aktien- als auch im GmbH-Recht auf eine rechtssichere Basis zu stellen.
Knapp sechs Monate nach Einführung des neuen Gesetzes ist es an der Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Wie hat sich das neue Gesetz in der Praxis bewährt? Welche Erfahrungen gibt es bezüglich der Neugründungen von Mini-GmbH´s. Diese und andere Fragen möchte die Fachhochschule für Oekonomie und Management in Berlin am 23. April 2009, 18 Uhr, im Hochschulstudienzentrum Berlin, Bismarckstr. 107, 10625 Berlin, diskutieren.
Der Referent der Veranstaltung, Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, ist Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsrecht an der FOM Fachhochschule für Oekonomie und Management Essen und ist ebenfalls als Sachverständiger und Insolvenzverwalter für das Amtsgericht Essen tätig.
Die Fachhochschule für Oekonomie & Management ist eine vom Wissenschaftsrat akkreditierte Hochschule der Wirtschaft. Die Studiengänge richten sich ausschließlich an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Da die Hochschule an bundesweit 16 Standorten vertreten ist, können die Studenten bei einem Wohnortwechsel ihr Studium problemlos an einem anderen FOM-Studienzentrum fortsetzen. Die FOM bietet neben den traditionellen Abschlüssen Diplom-Kaufmann (FH), Diplom-Wirtschafts¬informatiker (FH) und Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) auch internationale Abschlüsse wie Master und Bachelor an. Namhafte Unternehmen wie Aldi, Aral, Bayer, Bertelsmann, Commerzbank, DaimlerChrysler, Deutsche Bank, E.ON, RAG, RWE, Siemens oder Warsteiner kooperieren seit Jahren mit der FOM und empfehlen ihrem Führungsnachwuchs ein berufsbegleitendes Studium.
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