E-Government-Fortschrittsmonitor Mecklenburg-Vorpommern auf CeBIT freigeschaltet
E-Government-Fortschrittsmonitor Mecklenburg-Vorpommern auf CeBIT freigeschaltet
(pressrelations) -
- Staatssekretär Thomas Lenz, IT-Beauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern, stellt E-Government-Fortschrittsmonitor vor
- Mecklenburg-Vorpommern ist erstes Bundesland, das in dieser Form über die Entwicklung im Bereich E-Government berichtet
- ]init[ konzipierte und gestaltete Monitor-Anwendung
Über die vielfältigen Aktivitäten des Landes Mecklenburg-Vorpommern im E-Government informiert der heute auf der CeBIT freigeschaltete E-Government-Fortschrittsmonitor. Die Anwendung erweitert die Informationen, die bisher im Regierungsportal des Landes integriert waren und stellt diese gebündelt unter
www.cio.m-v.de bereit.
Staatssekretär Thomas Lenz, IT-Beauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern, veröffentlichte die Anwendung gemeinsam mit Sandra Lowin, Executive Director der ]init[ AG für digitale Kommunikation, und Hubert Ludwig, Geschäftsführer der DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH.
Der E-Government-Fortschrittsmonitor dokumentiert die Umsetzung der 2011 beschlossenen E-Government-Strategie des Landes. Übersichtlich und mediengerecht aufbereitet stellt die Anwendung aktuell 51 Einzelmaßnahmen vor, die die Entwicklungsziele des Landes im E-Government unterlegen. Ein Dashboard dient als Einstiegspunkt für Bürger und Unternehmen, die sich über die Maßnahmen und Projekte informieren wollen. Detailseiten für jedes Projekt beschreiben dessen Zielsetzung und Einordnung in die Landesstrategie, den konkreten Umsetzungsstand und bieten eine Bewertung hinsichtlich der Unterstützung der Zielbereiche der Nationalen E-Government-Strategie (NEGS). -Darüber hinaus erlauben vielfältige Filterfunktionen die gezielte Zusammenstellung von Informationen.
Außerdem wird eine Intranetversion des Monitors für Führungskräfte, Organisatoren und IT-Fachleute in den Ministerien bereitgestellt. Mit Einblicken in weitere Detaildaten der einzelnen Projekte soll die erweiterte Version die ressort- und ebenenübergreifende Zusammenarbeit verbessern.
Staatssekretär Thomas Lenz betont anlässlich der feierlichen Freischaltung: "Der Monitor zeigt die große Spannbreite aller Aktivitäten des Landes im Bereich E-Government. Er bildet die unterschiedlichen Aspekte unserer Themen optimal ab und eröffnet insbesondere den Kommunen neue Möglichkeiten zur Einbindung und gemeinsamen Weiterentwicklung der Initiativen. Ich freue mich auf die rege Nutzung des neuen Informationssystems."
Sandra Lowin bekräftigt: "Der Fortschrittsmonitor hat Vorbildwirkung. Mit ihm kann das Land Mecklenburg-Vorpommern den Umsetzungsgrad von E-Government und den Nutzen der einzelnen IT-Projekte transparent veröffentlichen. Ich freue mich sehr, dass ]init[ an der Realisierung mitwirken durfte und wünsche der Plattform viel Erfolg."
Hubert Ludwig hebt den optimalen Projektverlauf hervor: "Die Umsetzung mit Fachkräften der DVZ M-V GmbH auf Basis des Konzeptes der ]init[ ist das Ergebnis einer gelungenen Zusammenarbeit. Mit dem E-Government-Fortschrittsmonitor beschreiten wir zweifelsohne Neuland in Deutschland. Auch durch die Projektrealisierung tragen wir gemeinsam dazu bei, Forderungen nach mehr Transparenz und Offenheit im E-Government nachhaltig umzusetzen."
]init[ erstellte das Konzept und Design für den E-Government-Fortschrittsmonitors, den die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH technisch umsetzte.
Über die ]init[ AG für digitale Kommunikation
Die ]init[ AG für digitale Kommunikation ist ein auf den Bereich E-Government und E-Business spezialisierter IT-Dienstleister. Nationale und internationale Regierungen, Verwaltungen und NGOs vertrauen in ihren Internet- und IT-Projekten auf die langjährige Erfahrung und übergreifenden Kompetenzen von ]init[. Unser breit aufgestelltes Portfolio umfasst Dienstleistungen in den Bereichen IT-Beratung, Anwendungsentwicklung, Online-Kommunikation, Redaktion Customer Service und Betrieb.
Gegründet wurde ]init[ 1995 vom Vorstandsvorsitzenden Dirk Stocksmeier. Angetrieben von der Vision "Services for the eSociety" garantieren über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. ]init[ unterhält neben dem Hauptsitz in Berlin Niederlassungen in Köln, Mainz und München sowie in Brüssel, Abu Dhabi und Delhi.
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Datum: 08.03.2013 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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