Hochschulpakt II überwindet Status Quo nicht
Hochschulpakt II überwindet Status Quo nicht
(pressrelations) - "Einen sozialen Hochschulpakt wird es nur mit Gebührenfreiheit geben", so Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE zur Einigung der Länder auf einen Hochschulpakt II. Hirsch weiter:
"Bisher werden Länder, die allgemeine Studiengebühren eingeführt haben, bevorteilt. Es wäre ein Gebot der Vernunft, ihre Einnahmen aus diesen Gebühren anteilig vom Bundeszuschuss abzuziehen. Denn die Erhebung von Gebühren schreckt Studienberechtigte und Studierende ab. Leider einigten sich die Länder nur auf die Erhaltung des Status Quo.
Notwendig wäre es, mindestens 420.000 Plätze für Studienanfängerinnen und -anfänger zu schaffen. Eine Erhöhung der Studierendenquote ist in den Prognosen bislang jedoch nicht berücksichtigt."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher(at)linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 07.04.2009 - 14:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 82701
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de ihr Partner fr die Verffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
111 mal aufgerufen.
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung".
Dazu erklärt der Bundesges ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD:
Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter:
Es muss endlich Schluss damit sein, das ...