(firmenpresse) - Berlin - GM-Chef Rick Wagoner hätte schon viel früher freiwillig zurücktreten müssen. Denn in seiner Amtszeit bei der amerikanischen Opel-Mutter wurden im Grunde 80 Milliarden Dollar „verbrannt“. Diese Meinung vertrat Autoexperte Uwe Röhrig, Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de und Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de, im Gespräch mit dem Fernsehsender N24 http://www.n24.de.
Das Thema habe sich über Jahre entwickelt. Angesichts der sich zuspitzenden Autokrise habe sich der frühere US-Präsident Bush als wenig handlungsfähig oder –willig erwiesen. GM habe eine falsche Modellpolitik betrieben. Geld für alternative Antriebssysteme sei nicht investiert worden. Nach dem Rücktritt Wagoners sieht Röhrig die Zukunft von Opel wieder etwas rosiger.
Über ICC:
Unser Kerngeschäft ist es, die Absatz- und Ergebnisoptimierung in Ihrem Autohaus sicherzustellen. Wir denken & handeln integrativ – Neuwagen, Gebrauchtwagen und Service stellen für uns eine Einheit dar. Unser Erfolgsrezept ist es, diese Sparten im Sinne kompromissloser Kundenorientierung in Einklang zu bringen. Wir verfügen über ein umfassendes Produktportfolio – es reicht von der Markt- und Standortanalyse über Prozessoptimierung, Vertriebssteuerung und Veränderungsmanagement bis zum Einzelcoaching für Führungskräfte und Mitarbeiter.
Nico Seifert
ICC International Car Concept
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