PresseKat - Kinder in neuer Intensivpflege-Einrichtung profitieren von Anti-Dekubitus-Matratzen

Kinder in neuer Intensivpflege-Einrichtung profitieren von Anti-Dekubitus-Matratzen

ID: 821570

Das bayerische Medizintechnik-Unternehmen OPED hat eine Kooperation mit der BĂ€renstark GmbH in Darmstadt aufgenommen. Die neu gegrĂŒndete Intensivpflege-Einrichtung kĂŒmmert sich um schwer kranke Kinder, die einen erhöhten Bedarf an behandlungspflegerischen Maßnahmen haben. Da die MĂ€dchen und Jungen einen Großteil der Zeit liegen, ist die Dekubitusgefahr groß. OPED hat allen BĂ€renstark-Kindern die bewĂ€hrte Anti-Dekubitus-Matratze iSUROmed De zur VerfĂŒgung gestellt. Die Kinder schlafen jetzt viel besser.

(firmenpresse) - Das Konzept von BĂ€renstark: In einer kindgerechten und wohnlichen Umgebung schwer kranke Kinder rund um die Uhr liebevoll und professionell versorgen. „Die Kinder sollen sich bei uns wie zuhause fĂŒhlen und Spaß haben“, sagt Daniela Jentsch, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der BĂ€renstark GmbH. So sind alle RĂ€ume in der DarmstĂ€dter Intensivpflege-Einrichtung kindgerecht eingerichtet. Die Fußböden sind in warmen brĂ€unlichen Tönen gehalten und viele bunte Tapeten und Farben runden das Konzept ab. ZusĂ€tzlich gibt es zahlreiche pĂ€dagogische Angebote wie Musikkreise, Bastel- und Malstunden, AusflĂŒge in die Stadt oder in den Zoo, um den Tag interessant zu gestalten.

Gleichzeitig sind alle notwendigen GerĂ€te fĂŒr die Beatmungspflege und Atemtherapie vorhanden. An Personal mangelt es nicht: Rund 30 Vollzeit-Mitarbeiter stehen fĂŒr 15 stationĂ€r aufgenommene Kinder zur VerfĂŒgung. Und das 24 Stunden am Tag. Zum Team gehören nicht nur speziell ausgebildete PflegekrĂ€fte, sondern auch PĂ€dagogen, Therapeuten und Ärzte. Aktuell befinden sich neun Kinder in der Einrichtung BĂ€renstark.

„Wir wollen den Eltern helfen, die die Versorgung eines so schwerkranken Kindes zu Hause aus verschiedensten GrĂŒnden nicht leisten können“, erlĂ€utert Daniela Jentsch. Die Kinder, die bei BĂ€renstark aufgenommen werden, leiden seit Geburt oder durch einen Unfall unter starken Atemwegsproblemen. Sie mĂŒssen teilweise oder vollstĂ€ndig beatmet werden oder haben einen hohen Behandlungspflegebedarf.

Ziel der ganzheitlichen und interdisziplinĂ€ren Versorgung soll immer die bestmögliche Versorgung und die Förderung der Bindung zwischen den Kindern und den Eltern sein. „Wir schulen die Eltern und leiten sie in allen pflegerischen Themen an. Gerne betreuen wir die Familie dann ambulant weiter, stehen mit Rat und Tat rund um die Uhr zur VerfĂŒgung“, erzĂ€hlt Daniela Jentsch.

Das Problem: Die meisten Kinder sind bettlĂ€gerig, denn ihre Muskeln sind zu schwach, um aufstehen zu können. Damit keine WundgeschwĂŒre entstehen, mĂŒssen die MĂ€dchen und Jungen regelmĂ€ĂŸig umgelagert werden - auch nachts. „Die Umlagerung mit normalen Matratzen ist sehr aufwendig, belastet die Jungen sowie die MĂ€dchen und die Kinder werden dabei oft wach“, klagt Daniela Jentsch.





Die Anti-Dekubitus-Matratze iSUROmed DE ermöglicht Mikrolagerungen. Der Vorteil: Trotz guter Umlagerung wird das Kind nicht wach. „Um den Patienten in eine andere Position zu bringen, wird einfach die FĂŒllung sanft in eine bestimmte Richtung geschoben. Dies ermöglicht 30-Grad-Lagerungen oder Hohllagerungen ohne weitere Hilfsmittel“, freut sich Daniela Jentsch.

Die iSUROmed DE funktioniert nach dem Prinzip der Weichlagerung. Die FĂŒllung besteht aus winzigen Kugeln aus Polystyrol und flauschigen Kunstfasern. Durch einen hochelastischen Bezugsstoff sinkt der Körper sanft in das Kugelbett ein und vergrĂ¶ĂŸert so seine AuflageflĂ€che. Der Druck wird gleichmĂ€ĂŸig auf den Körper verteilt, gefĂ€hrdete Körperstellen werden geschont.

Mit der modernen Anti-Dekubitus-Matratze erreicht man zwei Ziele gleichzeitig: eine optimale Verteilung des Drucks sowie die Erhaltung der Körperwahrnehmung. Der Patient liegt warm und weich, ein GefĂŒhl von Geborgenheit und Sicherheit entsteht. „Das ist sehr wichtig fĂŒr die Kinder in unserer Einrichtung, da ihre Körperwahrnehmung oft gestört ist“, sagt Daniela Jentsch. Inzwischen haben alle Kinder eine iSUROmed DE von OPED erhalten.

FĂŒr dieses Jahr hat sich die BĂ€renstark GmbH viel vorgenommen. Daniela Jentsch erarbeitet gerade gemeinsam mit ihrem Team eine Zusammenarbeit mit Schulen. „Ziel ist, die Kinder und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter in die Schule zu begleiten und sie dort medizinisch zu betreuen.“ Die Schulen der Umgebung stehen dem Projekt nach Angaben der BĂ€renstark-Leiterin „offen gegenĂŒber“.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das Medizintechnik-Unternehmen OPED wurde 1992 im oberbayrischen MĂŒhltal bei Valley gegrĂŒndet. Im 2010 eigens erbauten Medizinpark Valley sind rund 200 Mitarbeiter mit der Entwicklung, Herstellung, Wiederaufbereitung und dem Vertrieb der Produkte beschĂ€ftigt. Basis der OPED-Orthesen ist die VACO-Technologie. Ein Kissen, gefĂŒllt mit kleinen KĂŒgelchen, passt sich dem Körper perfekt an. Nach Luftentzug wird die jeweilige Position fixiert – der Körperteil ist geschĂŒtzt. OPED beliefert in Deutschland und in der Schweiz derzeit rund 2.000 KrankenhĂ€user, Kliniken und SanitĂ€tshĂ€user.



PresseKontakt / Agentur:

Judith Krempl


T: + 49 (0)80 24 - 60 81 84-52
F: + 49 (0)80 24 - 60 81 82-99
j.krempl(at)oped.de



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Bereitgestellt von Benutzer: OPED GmbH
Datum: 25.02.2013 - 08:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 821570
Anzahl Zeichen: 4410

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Judith Krempl
Stadt:

Valley/Oberlaindern


Telefon: + 49 (0)80 24 - 60 81 84-52

Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin


Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 25.02.2013

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