Aktive Deeskalation zum NATO-Gipfel unerwünscht
Aktive Deeskalation zum NATO-Gipfel unerwünscht
(pressrelations) - Innenministerium trägt eine hohe Verantwortung für alle Repressionen anlässlich des NATO-Gipfeltreffens", so Wolfgang Gehrcke angesichts ständig neuer Ankündigungen repressiver Maßnahmen durch das Innenministerium. Der Sprecher für internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Mein Angebot an das Bundesinnenministerium zu Gesprächen für einen gewaltfreien Verlauf der berechtigten und sinnvollen Proteste gegen den NATO-Gipfel zur Verfügung zu stehen, ist vom Innenministerium zurückgewiesen worden.
Nachdem das Innenministerium sich längere Zeit in Schweigen hüllte, teilt der Parlamentarische Staatssekretär Peter Altmayer mit Datum vom 1. April mit, dass es nach Einschätzung Altmayers keines zusätzlichen Ansprechpartners bei den zuständigen Behörden bedarf. Deeskalation ist offensichtlich unerwünscht."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher(at)linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 02.04.2009 - 16:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 81888
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
121 mal aufgerufen.
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung".
Dazu erklärt der Bundesges ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD:
Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter:
Es muss endlich Schluss damit sein, das ...