(ots) - Notenfixierung, gestiegene Anforderungen, Sorgen um
den Ausbildungsplatz, neue Schulformen und die Diskussion um die
PISA-Ergebnisse haben den Schulerfolg und die Bewältigung des
Schulalltags zu einem bestimmenden Thema in den Familien gemacht. Der
gestiegene Bildungsdruck in den Familien hat Auswirkungen auf die
Rollenverteilung in den Familien und Konsequenzen insbesondere für
Mütter und Kinder.
Die Studie "Eltern-Lehrer-Schulerfolg" der
Konrad-Adenauer-Stiftung und das Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend geht der Frage nach, wie Eltern den
Schulerfolg ihrer Kinder beeinflussen und welche Konsequenzen dies
für Familie und Lehrer hat.
Dazu wurden insgesamt 255 mehrstündige Interviews mit Lehrerinnen
und Lehrern sowie mit Müttern und Vätern aus verschiedenen sozialen
Milieus mit und ohne Migrationshintergrund durchgeführt. Intention
der Studie ist es unter anderem, die geschlechtsspezifischen und
bildungspolitischen Konsequenzen zu diskutieren und Lösungsansätze
anzuregen.
Die Studie wird im Rahmen einer Pressekonferenz am 25. Februar
2013 um 13:00 Uhr in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung
(Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin) vorgestellt. Es sprechen:
Hildigund Neubert, stellvertretende Vorsitzende der
Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hermann Kues MdB, Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend, Katja Wippermann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der
Katholischen Stiftungsfachhochschule München und Autorin der Studie,
Michael Kretschmer MdB, Stellvertretender Vorsitzender der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung und Forschung, Kunst, Kultur
und Medien.
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