(ots) - Die dieses Jahr wieder in Das Erste ausgestrahlte
Fernsehfastnachtssitzung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht"
errang am 8. Februar 2013 den Tagessieg. Mit durchschnittlich 6,43
Millionen Zuschauern - das entspricht einem Marktanteil von 23,1
Prozent - lag sie weit vor der Konkurrenz. Christoph Hauser,
Fernsehdirektor des federführenden Südwestrundfunks, sagte: "Mainz
bleibt nicht nur Mainz, sondern es bleibt auch das Aushängeschild der
Fernsehfastnacht. Fastnachtstradition, die sich immer wieder neu und
überraschend selbst erfindet, bleibt ein Quotenhit."
"Das Konzept, die politisch-literarische Tradition der Mainzer
Fastnacht mit vier Vorträgen in den Mittelpunkt zu stellen, ist
aufgegangen", freut sich auch der Hauptabteilungsleiter und
verantwortliche Redakteur Günther Dudek über den Erfolg. Die
humoristische Auseinandersetzung mit der Politik hatten an diesem
Abend Friedrich Hofmann ("Till"), Jürgen Dietz ("Bote des
Bundestages") und Hans-Peter Betz ("Guddi Gutenberg") gesucht.
Nahtlos fügte sich Lars Reichow bei seiner "Mainz bleibt
Mainz"-Premiere in diese erfolgreiche Riege ein. Als "Anchorman der
Fastnachtsthemen im Elften" hielt er die Zuschauer selbst zu
vorgerückter Stunde an den Bildschirmen. Freude bei den
Verantwortlichen auch über die "junge Farbe": Das Duo Martin
Heininger und Christian Schier begeisterte mit unkonventionellem
Auftritt.
Sonderlob gab es für Hans-Peter Betz: "In seiner letzten Sitzung
als Präsident hat er nicht nur in dieser Rolle brilliert. Sein
Vortrag als Guddi Gutenberg bescherte der Sendung in der Spitze über
acht Millionen Zuschauer." Letztendlich gebühre aber allen Aktiven
ein "Riesenkompliment", so Dudek, der erneut das Engagement der
beteiligten Fastnachtskorporationen von MCV, MCC, GCV und KCK
hervorhob.
Mit über tausend Kommentaren beteiligten sich Zuschauer auch in
der erstmals angebotenen Second-Screen-Anwendung. Zusätzlich mehrere
hundert Posts in Facebook und mit #mbm am Abend an der Spitze der
deutschen Twitter-Trends zeigen, dass das Motto "Mitmachen statt nur
mitgucken" nun auch die "närrischen Kreise" erreicht hat.
Pressekontakt: Wolf-Günther Gerlach, Tel.: 06131/929-33293,
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