PresseKat - Valentinstag 2013: Deutscher Meister der Floristen schenkt keine roten Rosen!

Valentinstag 2013: Deutscher Meister der Floristen schenkt keine roten Rosen!

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Am 14. Februar ist Valentinstag! Und natürlich gehören am Tag der Verliebten Blumen unbedingt dazu. Jürgen Herold, der amtierende Deutsche Meister der Floristen, weiß, was in Sachen Blumentrends angesagt ist: Frühlingssträuße sind die trendy Alternative zu roten Rosen am Valentinstag.

(firmenpresse) - Am 14. Februar ist Valentinstag! Und natürlich gehören am Tag der Verliebten Blumen unbedingt dazu. Jürgen Herold, der amtierende Deutsche Meister der Floristen, weiß, was in Sachen Blumentrends angesagt ist: Frühlingssträuße sind die trendy Alternative zu roten Rosen am Valentinstag.

Jürgen Herold ist der Deutsche Meister der Floristen und weiß ganz genau, wie moderne Floristik aussieht. Zum Valentinstag suchen viele nach einem ganz besonderen Geschenk, um aufrichtige Wertschätzung zu zeigen, Lächeln in Gesichter zu zaubern und Herzen höher schlagen zu lassen. Der Top-Florist weiß, mit welchem Blumengeschenk genau das gelingt.

Zum Valentinstag immer gerne genommen: rote Rosen. „Wer die floralen Vorlieben seines Partners nicht kennt, trifft damit vermeintlich ins Herz, allerdings zeugen rote Rosen zum Valentinstag nicht gerade von viel Einfallsreichtum und genau den wünschen sich die Damen ja von uns Männern“ so Jürgen Herold. Für ihn kommt „der Klassiker“ deswegen nicht in Frage. Vielmehr überrascht er seine Frau mit einem modernen Frühlingsstrauß: "Möglichst vielfältig in der Materialwahl, d.h. aus mehreren Blumensorten gebunden und zudem sehr feinfühlig in der farblichen Gestaltung – so sollte der perfekte Valentinsstrauß sein" sagt der Fachmann.

Kennt man die Lieblingsblume seines Herzblatts, punktet man auf ganzer Linie. „Damit beweist man wirklich Aufmerksamkeit, was vielen Frauen der schönste Liebesbeweis ist“, weiß der Top-Florist aus jahrelanger Erfahrung. Seine Frau kann sich glücklich schätzen. Er will sie mit einem locker, luftigen Frühlingsbouquet in Rosé überraschen, bloß nicht zu kompakt gebunden. Was die Sorten angeht setzt der Deutsche Meister der Floristen auf pastellfarbene Rosen, Tulpen, Ranunkeln und Virburnum-Zweige. „Im Frühjahr zeigt sich die Natur sehr fragil, zart und transparent, das sollte ein schöner Blumenstrauß zum Valentinstag auf jeden Fall widerspiegeln“ so Jürgen Herold weiter.





Wer trotz der Tipps vom Deutschen Meister noch Zweifel hat, wie sein Valentinstagsstrauß aussehen soll, dem hilft Fleurop gerne weiter. Auf www.fleurop.de findet man eine große Auswahl an Blumensträußen und –gestecken für jeden Geschmack. Zudem stehen mehr als 7.000 Fleurop-Partnerfloristen bundesweit parat und beraten die Verliebten nicht nur bei der Auswahl der passenden Floristik, sondern helfen auch beim Grußtext für die Karte, die jedem Fleurop-Strauß beiliegt. Denn was da drauf stehen soll, bereitet vielen noch mehr Kopfzerbrechen als die Auswahl der Blumen. Für Fleurop hingegen kein Problem – kein Wunder bei mehr als hundert Jahre langer Übung.

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Die Fleurop AG hat ihren Sitz in Berlin. Die über 100-jährige Firmengeschichte ist beeindruckend. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max Hübner eine geniale Idee: Nicht die Blumen sollten auf die Reise gehen, sondern Aufträge an zuverlässige Blumenfachgeschäfte vor Ort – die Fleurop-Idee war geboren. Heute bilden rund 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern der Erde das globale Fleurop-Netz. Das Fleurop-Prinzip gilt weltweit: Jeder Fleurop-Gruß wird ausschließlich von professionellen Floristen in Handarbeit gefertigt und persönlich an den Empfänger überreicht. Weltweit überbringen die Fleurop-Partner jedes Jahr über 25 Millionen Fleurop-Grüße. Fleurop im Internet: www.fleurop.de



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Datum: 08.02.2013 - 11:01 Uhr
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Freigabedatum: 08.02.2013

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