(ots) -
Mittwoch, 30. Januar 2013, 9.05 Uhr
Volle Kanne - Service täglich
mit Andrea Ballschuh
Gäste im Studio: Schauspieler Heinrich Schafmeister und Elke Winkens
Top-Thema: Alt und abgezockt
Einfach lecker: Mediterrane Hähnchenbrust - Kochen mit Armin Roßmeier
Mode: Monochrom-Look im Trend
PRAXIS täglich: Therapie bei Magersucht
Schicksal: Leben mit Magersucht
Mittwoch, 30. Januar 2013, 12.10 Uhr
drehscheibe Deutschland
Tatort Tankstelle: Spritklau in großem Stil
Wenn Autos schlappmachen: Einsatz für Pannenhelfer
Expedition Deutschland nach Ottweiler: Sammler aus Leidenschaft
Mittwoch, 30. Januar 2013, 17.45 Uhr
Leute heute
mit Karen Webb
Uschi Glas: Empfang zur Jubiläumsfolge von "SOKO 5113"
Til Schweiger: Premiere von "Kokowääh 2"
Lang Lang: Der Musiker bekommt am Wochenende eine Goldene Kamera
Iris Berben: Mit Nadja Uhl im ZDF-Film "Ein weites Herz"
Mittwoch, 30. Januar 2013, 22.15 Uhr
auslandsjournal
mit Theo Koll
Little Miss America - Kinderschönheitswettbewerbe in den USA
In den USA sind Kinderschönheitswettbewerbe ein Milliardengeschäft.
An den jährlich zirka 100 000 Wahlen im ganzen Land nehmen bis zu 2,5
Millionen Mädchen und junge Frauen teil. Der erste Wettbewerb geht
auf das Jahr 1921 zurück. Es ist vor allem ein Geschäft für die
Veranstalter, die Kosmetik- und Textilindustrie - mittlerweile gibt
es sogar eine eigene TV-Serie für diese Wettbewerbe, der Startpreis:
399 Dollar. Heutzutage bringen Eltern teilweise Kleinkinder unter
drei Jahren zu den Veranstaltungen mit - gesetzliche Einschränkungen
oder ein Mindestalter gibt es nicht. Für viele Mädchen ist es ein
Traum, sich zu schminken und zu verkleiden, andere verbinden mit dem
Wettstreit physischen und psychischen Druck seitens ihrer Eltern.
"Sie wird zu einer Porzellanpuppe. Ich verwandele sie in eine kleine
Kreatur, die am Ende perfekt aussehen soll", sagt Stacy Hemingway
über ihre Tochter Madison. Sie geht fast jede Woche auf solche
Wettbewerbe.
Für das "auslandsjournal" berichtet ZDF-Korrespondent Ulf-Jensen
Röller über die Kinderschönheitswettbewerbe in den USA.
Die Netzwerk-Salafisten in Europa
Sie vertreten einen rückwärtsgewandten Islam, verteilen in deutschen
Städten den Koran und patrouillieren in London als so genannte
Sittenpolizei. Mitte 2012 hat Bundesinnenminister Friedrich den
Salafistenverein Millatu Ibrahim verboten, doch die Szene der
Islamisten strukturiert sich in ganz Europa neu. Auch gibt es einige
Hassprediger unter ihnen, die sich für den Heiligen Krieg des
Dschihads in Übungscamps in Ägypten ausbilden lassen. Im Londoner
Stadtteil White Chapel ist eine islamische Bürgerwehr aktiv - Muslim
Patrol - die die Scharia für ganz Großbritannien durchsetzen will und
gegen Betrunkene und zu knappe Kleider bei Frauen vorgeht. Das
europäische Netzwerk wächst, die Gruppe aus London soll gute Kontakte
zur deutschen Salafisten-Szene unterhalten.
Für das "auslandsjournal" berichten Elmar Theveßen und Rainer Fromm
über die radikalen Islamisten und ihre Motiven in Europa.
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Huskys in Alaska - als Schlittenhundeführerin im "außendienst"
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