(ots) - Kinder lieben Sammelfiguren - und Mädchen die
"Zoobles". Zu diesem Ergebnis kommt eine Werbewirkungsforschung von
IP Deutschland zur TV-Präsenz der Spielzeuge.
Bei den Zoobles handelt es sich um Figuren, die sich von kleinen
bunten Kugeln zu magischen Spielgefährten entwickeln. Passend zum
Osterfest 2012 brachte der Spielzeugkonzern Spin Master eine
limitierte Sonderedition seiner beliebten Sammelfiguren auf den
deutschen Markt: zwei Hasen, ein Küken und eine Katze im glitzernden
Osterei. Spin Master bewarb die Zoobles mit drei TV-Spots auf SUPER
RTL, von denen einer gezielt das Osterei-Produkt bewarb. Die Kampagne
versetzte Mädchen und ihre Mütter in österliche Kauflaune und
bescherte den Zoobles mit 40 Prozent Werbeerinnerung den ersten Platz
unter den abgefragten Marken.
TV-Werbung als Motor für Kinderwünsche
Ostern ist Geschenke-Zeit: 82 Prozent der befragten Mütter gaben
an, ihren Kindern etwas zum Osterfest zu schenken. Auf der
Wunschliste folgten dabei direkt nach süßen Leckereien (66 %) die
Sammelfiguren auf Platz zwei (29 %). Die Befragung ergab, dass sie
sich zu rund 90 Prozent nach den Wünschen ihres Nachwuchses richten -
und dieser sprach sich für die Zoobles aus. Knapp zwei Drittel der
Kinder (63 %) fanden es toll, dass es speziell zu Ostern drei
besondere Zoobles gab.
Mehr als ein Drittel der Mädchen (35%) hofften, die angesagten
Sammelfiguren in ihrem Osternest zu finden. Ihre Wünsche wurden dabei
größtenteils von den Müttern erhört: Rund 23 Prozent der Kinder
wünschten sich konkret die Zoobles und bekamen diese auch geschenkt.
Markenbekanntheit deutlich gesteigert
Die starke Zoobles-Affinität kam nicht von ungefähr: Durch die
Schaltung der drei TV-Spot-Varianten wuchs die Markenbekanntheit der
Zoobles bei Mädchen, die den Spot kannten, auf rund 92 Prozent (vs.
34 Prozent, die den Spot nicht kannten) an. Die Werbung machte ihnen
"richtig Lust auf die Zoobles" (58 %) - und zwar sowohl denen, die
bereits etwas aus dem Zoobles-Sortiment besaßen (71 %), als auch
jenen, die noch keine Zoobles-Spielerfahrung hatten (43 %). Besonders
spannend fanden die Mädchen die bunte Gestaltung (69 %) und witzige
Aufmachung (58 %) der Spots.
Auch die Mütter kannten sich mit den Zoobles bestens aus: Knapp
jede Dritte hatte die Spots bewusst wahrgenommen und erinnerte sich
an die bunte Kampagne. Wie erhofft, hatte die TV-Kampagne auch eine
positive Wirkung auf den Absatz der begehrten Sammelfiguren.
Studiendesign:
Die Studiendaten wurden im Auftrag von IP Deutschland beim
Institut IconKids & Youth durch eine repräsentative Face-to-Face
In-Home-Befragung bei 300 Mädchen im Alter von 4 bis 9 Jahren und
deren Müttern erhoben.
Informationen www.ip-deutschland.de
Bilder www.ip-deutschland.de/Pressematerial
Pressekontakt:
IP Deutschland
Janine Pratke
Telefon: +49 221 456-24050
E-Mail: janine.pratke(at)ip-deutschland.de