Ich freue mich, dass auch für die Gemeinde Morsbach Fördermittel i. H. v. insgesamt 200.000 Euro zugesagt werden. Im Haushaltsplan 2009 ist die Maßnahme des Baus einer Mensa im Schulzentrum Hahner Straße veranschlagt. Hierfür sollten die Mittel eingesetzt werden.
(firmenpresse) - Im Rahmen der landesweiten Ganztagsoffensive werden Fördermittel für Investitionen mit dem sog. "1.000-Schulen-Programm" vom Land NRW bereitgestellt.
Ich freue mich, dass auch für die Gemeinde Morsbach Fördermittel i. H. v. insgesamt 200.000 Euro zugesagt werden. Im Haushaltsplan 2009 ist die Maßnahme des Baus einer Mensa im Schulzentrum Hahner Straße veranschlagt. Hierfür sollten die Mittel eingesetzt werden.
Der Bau der Mensa ist notwendig, um die Verpflegung der Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen der Übermittagsbetreuung bis in den Nachmittag hinein in der Schule bleiben, sicherzustellen.
Die Hauptschule wird bereits in den Klassen 5 und 6 im Ganztag geführt. Die Realschule bietet ihren Schülerinnen und Schülern das Konzept der pädagogischen Übermittagsbetreuung an. Für die beabsichtigte Gesamtschule kann dann der Mensabetrieb übernommen werden.
Auf Grund der äußerst angespannten Haushaltslage sehe ich die Fördermittel als willkommenen Zuschuss zur bereits veranschlagten Maßnahme. So lässt sich die Finanzierung auch gegenüber der Kommunalaufsicht besser darstellen.
Hinzu kommt, dass der Mensa-Bau im Zusammenhang mit dem Bau einer Aula bzw. Versammlungsstätte geplant ist. Hier lässt sich das Erfordernis nach entsprechenden Räumlichkeiten für Schulaufführungen etc. mit den Anforderungen aus den Vereinen kombinieren. Die herausragende Vereinslandschaft in der Gemeinde Morsbach, allen voran die Gesangsvereine und alle kulturtragenden Vereine, braucht eine solche Möglichkeit, um Konzerte und andere Aufführungen durchführen zu können.
Ich danke der katholischen Kirche an dieser Stelle, dass das Gertrudisheim besonders in der Zeit seit dem Verlust des Kurhauses für die Vereine sowie alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde und wird. Das kann aber nicht dauerhaft so bleiben. Die Kommune ist m. E. in der Pflicht, hier Abhilfe zu schaffen.
Die Kombination aus Mensa und Veranstaltungshalle ist besonders aus finanzieller Sicht äußerst attraktiv, da andere Varianten bei drohendem Haushaltssicherungskonzept nicht darstellbar sind. Hier ist besondere Sorgfalt in der Planung geboten, damit auch die Folgekosten für die Kommune tragbar sind.
Geprüft werden sollte zudem der Einsatz der Mittel aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung. Die genauen Verwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Bildung und Infrastruktur sind aber bisher noch nicht festgelegt. Eine Realisierung des Projektes Bau einer Veranstaltungshalle in Verbindung mit dem Mensa-Bau im Schulzentrum hat für mich Priorität.
Jörg Bukowski
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