Wer gebrauchte Motorroller versichern will, steht zunächst vor einem Problem. Das Angebot von Anbietern für "Mopedkennzeichen" ist schier unglaublich. Doch eine günstige Mopedversicherung zu finden, ist mit dem richtigen "Know-How" kein Problem!
(firmenpresse) - Gebrauchte Motorroller: Muss es immer Kasko sein?
Gebrauchte Motorroller müssen gemäß § 26 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) ein Versicherungskennzeichen führen. Dies gilt ebenso für Mofas, Mopeds und Mokicks wenn die Höchstgeschwindigkeit dieser Fahrzeuge nicht mehr als 50 km/h beträgt. Ausnahmen bilden Fahrzeuge bis max. 60 km/h, die dennoch eine Betriebserlaubnis haben.
Viele Fahrer versichern gebrauchte Motorroller - ohne es zu wissen - im Rahmen eine Teilkasko-Versicherung. Doch lohnt sich diese Versicherungsform auch bei einer uralten "Möhre"?
Die Teilkasko leistet bei Schäden durch Brand (Schadenfeuer), Explosion, Hagel- und Sturmschäden. Darüber hinaus gelten auch Blitzschlag, Überschwemmung und Kurzschluss an der Verkabelung mitversichert. Gesetzlich vorgeschrieben ist dagegen nur die deutlich günstigere Haftpflichtversicherung. Das All-Inclusive-Paket "Vollkasko" bieten sowieso nur ganz wenige Versicherer an.
Tipp: Nicht vorschnell abschließen, sondern erst informieren. Ein Vergleich der verschiedenen Versicherungsformen und der verschiedenen Anbieter lohnt allemal. Schnell kann man hier 100 Euro und mehr sparen - Jahr für Jahr!
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