Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte / Feuerwehrverband zu Titisee: Eine der größten Brandtragödien der Republik
(ots) - Zum heutigen Großfeuer in einer
Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt erklärt der Präsident des
Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger: "Wir stehen
fassungslos vor einer der größten Brandtragödien der deutschen
Nachkriegsgeschichte. Allen Angehörigen der Opfer gilt unser
Mitgefühl, den Feuerwehrleuten und Rettungskräften Dank für ihren
selbstlosen Einsatz."
"Baulicher Brandschutz, Einsatzpläne der Feuerwehren und
innerbetriebliche Abläufe sollen im Zusammenspiel gewährleisten, dass
auch in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen ein hoher
Sicherheitsstandard herrscht", erläutert DFV-Vizepräsident Hartmut
Ziebs. "Menschen mit Behinderungen haben verlängerte Reaktionszeiten
und können in Gefahrsituationen unberechenbar handeln. Dem müssen
vernetzte Sicherheitskonzepte Rechnung tragen."
Hinweis für die Medien:
Zu den konkreten Umständen des Einsatzes von Titisee verweist der
Deutsche Feuerwehrverband auf die örtlich zuständigen Stellen. Er
kann Interviewpartner für grundsätzliche Aussagen zum Vorbeugenden
Brand- und Gefahrenschutz sowie zum Brandschutz bei Menschen mit
Behinderungen vermitteln.
Pressekontakt:
Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Jacobs
Telefon: 0170-184 37 87
Fax: 030-28 88 48 809
jacobs(at)dfv.org
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Datum: 26.11.2012 - 19:49 Uhr
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