(firmenpresse) -
Mirasol entwickelt Kupfer-MolybdÀn-Gold-Projekt Rubi in Chile weiter
VANCOUVER (BRITISH COLUMBIA), 26. November 2012, Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ, Frankfurt: M8R). Mirasol Resources (das âUnternehmenâ) freut sich, ein Explorations-Update fĂŒr das zu 100 % unternehmenseigene porphyrische Kupfer-MolybdĂ€n-Gold-Projekt Rubi bekannt zu geben, das sich neben dem erstklassigen Bergbaugebiet El Salvador in der Region III im Norden Chiles befindet.
Das 13.350 Hektar groĂe Konzessionsgebiet Rubi, wo Mirasol mehrere separate porphyrische Kupferziele identifizierte, ist Ă€uĂerst vielversprechend fĂŒr eine Kupfermineralisierung. Im Rahmen jĂŒngster geologischer Bewertungen wurden weitere konzeptuelle Kupfer-Gold-Ziele sowie ein neues zu Tage tretendes Edelmetallziel identifiziert, das Gesteinssplitterproben mit bis zu 6,9 Gramm Gold pro Tonne (âg/tâ) ergab. Vor kurzem steckte Mirasol weitere SchĂŒrfrechte ab, um sich die Erweiterungen von Explorationszielen bei Rubi zu sichern. Das Unternehmen ist aktiv auf der Suche nach einem Jointventure-Partner zur Weiterentwicklung dieses Projektes und fĂŒhrt mit einer ausgewĂ€hlten Gruppe von mittleren bis groĂen Kupferproduzenten als ersten Schritt des Jointventure-Prozesses Feldbesichtigungen durch.
Auf regionaler Ebene befindet sich das Projekt Rubi (Abbildung 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR121126_Figs.pdf) inmitten einer Ansammlung von erstklassigen Kupfer-MolybdĂ€n-Gold-LagerstĂ€tten, die in manchen FĂ€llen damit in Zusammenhang stehende epithermale GoldlagerstĂ€tten beinhalten. Zu diesen zĂ€hlen die historischen Minen El Salvador (3,8 Milliarden Tonnen mit 0,44 % Kupfer und 0,1 g/t Gold1) und Potrerillos (1,0 Milliarden Tonnen mit 0,98 % Kupfer und 0,77 g/t Gold1) sowie das porphyrische ErschlieĂungsprojekt Inca del Oro (770 Millionen Tonnen mit 0,36 % Kupfer und 0,1 g/t Gold2). Die öffentlich zugĂ€ngliche Geologie weist darauf hin, dass das intrusive und mineralisierte System bei Rubi Teil des MineralgĂŒrtels aus dem PalĂ€ozoikum und dem frĂŒhen EozĂ€n sein könnte, der im Norden Chiles eine Reihe erstklassiger porphyrischer Kupfer- und epithermaler GoldlagerstĂ€tten hervorgebracht hat.
Das Projekt Rubi (Abbildung 2: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR121126_Figs.pdf) umfasst eine kiesbedeckte âPampaâ mit einem Durchmesser von zehn Kilometern, die von alteriertem Vulkan- und Intrusionsgestein umgeben ist und mehrere zu Tage tretende Zonen mit einer Kupfer-MolybdĂ€n-Gold- und Grundmetallmineralisierung beherbergt. Die Ostgrenze des Projektes ist eine groĂe, bogenförmige Verwerfungszone, die vermutlich die Ringverwerfung eines mineralisierten Kratersystems darstellt. Die Alteration und die geochemischen Schemata bei Rubi weisen auf ein umfassendes porphyrisches, epithermales Mineralgebiet mit einer Reihe möglicher mineralisierter Zentren hin.
Die letzten Bohrungen bei Teilen des Projektes Rubi wurden in den 1990er Jahren durchgefĂŒhrt, doch damals wurden die von Mirasol identifizierten Hauptziele nicht erprobt. Viele der historischen Bohrlöcher, die in die Kiesschicht hineingebohrt wurden, um nach einer verborgenen porphyrischen Mineralisierung zu suchen, wurden anscheinend im Kies aufgegeben, kurz bevor sie den Untergrund erreichten. Ăber 50 % des SchĂŒrfrechtegebiets weist keine Hinweise auf historische Explorationen auf, einschlieĂlich einiger der zu Tage tretenden mineralisierten Ziele, die von Mirasol identifiziert wurden. Es gibt keinen Hinweis auf systematische elektrische, geophysikalische Bodenuntersuchungen beim Projekt Rubi, und das Projekt wurde keinen öffentlich verfĂŒgbaren, modernen aeromagnetischen Untersuchungen unterzogen.
Mirasol identifizierte bei Rubi eine Reihe von zu Tage tretenden und verborgenen Zielen. Das Ziel Lithocap (Abbildung 3: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR121126_Figs.pdf ) ist ein Gebiet mit einer intensiven argillischen Alteration und Verkieselung, die sich ĂŒber mehr als neun Quadratkilometer erstrecken könnte. Gesteinssplitter-Probennahmen durch Geologen von Mirasol identifizierten eine zentrale Zone mit verbreitetem, anomalem MolybdĂ€n (Spitzenwert von 250 ppm MolybdĂ€n), niedriggradigem Kupfer und lokalisiertem, hochgradigerem, sekundĂ€rem Kupfer (Spitzenwert von 399 ppm Kupfer) in schmalen ErzgĂ€ngen und Brekzien. Die Alteration und geochemische Struktur dieses Ziels sind charakteristisch fĂŒr die âkargeâ Alterationsgesteinsschicht (Abbildung 4: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR121126_Figs.pdf), die sich oberhalb oder seitlich einer hohen Sulfidation und/oder eines porphyrischen Kupfer-MolybdĂ€n-Gold-Systems bilden kann. Im Rahmen der lokalisierten historischen Bohrungen am sĂŒdlichen Ende der Zone Lithocap wurde Mirasols Ziel nicht erprobt.
Quebrada del Salado ist ein epithermales Gold-Silber-Ziel (Abbildung 3: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR121126_Figs.pdf), das mit einer felsischen ErdwallanhĂ€ufung in Zusammenhang steht, die sich nördlich des Ziels Lithocap erstreckt. Kleinere historische Goldanlagen werden an den RĂ€ndern des Erdwalls auf einer StreichenlĂ€nge von 1,1 Kilometern in einer Reihe von oberflĂ€chennahen oxidierten Quarz-Carbonat-ErzgĂ€ngen unregelmĂ€Ăig abgebaut. Gesteinssplitter-Probennahmen bei den Halden und Anlagen lieferten anomale Gold-Silber-Mangan-Grundmetall-Ergebnisse, was auf ein dazwischen liegendes, epithermales Edelmetall-Sulfidationssystem hinweist. Der durchschnittliche Goldgehalt der zehn bis dato entnommenen Proben belĂ€uft sich auf 2,7 g/t mit einem Spitzenwert von 6,9 g/t Gold. Die ASTER-Alterationsverarbeitung ergab eine argillische Alteration, die sich ĂŒber mehrere Kilometer entlang der ErdwallanhĂ€ufung erstreckt, und weist darauf hin, dass die mineralisierte Zone umfassender sein könnte, als die Ausbisse zurzeit vermuten lassen. Epithermale EdelmetalllagerstĂ€tten bilden sich bekanntermaĂen am Rand von porphyrischen Gebieten (Abbildung 4). Manche dieser LagerstĂ€tten enthalten bedeutsame Gold-Silber-Ressourcen. In der Erzgangzone Quebrada del Salado wurden keine modernen Explorationen identifiziert.
Das porphyrische Kupfer-MolybdĂ€n-Ziel Portezuelo (Abbildung 5: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR121126_Figs.pdf) ist ein 2,5 mal 1,5 Kilometer groĂes Gebiet mit einer mehrphasigen Granodiorit- und Rhyolitintrusion und einem Erdwallkomplex. Gesteinssplitter-Probennahmen und Kartierungen ergaben verbreitete anomale Kupfer- (Spitzenwert von 1.650 ppm Kupfer) und MolybdĂ€nwerte (Spitzenwert von 310 ppm MolybdĂ€n), die mit bedeckten porphyrischen ErzgĂ€ngen und verbreiteten Mineralisierungen in Zusammenhang stehen. Im Erkundungsgebiet wurden vom staatlichen Bergbauunternehmen CODELCO Chile fĂŒnf historische oberflĂ€chennahe UmkehrspĂŒlbohrlöcher mit einer maximalen Tiefe von 144 Metern gebohrt. Die vorlĂ€ufige Feldbewertung durch Mirasol weist darauf hin, dass die historischen Bohrlöcher nicht optimal platziert wurden, um die Mineralisierung zu erproben.
Alterationsvektoren und eine geringe, anomale Kupfer-MolybdĂ€n-OberflĂ€chengeochemie in der Zone Corner und im Erkundungsgebiet Pampa del Inca weisen auf zusĂ€tzliche konzeptuelle bedeckte porphyrische und exotische Kupferziele hin. Die Bebohrung dieser Arten von kiesbedeckten Zielen in Chile fĂŒhrte in den letzten Jahrzehnten zur Entdeckung einer Reihe porphyrischer Ziele. Systematische geophysikalische Untersuchungen der kiesbedeckten Gebiete bei Rubi sind erforderlich, um vor den Testbohrungen Ziele zu filtern und zu priorisieren.
Mirasol freut sich, sich diesen zusammenhĂ€ngenden Block von vielversprechenden Explorationsgebieten in einem der besten porphyrischen/epithermalen GĂŒrtel im bergbaufreundlichen Chile gesichert zu haben. Das Projekt Rubi wurde von Mirasol im Rahmen seines regionalen Programms mittels Absteckens von vorrangigen Zielen auf öffentlichem Land erworben. Das Projekt befindet sich zu 100 % im Besitz von Mirasol und unterliegt keinen Barzahlungen, LizenzgebĂŒhren oder Ausgaben fĂŒr KonzessionsgebietseigentĂŒmer. Dies ermöglicht Mirasol eine höhere geschĂ€ftliche FlexibilitĂ€t bei den Verhandlungen mit potenziellen Projektpartnern. Mirasols Management-Team sucht zurzeit intensiv nach einem Jointventure-Partner, der in der Lage ist, das Projekt zu bewerten, die identifizierten Ziele Testbohrungen zu unterziehen und im Erfolgsfall ein umfassendes Projekt auf effiziente Weise weiterzuentwickeln.
Nachdem ein Aktienbonusplan am 3. Dezember 2007 von den AktionĂ€ren genehmigt wurde (der âBonusplanâ), erhielt das Unternehmen auch die Genehmigung der TSX Venture Exchange fĂŒr die Emission von 500.000 Stammaktien an bestimmte Personen gemÀà dem Bonusplan. Die Aktien werden gemÀà dem Bonusplan in Zusammenhang mit der Entdeckung eines âErzkörpersâ auf dem Konzessionsgebiet JoaquĂn in Argentinien emittiert. Ein Komitee, bestehend aus unabhĂ€ngigen Directors, und die TSX Venture Exchange genehmigten die Emission der Aktien im Rahmen des Bonusplans.
Stephen C. Nano, Vice President of Exploration von Mirasol, ist die âqualifizierte Personâ gemÀà NI 43-101, die den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung erstellt und genehmigt hat.
FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mary L. Little
President und CEO
Tel:(604) 602-9989; Fax:(604) 609-9946
E-Mail:contact(at)mirasolresources.com
Website:www.mirasolresources.com
1.Singer D.A., Berger V.I., Moring B.C., 2008. Porphyry Copper Deposits of the World: Database and Grade and Tonnage Models, 2008, U.S. Geological Survey Open-File Report 2008-1155 version 1.0.
2.Presentation: Inca de Oro Copper-Gold Project, Chile. Analyst site visit, 8-10 June 2011. Pan Aust. http://www.panaust.com.au/sites/default/files/presentations/IDO_Site_Visit_June2011.pdf.
QualitÀtssicherung/QualitÀtskontrolle:
Die Explorationen beim Projekt Rubi werden von Vice President of Exploration Stephen C. Nano, der als âqualifizierte Personenâ gemÀà NI 43-10 fungiert, beaufsichtigt. SĂ€mtliche technischen Informationen zu den Projekten des Unternehmens unterliegen einem formellen QualitĂ€tssicherungs- und QualitĂ€tskontrollprogramm (QA/QC). SĂ€mtliche Gesteinssplitter- und Sedimentproben werden gemÀà den branchenĂŒblichen Standards unter Aufsicht der Geologen des Unternehmens entnommen. Die Proben werden zur weiteren Analyse als Handelstransport an ein gemÀà ISO 9001:2000 zertifiziertes Labor nach Chile geschickt. SĂ€mtliche Gesteinssplitter- und Bohrproben werden gemeinsam mit auf unabhĂ€ngige Weise entnommenen akkreditierten Standard- und Leerproben sowie mit entsprechenden Doppelproben an das Labor gesendet, um die Leistung des Labors zu ĂŒberwachen. Die zertifizierten Ergebnisse werden von einem unabhĂ€ngigen qualifizierten Berater untersucht, um sicherzustellen, dass das Labor die erforderlichen Standards erfĂŒllt.
Die Analyseergebnisse der Diamantbohrkernproben bzw. Proben aus der RC-Bohrung können höher, niedriger oder Àhnlich ausfallen wie jene der an der OberflÀche entnommenen Proben.
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