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RepliCel vervollstĂ€ndigt erste Anmeldebewertung mit der zustĂ€ndigen deutschen Behörde fĂŒr ihren RCH-01 autologen Haarzellenproduktionsprozess

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(firmenpresse) - RepliCel vervollstĂ€ndigt erste Anmeldebewertung mit der zustĂ€ndigen deutschen Behörde fĂŒr ihren RCH-01 autologen Haarzellenproduktionsprozess

Der erwartete Zeitpunkt fĂŒr den Beginn der Phase II, die Dosierungsfindung der Haarzellenreplikationstechnologie, ist Mitte des Jahres 2013

VANCOUVER, BC – 7. November 2012 - RepliCel Life Sciences Inc. (das “Unternehmen” oder “RepliCel”) (OTCBB: REPCF) ist erfreut, ĂŒber sein Treffen bezĂŒglich der fĂŒr das nĂ€chste Jahr anstehenden Dosierungsfindung mit der fĂŒr Zellentherapie zustĂ€ndigen deutschen Behörde, Paul Erich Institut (PEI), berichten zu können.

WĂ€hrend des Abschnitts des Jahres 2012 hat das Unternehmen das RepliCel Verfahren weiterentwickelt, um die QualitĂ€t, Charakterisierung sowie die Haltbarkeit seines autologen Haarzellenproduktes, das die Bezeichnung RCH-01 trĂ€gt, zu verbessern. RepliCels Wissenschaftsteam traf sich am 2. November 2012 mit Experten des PEI, um diese wichtigen Überarbeitungen zu erörtern. Zudem erhielten die Experten Anleitung zu ihrem aktuell vorgeschlagenem Good Manufactoring Practice (cGMP) Herstellungsprozess sowie den Produktspezifikationen, die in der Phase II der von RepliCel anvisierten klinischen Dosierungsfindungsstudie angewendet werden. Die PEI Experten stimmten zu, dass der beabsichtigte Herstellungsprozess des RCH-01 fĂŒr die DurchfĂŒhrung der Phase II Studie geeignet sei und empfahlen zudem einige Validierungsarbeiten hinsichtlich des Herstellungsprozesses in das Untersuchungsdossier aufzunehmen, das einen Teil des Antrages zur klinischen Untersuchung darstellt.

Die aus diesem Treffen hervorgegangenen Ergebnisse haben den Grundstein fĂŒr das nĂ€chste VorgesprĂ€ch mit PEI gelegt, zu welchem das RepliCel Wissenschaftsteam das Design und die Methodik der anstehenden Dosierungsfindung erörtern wird, um es in Deutschland einfĂŒhren zu können. Diese Studie soll die Wirksamkeit der Injektionen des RCH-01 an ĂŒber 100 mĂ€nnlichen Studienteilnehmern nachweisen. Neben der Information ĂŒber die wachsende Sicherheit der RCH-01 Injektionen soll die Studie Aufschluss ĂŒber das optimale Behandlungschema fĂŒr Haarwachstum geben. Das Treffen mit PEI sowie die anschließende BestĂ€tigung des Designs der zweiten Phase der klinischen Studie sollen vor dem Jahresende 2012 abgeschlossen sein.





RepliCels Wissenschaftsteam erwartet die unverbindlichen Empfehlungen, die sich aus dem Treffen ergaben, vor dem Einreichen des formalen Antrages bezĂŒglich der klinischen Studie. Diese Vorarbeit hilft sicherzustellen, dass alle Rechtsvorschriften eingehalten werden und somit eine reibungslose ÜberprĂŒfung, BestĂ€tigung sowie spĂ€tere Umsetzung nachfolgender klinischer Studien gewĂ€hrleisten wird. Das Unternehmen strebt eine DurchfĂŒhrung der zweiten Phase der Studie fĂŒr die Mitte des nĂ€chsten Jahres an.

„Wir sind sehr dankbar fĂŒr die Anleitung und den Rat, der von den Experten bei PEI angeboten wird “, sagte Darrell Panich, RepliCels VizeprĂ€sident im Bereich Klinische Angelegenheiten. „ Unser nĂ€chster Schritt ist im nĂ€chsten Monat vor einem anderen Expertengremium beim PEI wieder zu erscheinen, um Rat einzuholen, der uns helfen wird, das klinische Design abzuschließen. Das wird uns erlauben, unsere Anwendung zu vervollstĂ€ndigen. Wir sind hoch erfreut darĂŒber, einen Schritt nĂ€her an der Initiierung unserer Phase II Probe zu sein.“

Über RepliCel Life Sciences Inc.

Das Unternehmen hat die RepliCelTM Technologie entwickelt. Dabei handelt es sich um eine patentierte Technologie zur natĂŒrlichen Replikation von Haarzellen. Diese Entwicklung hat das Potenzial, die erste minimalinvasive Lösung fĂŒr die Behandlung von androgener Alopezie und Haarausfall (allgemein) bei MĂ€nnern und Frauen zu werden. RepliCelℱ basiert auf der autologen Zellimplantationstechnologie, die neue Haarzellen aus den eigenen gesunden Haarfollikeln der Patienten gewinnt. Die replizierten Zellen werden dem Patienten an den kahlen Stellen der Kopfhaut injiziert und regen so die natĂŒrliche Haarregeneration an. Patente fĂŒr die Technologie wurden von der EU und Australien ausgestellt und befinden sich in einigen anderen internationalen Rechtskreisen noch in der Schwebe. Das RepliCelTM Verfahren wurde in den letzten zehn Jahren entwickelt von bei dem Unternehmen anerkannten Untersuchungswissenschaftlern und medizinischen Experten – Spezialisten in den Gebieten Haarwachstum, Haarbiologie und Dermatologie. Weitere Informationen zu RepliCel stehen unter www.replicel.com zur VerfĂŒgung.

FĂŒr weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Tammey George, Leiterin Unternehmenskommunikation
Telefon: +1 604-248-8696
E-Mail: tg(at)replicel.com
Internetn: www.replicel.com

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthĂ€lt Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, so wie der Begriff im anwendbaren Wertpapierrecht definiert wird. Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht rein historisch sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen und beinhalten, dass RepliCelℱ das Potential hat, die erste minimalinvasive Lösung fĂŒr die Behandlung von androgener Alopezie und Haarausfall (allgemein) bei MĂ€nnern und Frauen zu werden und dass RepliCel seine Phase II Studie bis Mitte 2013 starten wird. Diese Aussagen sind reine Vorhersagen und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, die eine entscheidende Abweichung von den tatsĂ€chlichen Ergebnissen und UnternehmensplĂ€nen und –zielen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrĂŒckt wurden, verursachen können. Dies beinhaltete auch: negative Ergebnisse von den klinischen Untersuchungen des Unternehmens; das Unvermögen, die Zeitvorgaben der klinischen Proben einzuhalten; EinflĂŒsse von parlamentarischen Richtlinien auf das UnternehmensgeschĂ€ft; Risiken zusammenhĂ€ngend mit der Möglichkeit des Unternehmens Rechte von geistigem Eigentum zu bewahren und zu schĂŒtzen; Risiken und Unsicherheiten zusammenhĂ€ngend mit der Möglichkeit des Unternehmens zusĂ€tzliches Kapital aufzunehmen; sowie andere Faktoren außerhalb der Kontrolle des Unternehmens. Auch wenn das Unternehmen glaubt, dass die in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergespiegelten Aussagen und Erwartungen begrĂŒndet sind, kann es nicht fĂŒr zukĂŒnftige Ergebnisse, AktivitĂ€ten oder Leistungen garantieren. Weiterhin steht und gilt jede zukunftsgerichtete Aussage allein fĂŒr den Zeitpunkt, zu dem sie getĂ€tigt wurde. Außer auf Grund von anwendbarem Recht erforderlich, trifft das Unternehmen keine Verpflichtung irgendeine zukunftsgerichtete Aussage zu aktualisieren, UmstĂ€nde und HintergrĂŒnde zu beleuchten, nachdem eine solche Aussage getroffen wurde oder das Auftauchen von unerwarteten Ereignissen wiederzugeben. Neue Faktoren tauchen von Zeit zu Zeit auf und es ist fĂŒr das Management nicht möglich, all solche Faktoren vorherzusagen und im Voraus den Einfluss solcher Faktoren auf das UnternehmensgeschĂ€ft zu beurteilen. Ferner ist es nicht möglich, das Ausmaß solcher Faktoren bzw. die Verbindung solcher Faktoren zu beurteilen und inwieweit diese dazu beitragen können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse von denjenigen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getroffen wurden, abweichen. Die Leser sollten alle hierin enthaltenen Informationen nachsehen und außerdem auf die Bekanntmachung der Risikofaktoren, die im Bericht des Unternehmens (Form 20-F) zum Ende des Fiskaljahres am 31.12.2011 dargelegt wurden, achten. Außerdem sollten weitere periodisch und von Zeit zu Zeit eröffneten Berichte beachtet werden, unter anderem der Börsenaufsichtsbehörde auf Edgar unter www.sec.gov sowie der Aufsichtsbehörde Britisch Kolumbien auf SEDAR unter www.sedar.com.

FĂŒr die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung ĂŒbernommen. Bitte englische Originalmeldung beachten!

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Datum: 08.11.2012 - 20:32 Uhr
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