(ots) - Star-Regisseur Detlev Buck würde einem Ruf nach
Hollywood nur unter selbst bestimmten Bedingungen folgen. "Die
Amerikaner können zwar Filme in 3-D drehen, aber falsche Brüste nicht
von richtigen unterscheiden. Und kaum ist ein Mädchen ein Star,
suchen sie schon die nächste Megan Fox", sagte er im Interview mit
GALA (Ausgabe 44/12, ab heute im Handel). "Wenn man da reingerät, hat
man schnell so ein ,Hollywood-Babylon-Gefühl'." Sein Negativbeispiel
sei "Harry Potter"-Regisseur Alfonso Cuarón, der irgendwann total
gelangweilt gewesen sei, weil er nicht mehr kreativ sein konnte.
Buck: "Falls ich also in Hollywood arbeiten würde, dann nur ohne
solch ein Machtgefüge. Geld spielt dabei eine untergeordnete Rolle."
Diese Woche kommt Bucks mit Spannung erwartete
Bestsellerverfilmung "Die Vermessung der Welt" mit Starbesetzung in
unsere Kinos.
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