(firmenpresse) - Es kriselt. Weltweit. Ein Flächenbrand. Jeden Tag gibt es neue Hiobsbotschaften. Nun droht auch aus Osteuropa eine große Gefahr. Am vergangenen Wochenende hat sich die Europäische Union (EU) in Brüssel zu einem Finanzgipfel getroffen. Und dort wurde das von Ungarn geforderte Sonderprogramm für den Finanzsektor Mittel- und Osteuropas zurückgewiesen. Die EU, welche mittlerweile 27 Staaten beherbergt, steht somit vor einer Zerreißprobe. Werden die finanzstärkeren EU-Staaten den finanzschwächeren auch weiterhin ihre Hilfe verweigern? Es steht viel auf dem Spiel. Osteuropa könnte nach zwei Jahrzehnten Demokratie an Stabilität und auch an Vertrauen in die EU verlieren.
Wie reagiert die Börse?
Laut der Rating-Agentur Standard & Poors brennt es vor allem in jungen EU-Staaten wie Rumänien, Bulgarien, Ungarn und im Baltikum. Diese Länder sind in hohem Maße von Finanzierungen aus dem Ausland abhängig. Westliche Banken haben jedoch bereits im großen Stil Geld aus Osteuropa abgezogen. Was bedeutet dies alles für die Aktienmärkte? Wie groß ist die Gefahr wirklich? Wie ist die Lage an den Börsen nach dem erneuten Einbruch einzuschätzen? Welche Aktien sind trotz der verzwickten Gesamtsituation aussichtsreich? In der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Newsletters FINANZEN & BÖRSE gibt es griffige Antworten auf diese brandaktuellen Fragen.
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