PresseKat - Bei Antibiotika-Therapie besonders wichtig

Bei Antibiotika-Therapie besonders wichtig

ID: 733583

Keine Seifen zur Intimpflege nutzen

(firmenpresse) - sup.- Frauen und junge MĂ€dchen sollten eine möglichst schonende Intimpflege vornehmen, um Infektionen in diesem sensiblen Bereich vorzubeugen. Das empfiehlt der Berufsverband der FrauenĂ€rzte (BVF). Pflegeprodukte sollten frei von Seife, Parfum und Alkohol sein, damit das Gleichgewicht der Scheidenflora nicht gefĂ€hrdet wird. "FĂŒr die Intimpflege reicht normalerweise Wasser, da die SchleimhĂ€ute der Vagina ĂŒber einen Selbstreinigungseffekt verfĂŒgen", erklĂ€rt Dr. Christian Albring, PrĂ€sident des BVF.

Besonders anfĂ€llig fĂŒr Scheideninfektionen sind Frauen, wenn sie wegen einer Erkrankung der oberen Atemwege mit Antibiotika-PrĂ€paraten behandelt werden. "Antibiotika greifen sĂ€mtliche empfindlichen Bakterien im Körper an und reduzieren daher auch die gesunden MilchsĂ€ure-Bakterien auf den SchleimhĂ€uten der Scheide. Diese sind in ausreichend hoher Anzahl der maßgebliche Abwehrschutz gegen krankmachende Erreger", so Dr. Albring. MilchsĂ€ure-Bakterien (Laktobazillen) erzeugen eine Art Schutzschild und sind außerdem fĂŒr die saure Umgebung in der Scheide verantwortlich. Das saure Milieu erschwert die Ansiedlung und Vermehrung von Keimen.

Wenn Frauen bereits aus Erfahrung wissen, dass sie unter Einnahme von Antibiotika zu Scheideninfektionen neigen, können vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Sie können MilchsĂ€ure-Bakterien z. B. in Form von Kapseln anwenden, um die gesunde bakterielle Scheidenflora zu unterstĂŒtzen und einer Besiedlung mit anderen Keimen entgegenzuwirken. Eine Studie an der UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien hat gezeigt, dass die Regeneration der Scheidenflora nach einer Antibiotika-Therapie besonders wirkungsvoll mit Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhĂ€ltlich) erreicht wird.



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Datum: 01.10.2012 - 18:10 Uhr
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