PresseKat - Bayern-Sportchef Sammer faucht: "Das war zu wenig"

Bayern-Sportchef Sammer faucht: "Das war zu wenig"

ID: 732434

(ots) - Die wichtigsten Stimmen zu den
Samstagnachmittagspartien des 6.Spieltages der Fu├čball-Bundesliga bei
Sky.

Matthias Sammer (Sportvorstand FC Bayern) nach dem 2:0-Sieg bei
Werder Bremen: "Was wir heute bis zum 1:0 gemacht haben, war einfach
zu wenig, das muss man ganz klar sagen. Wir haben sehr viele gemacht,
wir waren teilweise l├Ątschern - das ist zu wenig. Wenn es normal ist
vom Rhythmus mal so ein Spiel zu absolvieren, dann nehmen wir es mit.
Wenn es im Kopf war, dann k├Ânnen wir es nicht mitnehmen. Es geht
darum, die Leistung zu bewerten, es geht nicht immer nur darum, das
Ergebnis zu bewerten."

Philipp Lahm (Kapit├Ąn FC Bayern M├╝nchen) nach dem Spiel: "Wir
haben uns in der ersten Halbzeit sehr schwer getan, Bremen hat das
sehr gut gemacht. In der zweiten Halbzeit sieht man dann unsere
Qualit├Ąt, auch von der Bank, dass Spieler kommen, die dann auch das
Spiel entscheiden. Wenn man zwei Mal nicht Deutscher Meister wird
beim FC Bayern, dann wird alles hinterfragt. Mit dem Start jetzt
k├Ânnen wir sehr, sehr gut leben, wir k├Ânnen sehr zufrieden sein. Wir
sind auch gewarnt von der letzten Saison, da hatten wir auch ein
Riesen-Polster nach den ersten Spieltagen und haben dann alles wieder
hergeschenkt. Das soll uns in dieser Saison nicht passieren." ├ťber
den Punktevorsprung vor Borussia Dortmund: "Wir m├╝ssen nicht auf
Dortmund oder andere schauen, wir m├╝ssen auf uns schauen. Wenn wir
konzentriert Fu├čball spielen und zusammen agieren, dann wird es
schwer, uns zu schlagen."

Marvin Compper (1899 Hoffenheim) ├╝ber seinen tragisch
verungl├╝ckten Mitspieler Boris Vukcevic: "Ich bin ein positiv
denkender Mensch und ich bin optimistisch, dass er da rauskommt, dass
er sich wieder voll erholt. Er ist ein sehr starker Mann, ein
K├Ąmpfertyp. Er hat schon andere Dinge in seinem Leben ├╝berstanden."




├ťber das eigene Spiel: "Es war einen Ticken schwerer. Das ist eine
Sache, die nicht einfach aus dem Kopf verschwindet. Die Gef├╝hle sind
ein bisschen ├╝berw├Ąltigt: Boris liegt im Krankenhaus und k├Ąmpft um
sein Leben und wir haben Fu├čball gespielt. Wir haben gesagt: Wir
machen das, wir k├Ąmpfen f├╝r ihn, wir verstecken uns nicht oder
verziehen uns nach Hause - es w├Ąre sicherlich auch in seinem
Interesse gewesen. Jetzt, wo das Spiel zu Ende ist, gehen die
Gedanken wieder an ihn zur├╝ck. Das war der richtige Schritt f├╝r jeden
von uns, zusammenstehen und gemeinsam das auszu├╝ben, was uns mit
Boris am meisten verbindet, das was er liebt, das, was wir lieben.
Das hat Gr├Â├če von uns als Mannschaft gezeigt, dass wir heute
aufgetreten sind."

Rene Adler (Hamburger SV) nach dem 1:0-Sieg gegen Hannover 96:
"Das war heute keine gute Mannschaftsleistung, aber eine geschlossene
K├Ąmpferleistung. Das ist mir viel mehr wert. Die Jungs haben sich
heute wirklich den Arsch aufgerissen. Wir sind in das Spiel
gegangenen und wollten die Gegner auffressen. Das war f├╝r uns eine
erfolgreiche Woche f├╝r uns mit sieben Punkten aus drei Spielen. Das
honorieren auch die Fans zum Geburtstag. Es gibt nichts Sch├Âneres f├╝r
uns als eine Party zu feiern nach solch einer Woche." ├ťber eine
R├╝ckkehr in die Nationalmannschaft: "Es mir nicht egal, aber damit
besch├Ąftige ich mich nicht. Ich versuche einfach meine Leistung zu
bringen. Das Rufen k├Ânnen andere f├╝r mich ├╝bernehmen."

Rafael van der Vaart (Hamburger SV) ├╝ber Rene Adler: "Wenn man so
einen Torwart hat, ist man gl├╝cklich. Ohne ihn w├Ąre es heute gar
nicht gegangen."

Mirko Slomka (Trainer Hannover 96) nach dem 0:1 beim Hamburger SV:
"Im ersten Moment nach dem Spiel denkt man: Das gibt es nicht, dass
wir diese Partie nicht mindestens mit einem Punkt abschlie├čen. Das
glaubt man ja fast selber nicht. Ich kann der Mannschaft aber keinen
Vorwurf machen. Deswegen bin ich nicht ganz so brastig."

Dieter Hecking (Trainer 1.FC N├╝rnberg) ├╝ber Verteidiger Marcos
Antonio und den fr├╝hen R├╝ckstand: "Da hat man keine rationalen
Gedanken. Da denkt man einfach: Das kann doch nicht sein, weil man
die Konzentration auch einfordert und denkt, dass der Spieler hoch
motiviert ist und zeigen will, dass er zu Recht die Chance bekommen
hat. Mit diesem Fehler bringt er sich nach 20 Sekunden schon richtig
unter Zugzwang. Ein paar Minuten sp├Ąter fast das gleiche Ding. Dann
ist es nicht haltbar."



Pressekontakt:
Dirk Grosse
Head of Sports Communications
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Datum: 29.09.2012 - 18:32 Uhr
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