Länder wollen mehr Gleichberechtigung in Führungsgremien
Länder wollen mehr Gleichberechtigung in Führungsgremien
(pressrelations) -
Der Bundesrat möchte den Anteil weiblicher Führungskräfte in Spitzenpositionen der Wirtschaft erhöhen, der bisher zum Beispiel bei Aufsichtsräten lediglich zehn Prozent beträgt. Ein heute beschlossener Gesetzentwurf sieht daher - mit einer Übergangsfrist von elf Jahren - die Einführung einer zweistufigen Mindestquote (20/40 Prozent) für die Besetzung von Aufsichtsräten mit Frauen und Männern vor. Für Sonderfälle ist eine Härtefallklausel vorgesehen.
Der Gesetzentwurf wird zunächst der Bundesregierung übermittelt. Diese leitet ihn innerhalb von sechs Wochen an den Bundestag weiter und legt dabei ihre Auffassung dar.
Kontakt:
Bundesrat
Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Besucherdienst, Eingaben
Leipziger Straße 3-4
10117 Berlin
Telefon: 030 18 9100-0
Fax: 030 18 9100-198
E-Mail: internetredaktion(at)bundesrat.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 21.09.2012 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 727065
Anzahl Zeichen: 1115
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Eine Eigentumswohnung zu verkaufen klingt im ersten Moment simpel: inserieren, Besichtigungen machen, zum Notar. In der Praxis entscheidet aber fast immer die Vorbereitung darüber, ob du schnell zu einem guten Ergebnis kommst – oder ob du Wochen ( ...
In kaum einem anderen Bereich ist Geld so sensibel verteilt wie im Gesundheitswesen. Wie sorgfältig abgerechnet wird, hat einen direkten Einfluss darauf, ob Leistungen vollständig refinanziert werden und ob eine Einrichtung ihre Personalstruktur ha ...
In kaum einem anderen Bereich ist Geld so sensibel verteilt wie im Gesundheitswesen. Wie sorgfältig abgerechnet wird, hat einen direkten Einfluss darauf, ob Leistungen vollständig refinanziert werden und ob eine Einrichtung ihre Personalstruktur ha ...