(firmenpresse) - Seit die Bedrohung des Klimawandels in aller Munde ist, findet das Motto „Reduce, Reuse, Recycle“ auch an den entlegensten Orten Anklang – So auch auf den Golfplätzen. Verschlagene Golfbälle werden aus anliegenden Gewässern geholt – teilweise mit extravaganten Methoden – um sie hinterher wieder ein wenig günstiger zu verkaufen.
Golf gilt traditionell als Sportart der reichen Leute, denn Zubehör und Platzmiete sind nicht gerade für jedermann erschwinglich. Dass gerade einer der günstigeren Artikel des Golfzubehörs so systematisch wiederverwertet wird, klingt erst einmal erstaunlich.
Golfbälle aus dem See angeln – Eine schlaue Geschäftsidee
Bevor man davon ausgeht, dass die reichen Golfspieler nun alle zu Vorzeige-Gutsmenschen mutiert sind, sollte man sich lieber erst einmal fragen: Steckt hinter der Bälle-Recycling Masche doch etwa eine in erster Linie kapitalistische Motivation?
Für die Lakeball-Sammler ist diese Widerverwertung sicherlich lukrativ. Oft sind die Lakeballs kaum oder gar nicht angeschlagen, so dass sie für einen relativ hohen Preis wiederverkauft werden können.
Die Ballfischer haben erkannt, dass viele der Reichen nicht reich wären, würden sie ihr Geld unnötig ausgeben. Einen gut erhaltenen Lakeball kann man genauso gut einputten wie einen nagelneuen. Selbst wenn der Betrag, den man bei dem Kauf gebrauchter Bälle spart noch so gering ist, Geschäftsmänner und -frauen wissen diese Differenz zu schätzen. Denn wie sagte so schön ein bekannter Fantastilliardär aus Entenhausen: „Wer den Kreuzer nicht ehrt ist des Talers nicht wert!“
Golfspieler, die gleichzeitig Geld sparen und die Umwelt retten wollen, können zum Beispiel bei Tesi-golf.de günstig gut erhaltene Lakeballs A-Grade erstehen.
TESI-GOLF
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